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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Sorgen um das liebe Geld tun auch körperlich weh

Geschrieben von Michaela Monschein Pressetext am .

20160222017

Geld auf Chart: Kursverfall schlecht für Gesundheit (Foto: BirgitH/pixelio.de)

Mangelnde Kontrolle über das Leben macht vielen Menschen Probleme


Charlottesville (pte017/22.02.2016/12:30) - Menschen, die ihre finanziellen Aussichten als unsicher einschätzen, empfinden laut einer Studie der University of Virginia http://www.virginia.edu mehr körperliche Schmerzen als jene Personen, die ihre Finanzen abgesichert sehen. Die Studienergebnisse legen nahe, dass dieser Zusammenhang zumindest teilweise auf das Empfinden einer mangelnden Kontrolle über das eigene Leben zurückzuführen ist.

Faktor Unsicherheit belastet

Laut der leitenden Wissenschaftlerin Eileen Chou zeigen die Ergebnisse, dass es körperlich weh tut, wirtschaftlich nicht abgesichert zu sein. "Die Ergebnisse von sechs Studien zeigen, dass wirtschaftliche Unsicherheit zu körperlichen Schmerzen führt, die Schmerztoleranz senkt und die Einnahme von rezeptfreien Schmerzmitteln vorhersehbar macht." Die Wissenschaftler wollten einen Zusammenhang zwischen zwei Trends untersuchen - und zwar die zunehmende wirtschaftliche Unsicherheit und Klagen über Schmerzen.

Die Forscher gehen davon aus, dass das Gefühl einer mangelnden wirtschaftlichen Absicherung zu einem Gefühl einer fehlenden Kontrolle über das eigene Leben führten könnte, das seinerseits psychische Vorgänge aktiviert, die im Zusammenhang mit Angespanntheit, Angst und Stress stehen. Es wurde bereits nachgewiesen, dass diese Vorgänge über ähnliche neuronale Mechanismen verfügen, denen auch Schmerzen zugrunde liegen.

Andere Studie untermauert Fazit

Daten einer Konsumentenbefragung hatten bereits ergeben, dass Haushalte, bei denen beide Erwachsene arbeitslos waren, 2008 ein Fünftel mehr für rezeptfreie Schmerzmittel ausgaben als jene, in denen zumindest eine Person arbeitete. Insgesamt betonen alle diese Studien die Wichtigkeit der Unterscheidung zwischen subjektiven und objektiven Erfahrungen. "Die subjektive Einschätzung der eigenen finanziellen Sicherheit hat entscheidende Auswirkungen, die weit über den konkreten Anlass hinausgehen", resümiert Chou abschließend.

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