sman

Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Starkes Gruppengefühl verringert Stress deutlich

Geschrieben von Florian Fügemann Pressetext am .

20160209013

Menschen im Kreis: Im Team geht vieles besser (Foto: pixelio.de, Marvin Siefke)

Starkes Gruppengefühl verringert Stress deutlich
Lange gemeinsame Geschichte sowie geteilte Erfahrungen nicht nötig

Hildesheim (pte013/09.02.2016/11:30) - Je mehr sich Menschen mit ihrer Gruppe identifizieren, umso weniger Stress erleben sie und umso weniger Stresshormone produziert ihr Körper. Das haben Psychologen der Universität Hildesheim http://uni-hildesheim.de in einer Studie mit 85 jungen Menschen herausgefunden, die sich für ein Sportstudium bewarben. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Personality and Social Psychology Bulletin" veröffentlicht.

"Soziale Identität" wichtig

Die Forscher begleiteten die Bewerber, die zu Beginn des Aufnahmetests in Gruppen mit je zehn Personen eingeteilt worden waren, durch den Tag und bestimmten regelmäßig deren Stressniveau und Gruppenzugehörigkeitsgefühl. Fazit: Sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen, eine gemeinsame "soziale Identität" zu haben, hilft, besser mit Belastungen fertig zu werden.

In früheren Studien wurden die Personen miteinander verglichen, die sich mehr oder weniger stark mit einer Gruppe identifizierten. Sozialpsychologe Andreas Mojzisch und sein Team haben diesen Ansatz erweitert. Die Forscher wollten auch wissen, wie sich Veränderungen des Identifikationsgefühls über die Zeit innerhalb einer Person auf das Stresserleben auswirken.

Gutes Arbeiten in Teams

Wenn im Tagesverlauf die Identifikation mit der Gruppe anstieg, verringerten sich dementsprechend das Stresserleben und der Cortisol-Level. Bemerkenswert ist, dass sich diese Effekte finden, obwohl die Gruppen ja erst am Morgen des Bewerbungstest-Tages gebildet wurden. Das heißt: Gruppen müssen nicht unbedingt auf eine lange gemeinsame Geschichte und geteilte Erfahrungen zurückblicken, um von ihrer Verbundenheit zu profitieren.

"Das Ausmaß, in dem wir uns mit Gruppen identifizieren, sei es am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, ist ein Schlüssel für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit", sagt Mojzisch und ergänzt: "Gezielte Interventionen bei der Arbeit in Teams oder bei Kindern in Schulklassen können helfen, die Gruppenzugehörigkeit zu stärken und dadurch Stress zu verringern."

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren