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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Psychologische Faktoren für Lebensalter wichtig

Geschrieben von Michaela Monschein ots am .

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Langer Lebensabend: nicht nur Gesundheit wichtig (Foto: pixelio.de/Rainer Sturm)
Einschätzung der Gesundheit und Denkgeschwindigkeit entscheidend

Genf (pte013/29.02.2016/10:30) - Chronische Erkrankungen und ungesunder Lebenswandel sind bekannte Risikofaktoren für einen frühen Tod, doch bestimmte psychologische Faktoren liefern stärkere Hinweise darauf, wie lange ein Mensch leben wird. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Université de Genève http://unige.ch in einer Langzeitstudie mit rund 6.000 Erwachsenen.

Rechtzeitige Intervention

Laut Stephen Aichele sind bei Erwachsenen mittleren und höheren Alters vor allem zwei Faktoren entscheidend - nämlich eine schlechtere Einschätzung der eigenen Gesundheit und eine altersbedingte Verlangsamung der Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die in "Psychological Science" veröffentlichten Forschungsergebnisse sollen helfen, die Genauigkeit von Diagnosen und rechtzeitige Interventionen zu verbessern.

Das Team untersuchte den relativen Einfluss von kognitiven, demografischen, Gesundheits- und Lebensstilvariablen auf die Vorhersage des Sterblichkeitsrisikos. Frühere Studien hatten einige Hinweise geliefert, umfassende Längsschnittuntersuchungen waren jedoch selten und nur in großen Abständen durchgeführt worden. Aichele nach wurden Faktoren wie Krankheiten, sozioökonomische Benachteiligung, geistiger Abbau und soziale Unterstützung eher getrennt voneinander als gemeinsam untersucht. Welche Faktoren die größte Rolle spielen, war offen.

Die Experten analysierten die Daten der Manchester Longitudinal Study of Cognition. Über einen Zeitraum von 29 Jahren wurden Daten von 6.203 Erwachsenen gesammelt, die zu Beginn der Studie zwischen 41 und 96 Jahre alt waren. Aus 15 verschiedenen Aufgaben wurde die kognitive Leistung der Teilnehmer in fünf Fähigkeitsbereichen untersucht: kristalline und flüssige Intelligenz, verbales und visuelles Gedächtnis sowie Verarbeitungsgeschwindigkeit.

65 Variablen zur Vorhersage

Die Aufgaben wurden bis zu vier Mal in einem Zeitraum von zwölf Jahren gestellt. So ließen sich Grundleistung und Veränderungen feststellen. Für die Beurteilung der Gesundheit wurde der Cornell Medical Index eingesetzt, ein Maßstab, der Checklisten von 195 Symptomen körperlicher und psychischer Erkrankungen beeinhaltet. Ergänzend wurde die subjektive Einschätzung zu verschiedenen Bereichen wie der Gesundheit, der Anzahl der verschriebenen Medikamente, Schlafmustern, Hobbys, Freizeitaktivitäten und sozialer Interaktionen untersucht.

Mit zwei Arten von statistischer Analyse konnten die Wissenschaftler insgesamt 65 Variablen zur Vorhersage des Sterblichkeitsrisikos der Teilnehmer ermitteln. Es zeigte sich, dass der subjektive Gesundheitszustand und die Verarbeitungsgeschwindigkeit die stärksten Faktoren waren. Frauen verfügten ebenfalls über ein geringeres Sterberisiko. Jahrelanges Rauchen führte zu einem erhöhten Risiko eines frühen Todes. Der Einfluss der beiden psychologischen Faktoren im Verhältnis zu den bekannten medizinischen Risikofaktoren, wie etwa kardiovaskulären Symptomen, war für die Wissenschaftler überraschend.

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