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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Schlagabtausch auf Schwedisch

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Die Schwedische Nationalmannschaft

wächst über sich hinaus. In einem temporeichen Spiel halten sie den Deutschen in der ersten Halbzeit stark dagegen. Blöde Fehler und Unaufmerksamkeit bei den Schweden lassen die Germans dennoch davonziehen. Die erste Halbzeit war spannend und actiongeladen. 12-28 für die Deutschen ist fast ein Schmeichelresultat an die Germanen. Für den Vorsprung sorgten die besseren Einzelspieler auf Deutscher Seite. Als Mannschaft funktioniert Deutschland nicht optimal. Schweden spielte heute frei auf und zeigte ein faszinierende kämpferisches Können.

Die aussergewöhnlichste, sympathischste und kämpferischste Mannschaft hat verloren - der erste Finalist hat mit Glück - aber gewonnen!

Das Schlussresultat von ist deutlich, zu deutlich. Beim stande von 26-32 waren die Schweden im dritten Quarter nahe dran. Das Glück hat dem tüchtigeren gefehlt. Aufgegeben haben die Nordländer aber nie. Obwohl die Schweden nun beide Spiele verloren haben, sind sie das Team der Stunde. In den meisten Positionen waren die Schweden schlechter besetzt als ihre Gegner, als Mannschaft sind sie ein sensationelles, faires Team. 

Mit dieser Einstellung werden die Deutschen im Final kaum gewinnen

Auch wenn die Germans aussergewöhnlich gute Spieler in ihren Reihen haben, sind sie als Mannschaft bis jetzt gescheitert. Das Team funktioniert als Team nicht. Vielleicht überlegt man sich das alles ja nocheinmal anders und schweisst zusammen, rauft sich zusammen. 

So meinte dann auch nach dem Spiel Deutschland Coach Peter Springfeld: Wir haben heute nicht gut gespielt. Im Finale wird das nicht reichen. Wir müssen uns steigern. Gegen Finnland war das Spiel in Ordnung, heute leider nicht. Die vielen Flags und Penaltys brachten uns aus dem Konzept. 

Finnland Coach Patrik Lundquist meinte: Schade, wir waren nahe dran. Fast hätte es gereicht. Wir können dennoch mit der heutigen Leistung sehr zufrieden sein, wir waren kämpferisch Superklasse.

Schweden - Deutschland 40-52 (14-0,14-12,7-14,17-14)

Scorer Schweden:
Touchdowns: Marcus Johnsson, Jonathan Wikström (2), Amat Jobe, Fredrik Issakson, Sebastian Albinsson
2-Point-Conversion: Marcus Johnsson
Fieldgoals: Ola Kimrin (2)

Scorer Deutschland:
Touchdowns: Danny Washington (6), Marco Ehrenfried
Extrapunkte: Jan Hilgenfeldt (7)
Fieldgoal: Jan Hilgendfeldt

 

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