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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Paradies auf Rädern

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Foto Sport-heute.ch 

 Da wo Radfahren Spass macht

Zürich, im Februar 2016. Von Fuschlsee und von Fuschl am See schon gehört? Im Salzkammergut, rund 20km von Salzburg entfernt liegt diese bezaubernde Region, da wo Radfahren viel Spass macht. Die Region bietet für Rennradfahrer und Mountainbiker ideales Trainings und Ausfahrtengelände. Natur pur! Doch auch wer zwischendurch mal eine kleine Tour machen will, ist am richtigen Ort. Schon länger bekannt ist die Region bei den Triathleten. Diese schätzen natürlich die idealen Trainingsbedingungen im Fuschl See. Der See mit seinem türkisfarbigem Wasser bietet eine hervorragende Wasserqualität und seinen guten Fischfängen lädt ebenfalls zum Fischen ein und auch mit einer Wanderung rund um den See in ca. 3 Stunden kommen auch die Nichtradfahrer zum Zug. Hervorragende Hotels gibt es in Hülle und Fülle. Das Essen schmeckt gut, das Preis-Leistungsverhältnis übertrifft alles. Von der einfachen Herberge bis zum Luxushotel ist alles da. Die bekannte Östereichische Gastfreundschaft ist einmalig und das Klima in dieser Region angenehm. Sieben Ulraubsorte zählt die Region Fuschl. Fuschl am See, Faistenau, Ebenau, Koppl, Hintersee, Hof bei Salzburg und Thalgau. Wir von Sport-heute.ch haben fünf Hotels ausprobiert. Dabei haben wir genau hingeschaut und auch das Essen und das drumherum um die Veloferien unter die Lupe genommen. Eines kann schon jetzt gesagt werden: Die Radregion Fuschlsee hat eine einmalige Infrastruktur, bietet eine wunderschöne Umgebung die auch für das Auge was bietet. Die Luft, das Klima und natürlich das überdurchschnittliche Essen prägen das Paradies auf Rädern. 

Salzkammergut Panorama

 Eine beliebte Ferienecke und ein ideales Trainingsgebiet

 

Rennrad- und Triahtlonhotel Seewinkel 

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Bild Hotel Seewinkel Fuschl am See


seewinkel wirtChristian Ferstl der Wirt vom Hotel Seewinkel ist selbst ein begeisterter Radsportler. 

Der Hotelier vom Seewinkel ist einer der Mitinitianten des Trainingparadieses am Fuschelsee. Christian Festl ist selbst ein begeisterter Radsportler und fährt jeden Tag regelmässig seine Runden. Sein Hotel bietet alles, was der anspruchsvolle Athlet begehrt. Der hauseigene Badestrand, die Radgarage und die eigene Fahrradvermietung mit Top-Rennrädern und Mountainbikes der neuesten Generation, bieten dem Sportler wirklich alles. Und nicht selten, fährt der Wirt gleich selber mit seinen Gästen auf den schönsten Strecken eine Tour. Das Hotel Seewinkel ist nicht nur ein Erholungshotel erster Güte, sondern ganz einfach der ideale Standort für das Frühjahrstraining und die optimale Vorbereitung für die kommende Saison. Christian Festl weiss was Sportler mögen. 

( Links: Christian Festl - einiges mehr als Wirt - Foto Sport-heute.ch)

 

Traumhaftes Trainingsgelände im Salzkammergut

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Vom Devisenhändler zum Hofbauer - Der Gastagwirt

Das Rennradhotel in Eugendorf

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Foto Hotel Gastag

 Eine Geschichte aus Tausend und einer Nacht

Fritz Maislinger und seine Anneliese führen das erstklassige Landgasthof Hotel mitviel Einsatz und ebenso viel Humor. Fritz Maislinger mal bei schlechter Laune zu treffen ist schier unmöglich. Der ehemalige Devisenhändler, hat sich zum Top Hotelier hochgearbeitet. Dem ist aber noch lange nicht genug. Seit einiger Zeit ist er auch stolzer Betreiber eines eigenen hochtechnorisierten Bauernhofes. "Hier im Gastag läuft alles mit Selbstversorgung"! Das ist sein grosser Stolz. Wer kann schon sein Hotel komplett selbstversorgen? Fritz Maislinger führt mich durch seinen modernen Bauernhof, der etwa dreihundert Meter vom Hotel entfernt ist. Auf der Fahrt mit seinem Bus hält er mittendrinn an und grüsst seine Hulda, die eben zum Eierlegen zum Hotel rauf kommt."Wisssen Sie, meint er zu mir, die Hulda  legt ihre Eier nicht im Stallwagen. Sobald das Tor hochgefahren wird und die Hühner Freilauf haben, stolziert sie zum Hotel und legt jeden Tag ihre Eier dort.  Dann geht sie wieder zu den anderen Hühnern. Der moderne Multipack Bauernhof ist mit modernster Technik ausgerüstet. Doch im Gegensatz zu der oftmals sterielen Haltung der Tiere, können hier Sau, Rind und Bullen frei spazieren, jedenfalls haben sie viel, viel Platz. Das Fleisch, dass Sie bei uns essen, hebt sich vom Fleisch aus normaler Haltung sehr stark ab. Dass ist Qualität, dass ist wirkliches Essen, so Fritz Maisslinger. Der kann gut reden, würde man nun meinen, doch er kann. Die Vorgeschichte vom Gastagwirt ist gross, lang und spannend.

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Foto Sport-heute.ch Marcel Krebs 

Anneliese und Franz Maislinger Hoteliers und Gastgeber 

Vor langer, langer Zeit und die war im Jahre 1380 entstand hier wo heute der Gastagwirt steht eine Vorspannstation. Diese wurden damals gebaut umd auf dem wichtigen nationalen Fuhrweg Nr.1 den Fuhrleuten  bei besonders steilen Passagen zu helfen. So wurde in diesen Jahren auch in Eugendorf am Eugenbach eine solche Station errichtet. "Gache Steig" hiess damals die Taverne. Daraus wurde später der Gastagwirt.  Richtig nachvollziehen lässt es sich dann ab 1516. Von Generation zu Generation wurde der Gastagwirt weitergegeben. Aber nicht nur Hochs hatte der sGastagwirt in diesen verwegenen Jahren. Down war er auch, man musste Hungersnöte überleben und Kriegsjahre durchstehen. Die direkten Vorfahren der heutigen Besitzer, die Witwe des dritten Anton Karl ist die heutige Seniorenchefin des Hauses. Und die Tochter des Seniorenpaares Franziska und Matthias Kaufmann, Anneliese Kaufmann ist hete die Ehefrau des Fritz Maislingers. Fritz Maislinger und seine Frau haben viel verändert auf dem Landgut. So betreiben sie eine feine Gaststätte für Feinschmecker wie auch auch für Währschafftes und sind herzliche Gastgeber eines der besonderen, ja aussergewöhnlichen Hotelbetriebes im Salzburgerland.

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Gastaghotel getaucht im herzlichen Licht. Foto Marcel Krebs

Ja, da gäbe es wieder eine der berühmten Geschichten des Fritz Maislinger dazu. Lassen wir ihn erzählen:

Es war Zeit das Haus neu zu streichen. Bei unserem regen Betrieb ein schier unmögliches. Wir wollten unbedingt die Fassade und dann auch innen das Gebäude komplett neu streichen. Der Künstler den ich enggierte meinte bei der Besichtigung trocken:" schön viel Arbeit." Jetzt muss ich noch hinzufügen, dass beim vereinbarten Datum unbedingt der Termin eingehalten werden musste. Wir hatten ende Woche der Malerarbeiten eine grosse Hochzeit mit Prominenz angesagt. "Also fragte ich, ob das gehe."Klar, sie werden das Haus am Freitagabend fix und fertig in den Händen halten" sagte der Künstler. Ok, machen wir das. Ich liess extra den Gerüstebauer garantie abliefern, das am Freitag Abend das Gerüst wieder abgebaut werden müsste. Er durfte seine Gerüste bereits am Freitag aufstellen. Montag war alles bereit. Hoffnungsvoll stand ich um Sieben an der Tür und wartete auf den Künstler. Ich wartete und wurde immer nervöser, ich glaubte mich wieder im Devisenhandel zu erkennen. Acht Uhr, Neun Uhr, halb Zehn. Da! Er kommt! "Was das Gerüst steht schon? Ist ja toll." Ich konnte es nicht verkneifen, ja und sie sollten längst am streichen sein. "Halb so wild. Sie werden ihr Häuschen am Freitag in die Arme schliessen können. Gut das ich gekommen bin, ich werde jetzt gleich die Farbe kaufen gehen." Farbe kaufen gehen waren drei Worte zu viel für mich. Neben einem leeren Schlucken und versuchten Aufschreien schoss mir das Blut in den Kopf. In Gedanken sah ich mich bereits verhöhnt, verspottet mit einem Gerüst und halbgestrichenen Haus vor den Gästen. Der Künstler fuhr lächelnd weg und ich stürzte zum Thresen und nahm einen Doppelten. Ich muss irgendwie kreidebleich gewesen sein, die Angestellten schauten mich mit grossen Augen an. So um Elf kam er dann mit einem Lieferwagen und einigen Kübel Farbe wieder an. Aus dem Büro schaute ich ihm zu. Der war die Ruhe selbst. Nur wo war er? Nach der Mittagszeit ging ich mal schauen, ob jetzt mein Haus wenigstens ein Flecken Farbe bekommen hätte. Mich traf der Schlag. Die Front sah aus, als hätte mein Haus die Masern. Da ein Flecken und dort ein Flecken. Ich suchte den Maler. Was soll das? " Wissens, Naturfarbe ist heikel, ich muss zuerst schauen ob ihr Häuschen diese verträgt." Die innere Stimme sagte mir, wegen dieser Malersache wirst du bestimmt kein Alkoholiker, nahm dann aber gleich einen grossen zu mir. Am Dienstag stand er früh da und begann sein Werk, am Mittwoch sah man schon einiges, am Donnerstag wurde es immer besser und Sie glauben es nicht am Freitag kam er während des Mittagessens in die Gaststube und sagte: Fertig, Meister! Mir blieb fast das Rindersteack im Halse stecken. Fertig??? fragte ich ungläubig. Jawohl, fertig. Die Einzigartikeit der warmen Naturfarben begeistern heute jeden, der den Gastagwirt besucht. Sie sind ein Teil des einzigartigen Hotelkomplexes, der eigentlich alles bietet. Schwiimbad, Seminarräume, grosser Saal und eine einzigartige Infrastruktur für Triathleten und Rennfahrer, aber auch für Familien und vielles mehr. Es gäbe da noch einige Geschichten, aber die, lassen Sie sich selber beim Besuch und den Ferien im Gastaghotel von Fritz selber erzählen.

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Kinderspielecke im Hotel Foto Marcel Krebs

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Hallenbad

Gastagwirt**** | Landhotel in Eugendorf bei Salzburg
Alte Wiener Straße 37 | A-5301 Eugendorf | Salzburg | Tel.: +43 6225 82 31-0 | Fax: +43 6225 82 31-49 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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Rennradgarage mit Sicherheitsverriegelung, Rennrad Lobby nach dem Training, Radvermietung,

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 FOTO GASTAG FRITZ UND MANI

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Moderner Bauernhof mit allem was dazu gehört. Foto Marcel Krebs 

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 Rennradhotel Obermayr

 

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Er ist Wirt, Gastgeber, Rennradfahrer und Abenteurer, Maximilian Obermayr im grünen Trikot.  Foto Hotel Obermayr

Abenteurer willkommen!

Das sportliche und gemütliche Familienhotel in Ebenau bei Salzburg,  ist ein währschafter 3-Sterne Betrieb mit Abenteuerambiente. Hier kann man neben Rennradfahren, Biken und Wandern auch  Canyoning machen. Wer einigermassen sportlich ist, keine Angst vor Sprüngen ins Wasser hat, auch wenn es in der fantastischen nahen Schlucht mal ein paar Meter runtergeht, der ist hier am richtigen Ort. Der Ideale Ausgleich zum Biken. Hier im Hotel Obermayr trifft man sich zum Abendessen in der Jagdstube. Hier wird man mit den feinsten Wildgerichten der Saison köstlich verwöhnt. Doch auch im Restaurant findet man neben währschaften Gerichten aus dem Salzkammerguts, auch andere Köstlichkeiten einer abwechslungsreichen Küche. 

Das kleine feine Hotel hat selbstverständlich Gratis Wlan in jedem Zimmer. Fahrradraum und Werkstatt für kleine Reperaturen inkl. Werkzeug steht zur Verfügung. Das Hotel Obermayr führt auch eine E-Bike Vermietung. Und zum abkühlen geht es in den eigenen Hotelpool.

WEB HOTEL OBERMAYR EBENAU BEI SALZBURG

Adresse:
Hotel Obermayr
Wiestalstraße 74, 5323 Ebenau

Koordinaten:
47.782279,13.179399 oder N47° 46' 56.204" E13° 10' 45.836"

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Abenteuerland. Canyoning im Hotel Obermayr

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Gasthof Wiesenhof am Wolfgangsee

 

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Radtraining am Wolfgangsee

 

Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt

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Neues Wochenprogramm im Rennrad- & Triathlonhotel Mohrenwirt

Ganz egal, ob Sie Triathlet oder leidenschaftlicher Rennradfahrer sind: Unser neues wöchentliches Sportprogramm ist in der Rennrad- oder Triathlonpauschale inkludiert.

Dienstag, 8:00 – 10:00 Uhr: Schwimmtraining & individuelle Tipps mit unserem erfahrenen Schwimmtrainer Manuel Wyss (auf Wunsch kostenpflichtige Videoanalyse)
Mittwoch, 18:00 Uhr: Super Special für Mohrenwirt Gäste: Rennradfahrtraining & Koppeltraining exklusiv auf der Rennstrecke des Salzburgrings
Donnerstag, 10:30 Uhr: Genuss-Radausfahrt mit Jakob Schmidlechner nach Mondsee – gemütliche Kaffeepause & Insider-Wissen zur Region inklusive

Tipp: Die Athleten des Pro Team Mohrenwirt sind von Mai bis September regelmäßig im Haus und versorgen Sie gerne in Trainingseinheiten und Gesprächsrunden mit hilfreichen Tipps und Tricks.

 

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