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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Istrien im Aufwind: Nachfrage nach Ferienimmobilien zieht 2016 deutlich an

Geschrieben von Laura Schmitt SPR am .

20160731 Rovinj c Dussmann Homes

· Kroatieninvestoren suchen vor allem Objekte in Motovun, Opatija und Rovinj

· Räumliche Nähe und steigende Lebensqualität für deutsche Käufer entscheidend

 21.9.16/LS. 2016 haben Besitzer und Vermieter von Ferienimmobilien im kroatischen Istrien gut Lachen: Verbrachten im gesamten Jahr zuvor noch 3,6 Millionen Touristen ihren Urlaub auf der größten Halbinsel an der nördlichen Adria, waren es in der ersten Hälfte dieses Jahres bereits 4,4 Prozent mehr. Tendenz steigend. Ein Grund: Zunehmend entdecken kaufkräftige Urlauber das bisherige Billigreiseland für sich. Hauptgewinner sind Käufer und Besitzer hochwertiger Objekte, die sich über eine solide Wertentwicklung und hohe Renditen freuen können. Doch nicht alle Standorte sind gefragt. Besonders im Fokus stehen laut dem Immobilienexperten Andreas Dussmann Immobilien in und rund um Motovun, Opatija und Rovinj.

„Gerade einmal 800 Quadratkilometer kleiner als Mallorca, aber nur rund 245.000 Einwohner statt gut 900.000 und nur etwa 3,6 Millionen Touristen in 2015 statt 9,6 Millionen: Istrien hat Urlaubsuchenden zu bieten, was Mallorca oder die Toskana vor 30 Jahren geboten haben: Ruhe, Ursprünglichkeit und unverbaute Natur“, sagt Andreas Dussmann, Gründer und Geschäftsführer des Projektentwicklers DUSSMANN Homes. Was Immobilienkäufer laut Dussmann insbesondere an der Umgebung von Motovun schätzen: Das Angebot an luxuriösen Villen, die über Pool, Fitnessraum, Weinkeller und großzügigen Garten verfügen, ist mit gut 50 Häusern sehr überschaubar. Die Vermietungschance ist daher entsprechend hoch. „Viele Käufer und Mieter von Luxusferienvillen leben in Großstädten wie London, Paris oder Frankfurt. Im Urlaub möchten sie dem Stadtleben entfliehen – das können sie hier. Zugleich aber erreichen sie von Motovun aus innerhalb einer Stunde alle wichtigen Orte Istriens. Die Küste ist sogar nur 20 Fahrminuten entfernt.“

istrien

Neben Motovun zählen nach den Worten Dussmanns die Gegenden um Opatija an der Ost- und Rovinj an der Westküste zu den aufstrebenden des Landes und zu den Standorten mit Potenzial. Die meisten Hotels verfügen über vier oder fünf Sterne. Viele Restaurants sind prämiert. Und ausländische Großinvestoren stecken ihr Geld nicht nur in Luxushotels, sondern sorgen dafür, dass ganze Ortschaften aufblühen. Das zieht Touristen an - und weitere Anleger.

Andreas Dussmann: „2016 ist das bisher beste Vermietungsjahr für die von uns entwickelten Villen. Und 2017 dürfte die Nachfrage nach Unterkünften weiter steigen. Gerade nach der diesjährigen Touristenschwämme auf Mallorca und politischen wie wirtschaftlichen Unsicherheiten in der Türkei oder in Griechenland werden sich viele Urlauber nach neuen Reisezielen umschauen.“ Für deutsche Investoren gewinnt der Ferienimmobilienmarkt in Istrien daher weiter an Attraktivität. Die Immobilien sind günstiger als in der Provence oder in der Toskana. Die Anreise beispielsweise aus München per Auto ist mit etwa sechs Stunden kurz. Zudem verlieren bisherige Investoren-Hot-Spots wie Mallorca an Attraktivität, weil Immobilien zu dicht beieinander gebaut und zu teuer angeboten werden. In der hügeligen Landschaft Istriens hingegen ist Bauland rar. Die Gefahr, dass Privatheit und Natur durch zu dichtes Bauen ruiniert werden, bleibt langfristig gering.“

www.dussmannhomes.com

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20160731 Motovun c Dussmann Homes

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