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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

....UND WIR WOLLTEN DOCH MAL FLIEGEN..... DIE EURODANCERS

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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 20 Engel auf dem Weg zur absoluten Meisterschaft

Von Engeln zu träumen ist wunderbar, aber einen Engel zu lieben ist traumhaft schön! (unbekannt)

Zürich, 23.1.16 mk. Cheerleader zu sein ist eine harte Sache. Um mit den Besten der Welt mitzuhalten, braucht es einiges an Entbehrungen dazu.Vor allem braucht es Können, grosse Körperbeherrschung und  Willen. Für die Eurodancers aus Zürich gibt es nur eines, sie wollen sich unter den Besten der Welt behaupten und die Schweiz international gut vertreten. Ihre bisherigen Leistungen dürfen sich sehen lassen, doch um ganz vorne in der Weltspitze anzukommen, muss noch viel geschwitzt und vor allem trainiert werden. Das Niveau der Zürcher Girls ist hoch, aber es gibt noch Luft nach oben. Cheerleading in den USA hat ein sehr hohes Niveau und Ansehen. Die Teams aus den USA sind ein Vorbild für die Eurodancers.


Die Eurodancers trainieren hart, um ihr Ziel zu erreichen. Freude führt dann bekanntlich zum Erfolg. Bedingung: Man gibt sich mit ganzer Kraft und der Seele der Sache hin. Bis es so weit ist, um dann tatsächlich eine gute Platzierung zu erreichen, investieren die Eurodancers alles in ihr Training, ihren Körper und natürlich in ihre Show. Und wenn man dann mal ganz vorne angelangt ist, kommt die nächste Stufe. Die Sportart Cheerleading entwickelt sich so rasant schnell, dass man am Ball bleiben muss, um vorne mithalten zu können. Neben körperlichen Qualen spielt im Training die Zufriedenheit eine entscheidende Rolle. Sie ist ebenfalls ein wichtiger Faktor der erfolgreichen 20 Engel. Geniessen kann man das dann zwischendurch bei den Showauftritten, bei Firmenanlässen, Ausstellungen und Anderweitigem. Dort holt man für die Anstrengungen des Wettkampfalltags die Glücksgefühle ab, den Lohn sozusagen zwischendurch und die Motivation zum Weitermachen. 

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Mit einem neunten und einem dreizehnten Platz sind die Eurodancers im Mai 2015 aus den USA von den Weltmeisterschaften in Orlando zurückgekehrt. National und auch international gesehen ein grosser Erfolg unter den weltbesten Teams platziert zu sein. Der Weg zu diesen Top 10 Resultaten war hart. Die Teilnahme in den Staaten hat sich gelohnt. Und vielleicht leuchten bei den nächsten Weltmeisterschaften die Augen der 20 Engel der Eurodancers noch viel mehr. Weitere Top 10 Platzierungen sollen folgen und eventuell auch ein Podestplatz. Diese Vision im internationalen Feld aufzufallen und sich bei den Besten zu etablieren, bleibt nach wie vor das Ziel der Schweizer Truppe. Dieses Ziel, ja diese Vision trägt Flora Maurer der Coach der Eurodancers fest im Herzen und mit ihr alle 20 Tänzerinnen der Engels-Truppe. Die Konkurrenz ist natürlich gross. Die Eurodancers bewegen sich aber bereits glanzvoll auf diesem Parkett – und wie. Der Vize-Europameistertitel 2014 im war der verdiente Lohn für die Anstrengungen der Mädchen. Daneben sind Schweizermeistertitel in Serie Selbstverständlichkeit. Dass sie zu den Besten gehören haben sie in Europa längst bewiesen, jetzt folgt der Angriff bei der WM.

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 Donnerstag 3.12.15 18.40

Von der Tramhaltestelle Chäppeli, gleich bei der ehemaligen Elektrolux, sind es zu Fuss nur wenige Minuten bis zur Buckhauserstrasse 40. Die Gegend war in früheren Jahren, sozusagen in den Glanzzeiten der Siebziger und Achtziger, eine gute Geschäftsadresse, diese Zeiten sind aber schon längst vorbei. Die meisten Geschäftshäuser stehen vor dem Abriss, bei einigen ist der Bagger bereits aufgefahren. Der Niedergang der einst stolzen Häuser ist auf den Tag genau geplant. Die Industrielandschaft hat sich in Zürich geändert und mit ihr die Wichtigkeit mancher Quartiere. Das Schicksal der ehemals blühenden Industriegegend ist auch an der spärlichen Beleuchtung der fast im Dunkeln liegenden Strasse zu sehen. Nach dem Motto hier läuft schon lange nichts mehr, spielt man in dieser Strasse auf Geduld. Frau und Mann tasten sich hier als Fussgänger im Dunkeln durch die einstige blühende Industrieoase. Wer nicht schon einmal da war, könnte die in völliger Dunkelheit liegenden Häuser glatt übersehen.

Donnerstag 3.12.15 1846
Ich laufe erst einmal am Haus vorbei. In dieser verflixten Dunkelheit findet man wirklich nichts, schon überhaupt nicht Hausnummern und schon keine Hauseingänge. Nach einem Strass auf, Strass ab, einem Hin und Her, schaffe ich es dann doch noch. Ein Auto fährt durch die einsame Strasse, vor dem Gebäude raucht eine Frau eine Zigarette. Die Letzte? Bevor ich fragen kann, wie und was, läuft sie weiter, obwohl sie vorher mindestens fünf Minuten dort gestanden hat, war das ein Vamp? Sie entschwindet in die unheimliche Finsternis der Strasse, dieser stockfinsteren Gegend. Und genau dort, wo sie gestanden hat, da führt eine Treppe 10 Stufen hinunter zum spärlich beleuchteten Eingang. Buckhauserstrasse 40.  Eigentlich vermisse ich die Tafel an der Tür, „Hier gibt es nichts mehr“ oder "Willkommen in der Welt der Finsternis".

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Donnerstag 3.12.15 - Zeit 1851
Ich trete ein, zweiter Stock hat sie gesagt. Immerhin hat es zwei Lifte, für wen eigentlich? Im zweiten Stock ist wenig angeschrieben. Ich drücke die Türe, ein Lichtblick, sie geht auf und ich trete in einen langen Flur. Mir fröstelt. Ein Geisterhaus? Noch immer sind auf dem Boden die alten braunen Spannteppiche von damals. Düster sieht es hier drinnen aus. Jetzt aber wohin? Links oder rechts, geradeaus? Ich entscheide mich für rechts und lande nach zwanzig Metern in einem afrikanischen Kulturklub. Entgeisterte und von mir wenig begeisterte Gesichter schauen mich an, als käme Besuch, nur der nicht aus Afrika. Schnell mache ich wieder zu. Ein weiterer Versuch führt auch nicht zum gewünschten Erfolg, also kann es nur noch die eine Türe sein. Beschriftet mit der Tafel einer Computerfirma. Ich drücke die Tür und komme in einen Gang wieder braune Teppiche. Die Gegend und das Haus wäre genau das Richtige für ein Trainingslokal eines Boxklubs am anderen Ende der Welt. Gefightet und geschwitzt, düstere Neonbeleuchtung usw. Ganz einfach alles ist dafür vorhanden. Wo bin ich nur?

ed44Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Was mich aber an der nächsten offenen Tür erwartet, übersteigt jetzt doch tatsächlich meine Erwartungen. Vor mir liegt der Tanzsaal der Eurodancers und noch etwas mehr, dieser Tanzsaal strahlt etwas Starkes aus. Helles Licht, Parkettboden, Sitzecke, hell gestrichene Wände etc. Und ein Heer von Engeln. Hier bin ich nun wieder Mensch, dem vorherigen Unheil glücklich entkommen.

Donnerstag 3.12.15 – 1859
Pünktlich stehe ich an der Tür, ich schaue scheu hinein, getraue mich nicht so recht in die Halle der tänzerischen Kunst zu treten. Eine freundliche Sie kommt an die Tür, wen suchen sie? Hab mich mit Flora verabredet. Sie schaut mich von unten bis oben an und grinst. (Ich verkneife mir die Bemerkung, dass ich nicht zum tanzen da bin.) Ein angenehmes Hallo lässt mein Herz sofort erwärmen. Ich bin die Flora und du bist der Marcel. Bin ich angeschrieben? Ja, ja.....Der Erfolg der Eurodancers, die Architektin der Truppe steht persönlich vor mir. Flora, von Beruf Architektin ist die Schaltstelle für die erfolgreichste Cheerdance Truppe in der Schweiz. Flora ist Coach, Trainer, Manager und noch vieles mehr bei den Eurodancers, Flora ist ganz einfach für alles und alle da. Die Schuhe kannst du gleich ausziehen höre ich ihre Stimme wieder, du kanst dann reinkommen. Und schon stehe ich inmitten der weiblichen Tanzkunst. Willst du gleich mit mir reden oder erst zuschauen und ein paar Fötelis machen? Ich entscheide mich für das Zweite und schaue mich vorsichtige um und somit erst mal zu. Mit zwanzig Tanzengeln bin ich nun allein im Raum. Welch Glück wird jetzt mancher sagen, doch für mich beginnt jetzt die Arbeit. Augen zu und durch oder so. Und nach ein paar Minuten kommt ganz leise das Wort Respekt über meine Lippen. Was ich sehe, sind nicht nur hübsche Frauen, ich sehe Sportlerinnen, die einen strengen disziplinierten, hochkarätigen Trainingsablauf, auf höchstem Leistungsniveau absolvieren. Geredet wird kaum, nur gefeilt am Körper, der Performance und dem persönlichem Leistungswillen. Man geht selbst im Training an die Grenzen und darüber, jede geht hart mit sich selbst um. Sprungkraft ist für Cheerleader das A und O. Körperbeherrschung nicht weniger. Und so springen die Mädchen auch mal zwanzig Sprünge hintereinander vom Stand in die Höhe. Und bei jedem Sprung kommen von den Kolleginnen die Zuschauen Kritiken wie: Du bist schräg, zu niedrig, hast keine gestreckten Beine etc. Und noch ein Mal. Und immer wieder. Flora schaut mit strengem Blick zu, bricht ab, macht es richtig vor und dann geht es von Neuem los. Viele der Mädchen hier haben Ballettvorkenntnisse, das sieht man auf den ersten Blick. Flora gibt mir später den Trainingsablauf, so wie es meistens am Abend abläuft.

18:00 - 19:00 Choreographien Shows
19:00 - 19:15 high intensive Workout
19:15 - 19:45 warm up / Stretching
19:45 - 20:45 Technik (Turn / Jumps / Kicks/...)
20:45 - 21:30 Shows

Was die Mädchen in den drei – vier Stunden leisten, ist glatter  Wahnsinn. Wer hier mithalten will, braucht nicht nur Köpfchen fürs auswendig lernen der Choreografie, sondern auch „Mäuse“ in den Beinen und noch grössere in den Armen. Um in der Weltspitze mitzutanzen und auch mitzuhalten musst du fit sein, meint Flora.

Cheerleading und Cheerdance sind im steilen Aufstieg. Die Sportart wir auch ausserhalb Amerikas immer populärer. Die Konkurrenz dabei wird da logischer weise, auch immer grösser. Neue Regeln (seit 2015) verlangen jetzt, dass mindestens 12 Mädchen in der Formation tanzen. 2017 müssen dann mindestens 16 Mädchen dabei sein. Cheerleading ist eine Teamsportart. So muss sie auch von Teams ausgeführt werden.

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Flora Maurer Coach/Manager und Trainerin der Eurodancers.

"Ich bin halt immer motiviert!" Flora, Eurodancers.

Die gebürtige Österreicherin Flora Maurer hat die Eurodancers Ende 2007, Anfangs 2008 ins Leben gerufen. Flora kommt aus einer sportlichen Familie. Bei ihren Eltern der Mama, die Sport- und Englischlehrerin ist und auch der Vater, der in seiner Jugend, als Ski- und Tennislehrer sein Geld verdiente, haben beide das sportliche Interesse bei der kleinen Flora schnell geweckt. Geboren in Mautern an der Donau (Niederösterreich), begann Floras Kontakt zur Sportszene schon bald. Mit fünf stand für die kleine Flora Ballett auf dem Programm und diesen Ballettunterricht besuchte sie, bis sie sechzehn Jahre alt war. Es folgten anschliessend verschiedene Ausbildungen in Jazz-Tanz, HipHop und vielem mehr. Schon bald hat Flora auch selber Tanzstunden gegeben. Die Tanzschule Caterino war ihr Tanzzuhause. In dieser Zeit hat sie auch ihre ersten eigenen Choreografien geschaffen und dazu bei verschiedenen Auftritten mitgewirkt.

                                                                     Hinaus in die Welt

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Mit 18 Jahren schloss sie die Matur in Krems erfolgreich ab. Der Sprung nach Wien war nicht weit, Krems liegt eine Autobahnstunde vor Wien. Sie schrieb sich an der Uni im grossen Wien ein und studierte Baumanagement und Bauingenieurwesen. Vor dem Studienbeginn besuchte sie die Aerobictrainer-Ausbildung und schloss diese mit der B-Lizenz ab. An einem Nachmittag wurde sie von einem Mitglied einer Basketballmannschaft angesprochen ob sie als Cheerleader mittanzen möchte. Sie ging hin schaute sich das an, und es gefiel ihr. Nach einiger Zeit übernahm sie die Trainerfunktion und organisierte bald ein Casting für Cheerleaderinnen. 50 Mädels kamen vorbei und die Besten wurden für die neue Cheerleader-Truppe für den Basketballklub of Vienna ausgewählt. Sie macht Reisen zu verschiedensten Tanzcamps der Welt.

Bereits im ersten Aktivjahr gelang dem Basketballklub of Vienna Cheerleaderinnen an den österreichischen Meisterschaften mit dem zweiten Platz der Sprung aufs Podest. Von 2003-2009 waren Flora und ihre Truppe österreichische Staatsmeister. 2009 nahm sie mit den Österreicherinnen noch an der WM in den USA teil (6. Platz) und gleichzeitig als Trainerin für die Schweiz eroberte sie mit den Schweizer Mädchen den 12. Platz. An der IFC WM in Bremen (2009) erreichte sie mit den Oesterreicherinnen sensationell den zweiten Platz, damit den Vize-Weltmeistertitel.

Doch zurück. Ende 2007 zog sie in die Schweiz. Schuld daran war ein Mann, den Sie bereits im Jahr 2000 kennen und lieben lernte. 2008 die Gründung der Eurodancers und im selben Jahr gleich Schweizer Meister und das anschliessend durchgehend bis 2015.

SPH: Wie motivierst Du Deine Mädels?


Flora: Ich bin halt immer motiviert und das steckt an.
Als Trainerin muss man rüberbringen, dass es Spass macht. Dazu trainieren wir immer gemeinsam und motivieren uns gegenseitig.

 

 SPH: Wie ist das in der Schweiz mit der Konkurrenz?


Flora: Leider haben wir hier keine kaum Konkurrenz und das ist sehr schade. So müssen wir uns international orientieren. Cheerdance wird in der Schweiz nicht so wahrgenommen. Sehen uns die Leute bw. bei einem Show Auftritt sind sie begeistert über unsere Darbietungen. Ich wünsche mir, dass viel, viel mehr Mädchen diesen tollen Leistungssport auswählen.

 SPH: Gibt es Bedingungen für die Aufnahme bei den Eurodancers?

ASS1Flora: Tanzkenntnisse sind von Vorteil. Das Niveau ist hoch, zudem tanzen viele der Mädchen die zu mir kommen bereits seit einigen Jahren Ballett, Jazz oder haben eine andere Tanzausbildung. Die Mädels bringen so schon was an tänzerischem Können mit. Es macht grossen Spass mit ihnen zu arbeiten.

SPH: Hier sieht so alles nach Happy und Trullala aus, hattest Du nicht auch Tiefs mit Deinen Mädchen?

Flora: Es gibt eine Enttäuschung, die sass damals vor zwei Jahren bei mir tief. Ich verletzte mich (Kreuzbandriss) an einem Wettkampf und während meiner verletzten Pause gründeten einige Mädchen hinter meinem Rücken eine eigene Gruppe. Dass tat weh. Auch die Mädels, die bei mir blieben waren enttäuscht.

SPH: Wenn lange hat eine neues Mädchen Zeit um sich bei Euch einzugewöhnen?

Flora: Nach ein bis zwei Monaten entscheiden wir gemeinsam, ich und die Mädels ob das Leistungsniveau der Neuen genügt. Meistens passt das schon. 

SPH: Was haben die Eurodancers für Ziele im nächsten Jahr?

Flora: Im April 2016 ist in Orlando USA die Weltmeisterschaft. Im Mai die Schweizermeisterschaft und im Juni die Europameisterschaft in Wien. Dazu kommen auch 2016 wieder einige Auftritte bei verschiedensten Events.

 

 

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Donnerstag 3.Dez.2015 21.45

Kurz vor Zehn mach ich mich auf den Weg. Begleitet von zwei Engeln. Sie haben ein Stück weit den gleichen Weg wie ich. Und beim Adieu sagen werde ich wieder in die kalte Wirklichkeit zurückgeworfen. Ich stehe plötzlich im Hauptbahnhof mit bewegten Gefühlen. Die Zeit heute Abend war wundervoll, eindrücklich und auch spannend. In Gedanken versunken warte ich auf den Zug. Das Pfeifen einer Lokomotive schreckt mich auf. Wo bin ich überhaupt? Gedanken drehen sich in meinem Kopf. Wo? Ich geh nach draussen, schau zum Nachthimmel, sehe die vielen Millionen Sterne. Ein Lächeln gleitet über mein Gesicht, ich schau hinauf und bin dabei einfach nur glücklich. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Show. Ich bin neugierig, was an Neuem kommt und wünsche mir, dass die Vision der 20 Engel für jeden einzelnen Engel in Erfüllung geht und dass sie gemeinsam ihre gesteckten Ziele dabei bald erreichen.

 

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Kommentare   

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