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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Roller Derby Hellveticats-Leman Wheels

Geschrieben von Mars El am .

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Alle Fotos Mars El für Sport-heute.ch

Die Hellveticats mit scharfen Krallen 

Aus Luzern berichtet Mars El - Nicht mit zarten Katzenpfötchen, sondern mit harten Checks, schickten die Luzerner Hellveticats die Leman Wheels aus Genéve mit 180-130 nach Hause. Bissig, schnell und punktehungrig zeigten sich die Girls in der Luzerner Militärsporthalle auf der Allmend. Die 150 Zuschauer erlebten ein Spiel mit viel Power, Spannung und Action. 

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Fertig lustig! Jetzt gehts zur Sache. Die ersten 15 Spielminuten waren ausgeglichen. Der Rest des Bouts gehörte den Hellveticats. Die Rollergrls beider Teams schenkten sich von allem Anfang an nichts, rein gar nichts. Fast hatte man den Eindruck, dass heute blaue Flecken gesammelt wurden. Diese harte Gangart brachte auch den nötigen Drive mit. Die Jams wurden mit viel Druck gespielt. Die Hellveticats brachten dabei immer wieder die Wheels aus Genf in grosse Verlegenheit. Ihre Blockerinnen waren den laufenden Rädern aus der Calvinstadt körperlich überlegen.

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Spielführerinnen schwören beim Bout ihre Spielerinnen ein. Rollerderby ist eine Vollkontaktsportart und absolut nichts für Warmduscherinnen. Erlaubt ist viel. Schön zeigten die Genferinnen wie man den körperlich überlegenen Hellveticats Paroli bieten kann. Da helfen keine Körperkontakte, da hilft nur Schnelligkeit.

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Die rollenden Räder vom Lac Léman konnten lange Zeit mithalten. Entscheidend war dann schlussendlich auch, wer unter der Woche mehr Fingernägel lackiert hat oder wer mehr auf dem Vitaparcour seine Runden gedreht hat. Rollerderby verlangt einiges an Kondition. 

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Um Keilereien, Kratzattacken, Beinstellen und weiteren Tätlichkeiten vorzubeugen, brauchen die Spiele (Bouts) auch Spielführer. Die Referees schauen da für Ordnung. Das Spielreglement unterscheidet dabei mit Blocking und Trefferzonen.  Erlaubte Blocking-Zonen sind: Schultern, Hüften, Oberarme, Oberschenkel, Hintern, Oberkörper
Illegale Blocking-Zonen: Ellenbogen, Unterarme und Hände, Kopf, Knie, Unterschenkel und Füße. Diese Zonen dürfen aktiv für das Blocken eingesetzt werden. 
Erlaubte Trefferzonen sind: Schultern, Arme und Hände, Seiten, Oberkörper, Hüfte, Oberschenkel. Illegale Trefferzonen sind: Kopf und Hals, Rücken, Hintern, Unterschenkel und Knie, Füße. An diesen Stellen darf man gegnerische Spielerinnen blocken.

Wer sich nicht daran hält kommt in die Kühlbox. Erlaubte Für ein Foul muss die Spielerin 30 Sekunden in die Box. 

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Rollergirls zeigen nicht nur ihre hübschen Gesichter, Rollergirls zeigen auch ihre allerschönsten Seiten. Körpergemälde feinster Art finden sich fast auf jeder Haut. 

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 Kitty la Bang ist Captain der Hellveticats, Nationalspielerin und sie hat eine harte Schale mit weichem Herz. Wehe, wer ihr zu Nahe kommt. Der fliegt. Schubsen ist erlaubt. Nur kommt es darauf an, wie hart seine Schubserin ist. Kitty la Bang hat sozusagen die Lizenz um blaue Flecken zu verteilen.

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Das blaue Flecken auch Spass machen können zeigten die Léman Wheels. Auf laufenden Rädern überzeugten sie mit ungebundener Fröhlichkeit. 

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Tsu Nami #69 hat nicht nur himmlische Augen, sie rauscht auch dementsprechend durch die gegnerischen Blockerinnen.  Eine echte Hellveticats. Ein Rollerversprechen für die Zukunft.

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Das Spiel auf der Luzerner Allmend zählte zu den Freundschaftsspielen in der aufstrebenden Schweizer Rollerderby Szene. Doch freundschaftliches Aufeinandertreffen im Rollerderby Sport ist nicht mit Streicheleinheiten verbunden. 

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Was gesehen, was passiert?

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Kein Glatteis - nur Staub!

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Sie liebt den DJ! a1

So war's!

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