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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Swingender Groove beim Monte-Carlo Jazz Festival

Geschrieben von CF am .

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Das Monte-Carlo Jazz Festival im Herzen Monacos vereint renommierte Stars und aufstrebende Newcomer zu einem Weltklasse-Arrangement

MONACO | (kms) – Mitreißender Rhythmus und ganz viel Energie – Das zeichnet den Jazz aus. Dabei lässt sich die ursprünglich amerikanische Musikrichtung keine Grenzen aufzwingen, sie liebt die Freiheit und Entfaltung. Die weltweit besten Musiker dieses Genres präsentieren sich ganz im Zeichen dieser Grundsätze beim elften Monte-Carlo Jazz Festival. Darunter befindet sich auch die hochkarätig besetzte NDR Big Band aus Deutschland, die einen der wohl besten Künstler der Veranstaltung musikalisch begleitet. Vom 24. November bis zum 3. Dezember beherbergt die wundervolle Kulisse von Monacos altehrwürdiger Opéra Garnier erneut die Crème de la Crème der Jazzmusik. Neben der hohen Qualität der Darbietungen überzeugt auch deren Vielseitigkeit: Sowohl die großen etablierten Stars als auch die frischen, jungen Talente geben ihr musikalisches Können zum Besten.

Lambert Wilson, eigentlich ein französischer Film- und Musicalschauspieler, eröffnet das Festival am 24. November mit einem der schönsten Yves Montand-Tribute. Begleitet von sechs weiteren Musikern zelebriert er Montands Erbe.

Am Sonntagabend wird es dann afrikanisch: Angélique Kidjo präsentiert ihr neues Album Eve, eine gleichzeitig traditionelle und moderne Hommage an ihre Mutter, starke Frauen und ihren Heimatkontinent. Eine aufregende Mischung aus Soul, Perkussion und intensiven weiblichen Stimmen wird die Zuhörer mitnehmen auf eine musikalische Entdeckungsreise.

In der darauffolgenden Woche hält das Monte-Carlo Jazz Festival sogar täglich swingende, die Ohren verwöhnende Klänge für die Besucher bereit. Mit Al Jarreau begibt sich ein wahrhaftiger Meister des Genres auf die Bühne. Gemeinsam mit der großartigen NDR Big Band wird der siebenfache Grammy-Gewinner das Duke Ellington Songbook performen. Auch der Scat-Gesang wird dabei zum Einsatz kommen, bei der die Stimme des Musikers rein als Instrument und nicht für den Gesang genutzt wird.

Airelle Besson ist eine der wenigen weiblichen Trompetenspielerinnen überhaupt, dafür aber umso talentierter. Somit zählt sie zu den vielversprechenden Neuvorstellungen des Festivals. Umrahmt von drei weiteren Musikern, stimmt sie mit ihrem Quartett die Besucher ein auf einen der größten Jazz-Musiker unserer Zeit: Ibrahim Maalouf wird sein facettenreiches Monte-Carlo Comeback geben, begleitet von einem Piano und einer All-Star Formation.

Dass die Leidenschaft zur Musik kein Alter kennt, beweist am ersten Dezember Wayne Shorter. Mit seinen 80 Jahren blickt die lebende Legende auf eine lange, erfolgreiche Karriere und eine enorme Erfahrung zurück. Da ist es kein Wunder, dass der Saxophon-Gigant mit seinen Ko-Musikern bei seiner Improvisationsshow alle herkömmlichen Regeln außer Acht lässt und immer wieder ganz neue faszinierende akustische Erlebnisse kreiert.

Auch am folgenden Tag können Zuhörer exklusive Musikkultur erleben. Richard Bona wird von Experten und Fans gleichermaßen als der begnadetste Bassist seiner Generation gefeiert. Zusammen mit Mandekan Cubano präsentiert er sein neues Album Heritage, das von der Musik und Tradition der westafrikanischen Ureinwohner inspiriert ist.

Ob Peter Gabriel, Sting oder die Dire Straits – der ebenfalls am zweiten Dezember auftretende Manu Katché kann zahlreiche Kooperationen mit weltbekannten Rockmusikern vorweisen. Mit der Aufführung seines 6. Albums Unstatic stellt er ein besonderes Highlight des Monte-Carlo Jazz Festivals dar.

Der Name des Albums ist dabei Programm: große Leichtigkeit und Flexibilität sowie ein funkig-souliger, moderner Groove bestimmen die neuen Songs des bekannten Künstlers.

Sein 50-jähriges Bühnenjubiläum zelebriert Robert Charlebois mit der Finalshow 50 ans, 50 chansons. In diesem halben Jahrzehnt und nach über 30 produzierten Alben ist der geborene Kanadier zu einem Sinnbild der französischen Musik geworden. Somit beschert Charlebois den Besuchern einen klangvollen Samstagabend und einen krönenden Abschluss des elften Monte-Carlo Jazz Festivals.

Jazz-Fans können ihre Favoriten bereits für 80€ je Abend live erleben. Karten gibt es täglich von 7:00 bis 19:00 telefonisch unter der Bestellhotline 00377 98 06 41 59 oder jederzeit per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Société des bains de mer de Monaco oder bei Monte Carlo Live.

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