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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Viel Taktik und noch mehr blaue Flecken

Geschrieben von Mars El am .

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Regensdorf, 7.3.15 Mars-El. Der Blitzstart der Schwedenmädels aus Göteborg zwang schlussendlich...

 die Zürich City Rollergirlz in die Knie. Den nach fünf Minuten eingefangenen 40 Punkterückstand vermochten  die Mädels aus der Limmatstadt nicht mehr aufzuholen. Taktisch waren die Göteborgerinnen den Zürcherinnen überlegen, was den Schwedinnen auch den Sieg brachte. Trotzdem war es ein Spiel mit viel Spannung guten Momenten und tollem Einsatz auf beiden Seiten - eben echtes Rollerderby Feeling.  Und wieder war das Zürcher Publikum ganz einfach fantastisch. 

Die Zürcherinnen liessen sich in den Anfangsminuten völlig überrumpeln. Mit so einem hammermässigen Vorgehen der Schwedinnen hatten sie in den kühnsten Träumen nicht gerechnet. Das hohe Tempo zeigte aber auch, wie attraktiv Rollerderby ist. Geschickt demonstrierten die Gotheburgerinnen wie man ein Spiel verzögert und wie man taktisch den Gegner an die Wand spielt. Ein grosser Schock für die Rollergirlz aus Zürich. Die Art wie die Schwedinnen das Spiel gestalteten, kamen die Limmatgirls nie in den Griff. Gothenburgs Nationalspielerin Rainbow Rebellion kurvte lange nach Belieben durch die Zürcher Blocker und diese fanden kein Rezept die entfesselnde Schwedin zu blocken.  

Endlich, Sin Sister lässt wieder hoffen

Die Schweizer Nationalspielerin und in persona Captain der Zürcherinnen wirkte lange Zeit blass. Ein Exploit der laufstarken Blondine fand nun auf einmal den Weg durch die gegnerischen Blockerinnen. Hilfe bekam sie durch die ebenfalls stark spielende Malice in Wonderland. Lange (zu lange?) liess das Zürcher Spiel so auf sich warten. 

Wunderrunden für Michi Impossible

In Sachen Power zeigte Michi Impossible, wie es eigentlich laufen sollte. Ein fulminanter Antritt, ein Durchschlüpfen durch die in diesem Moment wie butterweiche Blockmauer der Schwedinnen und dazu ein Yeah, lautstark als Schlachtruf rüttelte die Gothenburger Hafenmauer gehörig durcheinander. So müsste es sein, jawohl!

Der Weg ist das Ziel!

Wenn auch ehrlich wie gesagt in den Anfangsminuten nicht viel Zusammenhang im Zürcher Spiel war, konnten die Zürcherinnen sehr viel in taktischer Hinsicht lernen. Bewiesen haben die Girls, dass sie auf so hohem Niveau mithalten können. Die Niederlage ist ein bisschen schmerzlich (bis man sich lachend in der Mata Hari Bar trifft), doch der eingeschlagene Weg ist genau der Richtige. Schmerzen werden jedenfalls nächste Woche alle spüren. Das Spiel kraulte an der Substanz. Manch eine wird ihre Kondition überdenken müssen und vermehrt auf dem Vitaparcour oder im Fitnessraum anzutreffen sein. Einige werden am Montag schnurstracks ihre Pediküre aufsuchen, um den verlorenen oder verbogenen Fingernägeln wieder die nötige Krallenfeinheit zu geben.

Fun, Kampf und Begeisterung

Was beide Teams vor der wiederum grossen Publikumskulisse zeigten war Klasse. Der Unterhaltungswert übertraf mal wieder alles. Weiter so oder ganz einfach "Und weiter geht das wilde Spiel". Wir freuen uns! 

Für Sport-heute.ch Mars El.

Zürich City Rollergirlz - Gothenburg Roller Derby 85-132 (42-79)

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Eine der allerschönsten Aktionen des Abends: Michi Impossible hat soeben Schwedens Hafenmauer durchbrochen und kurvt alleine zu den nächsten Punkten.

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Sie spielten hart, konsequent aber fair. Gotheburgs Bankdrückerinnen. Rainbow Rebellion (34) und Voi Vittu mit der 0980.

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Besorgte Zürcher Gesichter und fuchtelnde Referees.

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Und wieder ist sie durch, Rainbow Rebellion.

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Rotes Haar mit explosivem Power. Fred Finta - Super Jammer der Gotheburger.

Es war hart, gegen das Bollwerk der Gothenburger zu spielen!

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 Gekämpft wird heute und nicht morgen! Striderna utkämpas i dag och inte i morgon!

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Pink Riot Rocket. X15

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Bloody Cherry - schlau und unberechenbar.

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Sin Sister. So sehen wir sie gerne. 

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Heiteres Krallenwetzen!

Das Album 

 

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