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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Sämi am Balaton

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Ja, dass ist er, der Plattensee. Heute war es saukalt und das Wasser wie Eis am Stiel.

 Hey Leute!

Am Balaton, 12.10.16 - Gesehen ist gesehen. Ich bin am Balaton (gewesen). Ich kann Euch sagen, so ein Sauwetter und kalt war es. Der See ist allerdings wunderschön. Ein richtiges Biotop drum herum. Doch bei diesen Temperaturen lassen sich selbst die Schlangen nicht sehen. Die gibt es hier rund um den See zu Tausenden, allerdings sind sie ungiftig und völlig harmlos. Wir sprechen hier von Würfelnattern und Ringelnattern. Auch wenn die Tiere über einen Meter lang werden stellen sie keine Gefahr dar. Hier soll es auch Störche geben. Schwarzstörche. Die Gegend rund um den Balaton steht unter Naturschutz. Für Rambazamba ist der Balaton sicher im Sommer der richtige Platz, wer es liebt, unter Hunderttausenden zu flanieren und im See zu baden. Jetzt im Oktober ist alles leer gefegt. Nur ganz wenige Restaurants sind noch offen, die Hotels meistens geschlossen.  Eindrücklich ist dieses Gebiet schon. Der Balatonsee ist 79km lang, bis 3,2km breit und die durchschnittliche Tiefe ist 3,6 Meter. In der Regel kann man bis zur Seemitte rauslaufen, an einigen Stellen den See sogar zu Fuss überqueren. Es fährt eine Fähre und es verkehren spezielle Ausflugsschiffe auf dem ganzen See.

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Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die aus dem Jahre 1055 stammende Begräbnisstätte der Familie von König Andreas dem I., dasgleichzeitig auch Kloster war. Nicht einmal die Türken vermochten das zur Festung umgebaute Kloster zu erobern, die beiden 1752 erbauten Türme sind noch heute das Symbol der Halbinsel Tihany.

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In diesem lieblichen Seelein können die Wellen bis zu zwei Meter hoch werden. Dies hat mit den verschiedenen Luftströmen hier zu tun.

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Am Balaton ist im Sommer viel und in der Nebensaison überhaupt nichts los.

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Ungarn hat kulturell viel zu bieten und zudem eine bewegte unglablich interessante Geschichte. Im Bild die Festung Castle Cseszneki aus der Zeit der mongolischen Invasion.

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Und zum Schluss eine kleine Aufmerksamkeit von mir. Ein Exklusivfoto am Ufer des Balaton. 

 

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