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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Dakar 2017 / SS1: Zwei MINI John Cooper Works Rally in den Top 10

Geschrieben von x-raid am .

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Dakar2017_Stage01_Al-Rajhi

 

 

Dakar 2017 / SS1: Zwei MINI John Cooper Works Rally in den Top 10

· Al-Rajhi und Hirvonen auf den Plätzen sieben und neun
· Morgen stehen WRC-ähnliche Strecken auf dem Plan

Heute startete die Rallye Dakar 2017 endlich in ihre erste Etappe von Asuncion, der Hauptstadt Paraguays ins argentinische Resistencia. Vor dem Grenzübertritt absolvierten die Piloten eine 39 Kilometer kurze Wertungsprüfung. Yazeed Al-Rajhi (KSA) und Timo Gottschalk (GER) beendeten den Tag auf Rang sieben und damit zwei Positionen vor ihren Teamkollegen im MINI John Cooper Works Rally Mikko Hirvonen (FIN) und Michel Périn (FRA). Der Argentinier Orlando Terranova erreichte zusammen mit seinem deutschen Co-Piloten Andreas Schulz den elften Platz.

„Wir wollten heute einfach gut und ohne Fehler durchkommen“, erklärt Al-Rajhi. „Die Strecke war kurz aber hart, vor allem für das Auto. Wir werden jetzt Stück für Stück den Druck erhöhen und versuchen, um einen Platz auf dem Podium zu kämpfen.“

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Dakar2017_Stage01_Hirvonen

„Heute lief eigentlich alles glatt. Die Strecke war sehr schnell und hatte einige überraschende Löcher und Bodenwellen parat“, so Hirvonen. „Kein Probleme und ich bin zufrieden wie es gelaufen ist. Allerdings muss ich sagen, dass ich auf Strecken, die sehr wellig sind, immer zu sehr verlangsame. Mir fehlt da immer noch etwas das Gefühl mit dem Auto. Ich freue mich darauf, morgen eine richtige Cross-Country-Strecke zu haben und nicht wieder einen Sprint.“

„Ich hatte heute meine erste Prüfung mit Andi im Auto“, berichtet Terranova. „Wir spielen uns immer besser aufeinander ein. Das Setup des MINI hat super gepasst. Auf dieser Strecke hätte man eigentlich einen Aufschrieb, wie in der WRC gebraucht, denn der Speed war sehr hoch und das Terrain schwierig.“

Kuba Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL) wurden 14. Sylvio de Barros (BRA) und Rafael Capoani (BRA), die kurzfristig das Cockpit im MINI ALL4 Racing übernahmen, schlugen sich mit Platz 21 sehr gut. Boris Garafulic (CHI) und Filipe Palmeiro (POR) folgen auf Platz 22. Der Katari Mohamed Abu Issa, der seine erste Dakar in der Auto-Kategorie bestreitet, beendete die erste Etappe zusammen mit seinem Co-Piloten Xavier Panseri (FRA) auf Rang 23. Stephan Schott (GER) leidet unter einer Lebensmittelvergiftung, beendete die Etappe trotzdem auf einem guten 31. Platz.

„Heute war es eher ein Sprintrennen“, so Przygonski. „Wir haben gepusht und haben auch einen guten Rhythmus gefunden. Zwischen den Fahrzeugen ist der Abstand nur sehr klein, ein paar Sekunden. In der Prüfung haben wir auf Spataro aufgeschlossen und haben in seinem Staub etwas Zeit verloren. Aber er hat uns schnell vorbeigelassen – das war super, denn häufig kommt man nur sehr schwer an einem Konkurrenten vorbei. Die Strecke selbst hatte es in sich und wir mussten durch ein paar Wasserdurchfahren, die auch recht tief waren.“

„Ich war so aufgeregt, es war als würde ich zum ersten Mal bei der Dakar antreten“, gesteht Abu Issa. „Zudem war die Strecke auch noch eng, wellig und schwierig zu fahren – genau die Komponenten, die du als Neuling im Auto nicht brauchst. Da willst du Platz, um Fehler zu machen und einfache Bedingungen. Aber es hat gut funktioniert und ich bin mit einem Lächeln ausgestiegen.“

Morgen sind die Teilnehmer erheblich länger unterwegs: sie müssen insgesamt 803 Kilometer von Resistencia nach San Miguel de Tucuman zurücklegen, davon 275 km gegen die Uhr. Typisch für Argentinien stehen hauptsächlich WRC-ähnliche Strecken auf dem Programm. Durch den aufgewirbelten Staub wird überholen zu einer schwierigen Angelegenheit.

Ergebnis Dakar 2017 SS1:
1. N. Al-Attiyah (QAT) / M. Baumel (FRA) Toyota – 25m 41s
2. X. Pons (ESP) / R. Garcia (ARG) Ford – 26m 05s
3. N. Roma (ESP) / A. Haro (ESP) Toyota – 26m 10s
4. C. Sainz (ESP) / L. Cruz (ESP) Peugeot – 26m 14s
5. G. de Villiers (KZA) / D. Von Zitzewitz (GER) Toyota – 26m 22s
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7. Y. Al-Rajhi (KSA) / T. Gottschalk (GER) MINI John Cooper Works Rally – 26m 47s
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9. M. Hirvonen (FIN) / M. Périn (FRA) MINI John Cooper Works Rally – 27m 01s
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11. O. Terranova (ARG) / A. Schulz (GER) MINI John Cooper Works Rally – 27m 05s
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14. J. Przygonski (POL) / T. Colsoul (BEL) MINI ALL4 Racing – 27m 28s
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21. S. Barros (BRA) / R. Capoani (ITA) MINI ALL4 Racing – 28m 48s
22. B. Garafulic (CHI) / F. Palmeiro (POR) MINI ALL4 Racing – 28m 59s
23. M. Abu Issa (QAT) / X. Panseri (FRA) MINI ALL4 Racing – 29m 02s
...
31. S. Schott (GER) / P. Fiúza (POR) MINI ALL4 Racing – 30m 59s

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