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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

24. World Travel Monitor® Forum in Pisa: Sharing Accommodation beeinflusst Städte mehr als die Hotelbranche

Geschrieben von ITB BERLIN am .

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Schnelles Wachstum, aber geringer Marktanteil für Plattformen im Bereich Sharing Accommodation – Experten sehen große Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt – ITB Berlin veröffentlicht exklusiv aktuelle Ergebnisse des IPK World Travel Monitor® Forums

Sharing Accommodation-Anbieter verzeichnen zwar ein schnelles Wachstum, sie haben aber nach wie vor einen relativ geringen Anteil an der gesamten Hospitality-Industrie in Europa. Ihr wichtigster Einflussbereich sind die Städte, in denen sie eine beträchtliche Anzahl von Besuchern generieren, aber nach Ansicht von Experten auch Wohnraum reduzieren. Das sind einige der Ergebnisse des 24. World Travel Monitor® Forums.

Nur drei Prozent Marktanteil für Sharing Accommodation

Die sogenannte „Sharing Economy“ hat in den vergangenen Jahren mit dem Aufkommen von Firmen wie zum Beispiel Airbnb einen Boom erlebt, welche den Übernachtungssektor durcheinander gebracht haben. Trotzdem bleiben sie laut aktuellen Zahlen des World Travel Monitors® Nischen-Player. Im Jahr 2015 buchten die Europäer für 14 Millionen ihrer Auslandsreisen Sharing Unterkünfte, was aber nur drei Prozent aller Auslandsreisen entsprach. Fast zwei Drittel der Buchungen entfielen auf Appartements, Ferienwohnungen und Ferienhäuser und nur etwa 15 Prozent auf private oder B&B-Unterkünfte.

„Diese scheinbar niedrigen Zahlen sind vielleicht überraschend, wenn man bedenkt, wie oft über das dynamische Wachstum der Sharing Economy-Anbieter in den Medien berichtet wird. Gleichzeitig zeigen sie aber auch das beträchtliche Potenzial dieser Player in Zukunft", kommentiert Dr. Martin Buck, Senior Vice President Travel & Logistics Messe Berlin.

Airbnb: „Sharing“ oder kommerzielle Plattform?

Airbnb, die größte und bekannteste Plattform der Sharing Accommodation, führt mittlerweile rund drei Millionen Unterkünfte weltweit und expandiert in neue Geschäftsfelder wie „Entdeckungen“ vor Ort. Andererseits steht das amerikanische Unternehmen zunehmend in der Kritik der Bevölkerung. Diese sieht sich durch die übermäßige Anzahl von Besuchern in privaten Stadtwohnungen in ihrer Nachbarschaft gestört. Außerdem würde den Bewohnern durch die kommerzielle Vermietung Wohnraum genommen, Preissteigerungen seien die Folgen. Einige Städte, wie zum Beispiel Berlin, haben neue Auflagen für die kommerzielle Vermietung von privaten Wohnungen verabschiedet. Auf diese Weise sollen Eigentümer mit der Vermietung an Touristen durch Airbnb und andere Anbieter, zugunsten von Einwohnern oder Studenten, gestoppt werden. Als Reaktion darauf stimmte Airbnb Anfang Dezember einer Vereinbarung zu, dass private Gastgeber in London nicht länger als 90 Nächte im Jahr an Touristen vermieten dürfen. In Amsterdam sind es sogar nicht mehr als 60 Nächte.

Jeroen Oskam, Direktor des Forschungszentrums an der Hotelschule The Hague erklärte auf dem 24. World Travel Monitor® Forum, dass Airbnb in erster Linie ein kommerzielles Unternehmen sei. Zurzeit verzeichne es einen Anteil von zehn Prozent aller internationalen Ankünfte in Amsterdam und fast acht Prozent in London. Laut einer eingehenden Analyse der Buchungen von Airbnb in vier europäischen Städten (Amsterdam, London, Berlin und Madrid) würden mehr als 82 Prozent der Airbnb-Unterkünfte als gesamte Immobilie vermietet und weniger als 18 Prozent als private Wohnungen oder Zimmer. Auch stünden mehr als 80 Prozent der Unterkünfte für mehr als 31 Tage im Jahr zur Vermietung zur Verfügung. Weiter sagte er, dass ein hoher Anteil der gelisteten Unterkünfte sich in den Stadtzentren befänden. In London würden etwa die Hälfte aller Airbnb-Einheiten von Gastgebern mit mehreren Immobilien angeboten. "Einen wesentlichen Teil der kommerziellen Aktivitäten verbindet Airbnb nur mit einer Minderheit von authentischen ‚Mitbenutzern‘. Das bedeutet, dass die Bewohner von den Touristen vertrieben werden. Es ist also ‚unsharing‘. Das heißt, es wird nicht geteilt, Vermögenswerte werden für Touristen reserviert ", schloss Oskam.

An dem auf Einladung des Beratungsunternehmens IPK International initiierten und von der ITB Berlin geförderten World Travel Monitor® Forum in Pisa präsentieren alljährlich rund 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftler aus aller Welt die aktuellen Statistiken und stellen die neuesten Trends im internationalen Tourismus vor.

 

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Kommentare   

0 #1 Smithc723 2017-04-15 08:46
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