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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Motorsport-Talent des Jahres 2016

Geschrieben von Oliver Schielein am .

DPSA 2016 Finale Bild 03

Motorsport-Talent des Jahres 2016
Maximilian Günther ist Gesamtsieger der Deutsche Post Speed Academy 

Bereits in den vergangenen Monaten konnte Maximilian Günther (19) aus Rettenberg im Allgäu im Rennsport-Förderprogramm der Deutschen Post punkten und zwei Wertungszeiträume für sich entscheiden. Mit dem Ende der Saison 2016 kürte die hochkarätig besetzte Fachjury den diesjährigen Vize-Europameister der FIA Formel 3 zum Motorsport-Talent des Jahres. Überzeugen konnten auch die Nachwuchsrennfahrer Dennis Marschall aus Eggenstein- Leopoldshafen (20, Audi Sport TT Cup) und Mike David Ortmann (17, ADAC Formel 4) aus Berlin, die sich Rang zwei und drei der Jahreswertung sicherten. 

Bonn, 25.11.2016. Eine konstant gute Leistung zeigte Maximilian Günther in seinem zweiten Jahr der FIA Formel 3 Europameisterschaft: Vier Siege, sieben Pole Positions, 13 Podestplätze und vier schnellste Rennrunden konnte der 19- Jährige für sich verbuchen und beendete die Saison damit schlussendlich auf Platz zwei der Gesamtwertung. Aber nicht nur in der weltweit stärksten Formel-Nachwuchsserie machte der Rettenberger auf sich aufmerksam. In seinem dritten Jahr als Förderkandidat der Deutsche Post Speed Academy platzierte sich Maximilian Günther, wie bereits 2014, wieder ganz oben auf dem Treppchen. 

65.000 Euro Fördergeld für Maximilian Günther 

Diese Saison war für mich unglaublich toll. Mit meinem starken Team, das hinter mir steht, zusammenzuarbeiten, war unbeschreiblich“, resümiert Maximilian Günther. Bei der Siegerehrung im Rahmen der Race Night des Special-Interest-Magazins AUTO BILD MOTORSPORT auf der Essen Motor Show 2016 erhielt der 19-Jährige auch einen Scheck in Höhe von 65.000 Euro. „Ich freue mich wirklich sehr, dass ich mein Saisonziel erreicht habe und meine Zeit in der Deutsche Post Speed Academy mit dieser Auszeichnung abschließen kann“, strahlt Maximilian Günther „Es liegen drei aufregende Jahre hinter mir, in denen ich viel lernen konnte. Ich werde immer dankbar an meine Zeit in der Deutsche Post Speed Academy zurückblicken.“ 

In ihrem ersten Förderjahr konnten sich auch Dennis Marschall und Mike David Ortmann beweisen. Im Audi Sport TT Cup zeigte der 20-jährige Dennis Marschall von Anfang an eine starke Leistung. Zahlreiche Siege, Pole Positions und schnellste Rundenzeiten sowie der Vize-Meister-Titel gehen auf das Konto des Eggensteiners. Seine Entwicklung über die Saison sicherte ihm auch Platz eins im vierten Wertungszeitraum sowie die Platzierung als Zweitbester des Förderjahres 2016 und, damit verbunden, 55.000 Euro Prämie. Mike David Ortmann beendete seine zweite Saison in der ADAC Formel 4 auf Platz drei. Auch in der Deutsche Post Speed Academy sicherte er sich den dritten Platz und eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro. Rang vier und fünf belegen die beiden Nachwuchspiloten Jannes Fittje (17, ADAC Formel 4) und Tim Zimmermann (20, ADAC TCR Germany), die dafür jeweils 15.000 Euro in Empfang nehmen konnten. Auf den undotierten Plätzen sechs und sieben folgen Michael Waldherr (20, ADAC Formel 4) und Marek Böckmann (20, Porsche Carrera Cup Deutschland).


Vielseitige Ausbildungsinhalte auf und neben der Rennstrecke
Die Förderkandidaten mussten sich und ihre Lernfähigkeit auch abseits der Rennstrecke in zahlreichen Ausbildungs-Workshops beweisen. „Von Anfang an zählte es zur Philosophie der Deutsche Post Speed Academy, unserem Nachwuchs das umfangreiche professionelles Fachwissen zu vermitteln, das Rennfahrer heute benötigen, um in diesem Leistungssport Erfolg zu haben“, erläutert Alexander Safavi, Projektleiter der Deutsche Post Speed Academy. „Auch für uns ist es spannend zu verfolgen, wohin der Weg unserer Nachwuchsmotorsportler führen wird. Und dass mit Marco Wittmann zum dritten Mal in Folge ein ehemaliger Förderkandidat der Deutsche Post Speed Academy DTM-Champion geworden ist, freut uns natürlich sehr!“ Über die aktuelle Saison begleiteten neun absolute Motorsport-Experten die jungen Talente auf ihrem Ausbildungsweg und bewerteten ihre Leistungen. Neben Norbert Haug, Manuel Reuter, Jens Marquardt und Klaus Ludwig zählen hierzu auch Peter Lauterbach, Timo Glock, Christian Menzel, Kai Ebel und Hermann Tomczyk.


Die Deutsche Post Speed Academy ist das erfolgreichste deutsche Nachwuchsförderungsprogramm im Motorsport und unterstützte unter anderem die Profi-Rennfahrer Timo Glock, Nico Hülkenberg, Adrian Sutil, Christian Vietoris, Pascal Wehrlein sowie den amtierenden DTM-Champion Marco Wittmann in deren Karrieren. Bereits seit 2004 werden junge, talentierte Rennfahrer auf dem Weg in den Profi-Motorsport begleitet. Neun prominente und fachkundige Jurymitglieder, wie beispielsweise Timo Glock, Jens Marquardt, Norbert Haug und Kai Ebel, bewerten die Leistung der Förderkandidaten über einen Zeitraum von 12 Monaten.

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Kommentare   

0 #1 Hershel 2017-11-21 07:41
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