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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Internationaler Tag der seltenen Krankheiten: Von der Diagnose zur Therapie

Geschrieben von ots am .

internationaler tag der seltenen krankheiten von der diagnose zur therapie

Eigentum der Stiftung für Menschen mit seltenen Krankheiten. Verwendung mit Nennung der Quelle "Stiftung für Menschen mit seltenen Krankheiten".

 Schlieren-Zürich (ots) - Am 29. Februar ist der internationale Tag der seltenen Krankheiten. Zu diesem Anlass finden dieses Wochenende landesweit Kampagnen und Veranstaltungen statt, um auf ein akutes aber wenig bekanntes Thema aufmerksam zu machen.

Seltene Krankheiten sind häufig, in der Schweiz leiden ebenso viele Menschen an seltenen Krankheiten wie an Diabetes. Zwar ist jede für sich genommen selten (unter 0,05%), aber es gibt insgesamt viele davon (über 6000) und so sind 6-8% der Bevölkerung von mindestens einer seltenen Krankheit betroffen.

Jüngste Fortschritte in der Genetik ermöglichen, die Ursache seltener Krankheiten zu verstehen und beim einzelnen Patienten die individuell verantwortliche genetische Ursache zu identifizieren. Dank hochspezialisierten genetischen Untersuchungen (nicht zu verwechseln mit Internet- oder Apotheken-Gentests) kann die richtige Diagnose jetzt schneller gestellt werden und die Beratung der Patienten und ihrer Familien frühzeitig erfolgen.

Darüber hinaus eröffnet das Verständnis der genetischen Ursache seltener Krankheiten Ansatzpunkte für deren gezielte Therapie. Bis vor Kurzem waren solche Therapien erst für wenige angeborene Stoffwechselkrankheiten bekannt. Mittlerweile wächst nicht nur deren Zahl kontinuierlich, sondern es kommen neuartige Therapien dazu, die gezielt die genetische Ursache korrigieren sollen.

Die Beispiele reichen von der Gentherapie des Knochenmarks bei Immundefekten bis zur Vervielfachung von Chloridkanälen bei Cystischer Fibrose. Der Weg zu sowohl effektiven als auch nebenwirkungsarmen Therapien der einzelnen seltenen Krankheiten ist jedoch noch schwierig und lang. Kooperation von Forschungseinrichtungen, Ärzten, Selbsthilfegruppen und der Pharmaindustrie ist hier nötiger denn je.

Die Umsetzung des vom Bundesrat verabschiedeten nationalen Konzepts zu seltenen Krankheiten stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für die Zukunft dar. Menschen mit seltenen Krankheiten brauchen die Aufmerksamkeit und Unterstützung unserer Gesellschaft auf allen Ebenen. Und dies nicht nur am internationalen Tag der seltenen Krankheiten.

http://www.stiftung-seltene-krankheiten.ch/

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