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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Schüler meiden Grundnahrungsmittel oft grundlos

Geschrieben von Pressetext Thomas Pichler am .

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Milch: oft ungerechtfertigt unter Verdacht (Foto: sigrid rossmann, pixelio.de)

Verzicht liegt sehr oft an eigentlich unbestätigten Unverträglichkeiten

 Viele Schulkinder verzichten oft grundlos auf Grundnahrungsmittel wie Milch, Eier, Fisch oder Getreide, so das Ergebnis einer Studie der Universität Umeå http://umu.se/english . Dass die Kinder diese Nahrungsmittel meiden, liegt oft an im Kleinkindalter vermuteten Unverträglichkeiten. "Die meisten Kinder mit Allergien entwickeln vor Erreichen des Schulalters jedoch Toleranzen", betont Anna Winberg, Doktorandin der klinischen Wissenschaften. Bei den erfassten Schülern lag die Zahl der angenommenen Unverträglichkeiten acht Mal höher als die der wirklich erwiesenen Allergien.

Unverträglichkeiten erneut prüfen

Bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit wird Eltern von Kleinkindern oft geraten, die entsprechenden Nahrungsmittel erst einmal zu meiden. "Die Eliminationsdiät wird aber oft bis ins Alter von elf bis zwölf Jahren fortgesetzt, ohne die 'Nahrungsmittelallergie' zu prüfen", sagt Winberg. Dabei ist selbst eine ursprünglich nachgewiesene Allergie mit Eintritt der Schulpflicht bisweilen schon verschwunden. Die Kinder halten dann also eine unnötige Diät ein. "Das kann zu einer verminderten Zufuhr wichtiger Nährstoffe führen", warnt die Forscherin. Daher wäre es wichtig, das Bestehen einer - vermuteten oder erwiesenen - Unverträglichkeit neu zu prüfen.

Wie ausgeprägt das Problem ist, zeigt die Studie. Für 21 Prozent der erfassten Kinder wurden im Alter von sieben bis acht Jahren Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten angegeben, vier Jahre später sogar bei knapp mehr als einem Viertel. Nur beim jedem achten Kind, bei dem eine Allergie vermutet wurde, war diese auch durch einen geeigneten Allergietest belegt. Und obwohl 14,5 Prozent der erfassten Elf- bis Zwölfjährigen Milch wegen einer angenommenen Überempfindlichkeit zumindest teilweise mieden, hatten nur drei Prozent eine Allergie.

Häufig unnötige Mangelernährung

Die Forscher weisen darauf hin, dass der BMI der Milch-Vermeider allgemein unter jenem von Kindern, die Milch ohne Einschränkungen konsumieren, liegt. Eben das ist ein Hinweis darauf, dass unnötige Diäten möglicherweise eine Mangelernährung darstellen. "Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie wichtig es ist, Nahrungsmittelallergien von Kindern neu zu bewerten und unnötige Eliminationen zu vermeiden", verdeutlicht Winberg. Gerade eine Milchallergie sei eine oft vorkommende Unverträglichkeit, der viele Kinder im Laufe der Zeit entwüchsen.

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