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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Frauen kapitulieren in Chaos-Küchen vor Kalorien

Geschrieben von Marie-Thérèse Fleischer am .

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Frauen in der Küche: Chaos macht zunehmend dick (Foto: Daniel Miller)

Frauen kapitulieren in Chaos-Küchen vor Kalorien
Wenn Gefühl der Kontrolle verloren geht, kennt Hunger keine Grenzen


- Verschmutzte Räume verleiten dazu, mehr zu essen. Das hat eine Untersuchung des Cornell University Food and Brand Labs http://foodpsychology.cornell.edu mit 98 Teilnehmerinnen ergeben. Wenn Frauen in eine Stresssituation versetzt wurden und danach in einer chaotischen Küche warten mussten, aßen sie doppelt so viele Kekse und um 65 Kalorien mehr als Frauen, die in einer aufgeräumten, sauberen Küche warteten.

Gefühl des Kontrollverlusts

"Wenn sich Menschen in einer chaotischen Umgebung befinden und sich so fühlen, als könnten sie das nicht kontrollieren, ist das schlecht für die Ernährung. Es sieht so aus, als würde es bei den Personen den Gedankengang auslösen: 'Alles andere ist außer Kontrolle, also warum sollte ich es nicht sein?'", erklärt der Hauptautor der Studie, Lenny Vartanian. "Ich glaube, dass dasselbe auch für Männer gelten würde."

In der Studie wurden Frauen in denselben Raum eingeladen - die Hälfte davon in eine aufgeräumte Küche, die andere Hälfte in dieselbe Küche, die aber zuvor mit dreckigem Geschirr und Stapeln an Zeitungen zugemüllt wurde. In jeder der Versuchsbedingungen waren außerdem Schüsseln mit Snacks (Kekse, Cracker, Karotten) aufgestellt.

Bevor die Frauen den Raum betraten, mussten sie noch eine Aufgabe erledigen: Entweder sollten sie über eine Zeit in ihrem Leben schreiben, wo sie das Gefühl hatten keine Kontrolle zu haben - oder wo sie ihr Leben sehr gut unter Kontrolle hatten. Wenn Frauen aus der letzten Gruppe die chaotische Küche betraten, nahmen sie um rund 100 Kalorien weniger zu sich als Frauen, die sich zuvor an eine unkontrollierbare Situation in ihrem Leben erinnert hatten.

Küche einfach sauber halten

"Meditation mag ein Weg sein, um zu fühlen, dass man alles unter Kontrolle hat - und ist damit möglicherweise für manche ein Weg, um das Snacken in der Küche zu vermeiden. Aber für die meisten für uns wäre es einfacher, unsere Küchen aufgeräumt und sauber zu halten", meint Co-Autor Brian Wansink abschließend.

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