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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

NEUIGKEITEN AUS COSTA RICA

Geschrieben von Tina Willich/Beab.SR am .

Costa Rica 1188484 National Park Manuel Antonio Quelle ICT

Costa Rica Nationalpark Manuel Antonio (c) ICT

 Barrierefreiheit in Costa Ricas Nationalparks

Die Welttourismusorganisation (UNWTO) setzt sich stark für die allgemeine Barrierefreiheit im Tourismus ein, um allen Besuchern den Zugang zu jenen Bereichen zu gewähren, die für benachteiligte Personen nicht oder nur schwer zugänglich sind. So bietet Costa Rica mit den Gesetzen zur Chanc engleichheit beeinträchtigten Personen neue Möglichkeiten, aktiv die Natur zu erleben. Mit Erfolg: die Schaffung von Barrierefreiheit in einigen Nationalparks des Landes erbrachte eine Steigerung der Besucherrate um 50 Prozent. Erleichterungen gibt beispielsweise in den Nationalparks Volcán Irazú, Volcán Poás, Santa Rosa, Baulas Tortuguero, Palo Verde, Tenorio und am Nationalmonument Guayabo. Im Nationalpark Carara ist ein durchgängig barrierefreier Pfad angelegt worden.

Costa Rica unter Top Sustainable Destinations 2016

Während der diesjährigen World Travel Days und Green Destination Days – organisiert von Green Destinations – wurden die 100 Top Sustainable Destinations bekannt gegeben. Auch Costa Rica hat sich den 15 vorgegebenen Kriterien gestellt und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Alle Bewerbungen wurden von den „Green Destination“-Experten sowie Mitgliedern der „Top 100 Selection“-Kommission bewertet. Ziel der Initiative ist es, auf die besonderen Bemühungen von Tourism Boards und Destinationen aufmerksam zu machen, die passioniert daran arbeiten, einen Beitrag zum Schutze der Umwelt zu leisten und das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst nehmen. Weitere Informationen stehen abrufbereit unter:

http://greendestinations.info/

 

ABENTEUER UND KULTUR

Mit Kindern das Abenteuer Costa Rica erleben

Costa Rica gilt als Paradies für Abenteurer und bietet spannende Möglichkeiten für die ganze Familie. Auch Kinder kommen nicht zu kurz, denn zahlreiche auf die Bedürfnisse der Kleinsten zugeschnittene Programme machen den abenteuerfreudigen Nachwuchs zum Protagonisten: So machen sie sich beispielsweise mit einem ausgebildeten Guide auf in die Region Talamanca zu dem indigenen Stamm der Bribri, wo die jungen Teilnehmer alles rund um das Geheimnis der Gewürze oder die natürlichen Farbstoffe, die während ritueller Zeremonien verwendet werden, erfahren. Spannend wird es bei der Herstellung des Getränks der Götter, welches den Namen „Tsiru“ trägt, und aus Schokolade, Vanille, Ingwer sowie würzigem Chilli besteht. Wer Adrenalin liebt, erkundet mit der ganzen Familie bei einer Rafting-Tour die Flüsse umgeben von malerischen Landschaften. Vor allem das Umweltbewusstsein wird in Costa Rica geprägt: Das Wildnis-Wunderland steht zu einem Drittel unter Naturschutz und kleine Entdecker können exotische Tiere und Pflanzen kennenlernen. In 29 Nationalparks gibt es für die ganze Familie viele Möglichkeiten die exotische Tierwelt zu entdecken: Faultiere, Affen, Schildkröten, Frösche, Tukane und vieles mehr. Im märchenhaften Monteverde Nebelwald fasziniert der Göttervogel „Quetzal“. Abenteuer mit Naturerlebnis für die ganze Familie ist beim Canopy oder einer Wanderung über die bekannten Hängebrücken garantiert. An der Karibikküste Costa Ricas ist der Nationalpark Tortuguero ein Höhepunkt für Groß und Klein.

Das Nationalmonument Guayabo

Das Nationalmonument Guayabo ist ein bedeutendes Kulturdenkmal in Costa Rica. Es handelt sich um eines der ältesten und wichtigsten prähistorischen archäologischen Stätten des Landes, die einen Eindruck der verwendeten Techniken der ersten Bewohner vermitteln. Insgesamt misst das Gebiet rund 20 Hektar, wovon bisher nur ein kleiner Teil ausgegraben wurde – hier findet man verschiedene archäologische Besonderheiten wie Wasserspeicher, Gräber, Petroglyphen, Monolithen und Skulpturen vor.

NACHHALTIGKEIT UND NATUR

Im Zeichen der Umwelt

Costa Rica erzeugt 100 Prozent der im Land benötigten Elektrizität aus erneuerbaren Energien. Laut Erhebungen des Centro Nacionál de Control de Energía (CENCE) wurde im laufenden Jahr an 150 Tagen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erzeugt. Im August dieses Jahres wurde rund 80 Prozent der Elektrizität aus Wasserenergie gewonnen. Genau wie im Juli konnte so zu 100 Prozent eine „saubere“ Stromerzeugung gewährleistet werden. Zum Großteil wird dieser mithilfe des Flusses Reventazón gewonnen – damit hat Costa Rica das größte Energieprojekt Mittelamerikas ins Leben gerufen. Die rund 305,5 Megawatt erzielte erneuerbare Energie wird dabei von allen Sektoren des Landes genutzt.

Zu Besuch im Nationalpark Vulkan Poás

Mit mehr als 2.700 Metern über dem Meeresspiegel ist der Vulkan Poás einer der höchsten Gipfel Costa Ricas; 1971 wurde der gleichnamige Nationalpark gegründet. Dank seiner zentralen Lage in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt San José ist dieser problemlos erreichbar und für jedermann zugänglich. Poás besteht aus drei Kratern: der aktive Hauptkrater zählt mit einem Durchmesser von 1.300 Meter und einer Höhe von 300 Metern zu den größten der Welt. In der Mitte des Kraters befindet sich ein saurer See des Typs Geysir, dessen Spitze hin und wieder von einer Wolkendecke geziert wird. Der Krater mit dem Namen Botos nennt eine Lagune sein eigen, die aufgrund des Schwefelsäuregehalts in grüner Farbenpracht erscheint. Der dritte Krater – Coladas – ist in seiner Eigenschaft sehr eruptiv und darüber hinaus von einer atemberaubenden Flora und Fauna umgeben. Farne nehmen den Besucher mit auf eine Reise in die prähistorische Vergangenheit. Im angrenzenden Informationszentrum erfahren Interessierte alles rund um den Vulkan und seine Umgebung – auch die ein oder andere Kuriosität.

WOHLBEFINDEN

Hacienda Altagracia

In unberührter Natur, umgeben von üppiger Vegetation und unerschlossenem Land, liegt das Luxus-Resort Hacienda AltaGracia in Pérez Zeledón. Die Unterkunft garantiert auf dem rund 350 Hektar großen Gelände ein hohes Maß an Privatsphäre in den Gipfeln der Berge Costa Ricas – ergänzt um alle Annehmlichkeiten luxuriösen Wohnens, höchstem Genuss sowie Spa- und Wellnesseinrichtungen. Nicht umsonst hat es die Boutique-Hacienda als bestes Hotel Lateinamerikas auf die Condé Nast Hot List 2016 geschafft. Die 50 in den Hügeln verstreuten Casitas bieten höchsten Komfort auf 109 bis 218 Quadratmetern und einen Panoramablick von den Bergen bis ins San Isidro Tal. Das Domizil wartet außerdem mit dem größten Spa Zentralamerikas mit integriertem Hydrotherapiezentrum auf, und bietet für den kulinarischen Genuss vielfältige kreative Köstlichkeiten aus eigenen Erzeugnissen in drei In- und Outdoor-Restaurants. Wer die Vogelperspektive liebt, darf auf eine Anreise der besonderen Art gespannt sein: Mit hoteleigenen Kleinflugzeugen kann das Resort von den internationalen Flughäfen in San José oder Liberia direkt angeflogen werden.

Weitere Informationen stehen abrufbereit unter:

altagracia.aubergeresorts

 

DESTINATION DES MONATS

San José

Mit der Hauptstadt San José – von den Einheimischen liebevoll „Chepe“ genannt“ – ist es für viele erst Liebe auf den zweiten Blick. Der optimale Ort, um sich auf Entdeckungstour in der costa-ricanischen Metropole zu machen, ist der Zentralmarkt, wo der Besucher den Puls der Stadt fühlen kann. Es duftet nach frischem Gemüse, geröstetem Kaffee und Gewürzen. In der kleinen Taverne am Markt pflegt man das typische Gericht „Casado“ zu verköstigen. Ein weiteres Highlight ist zweifelsohne das Nationaltheater an der Plaza de la Cultura – ein Gebäude von großer Eleganz mit exklusivem Interieur. Das Museo de Oro, das Goldmuseum, beherbergt prächtige Schätze und eine Ausstellung aus zahlreichen Goldobjekten aus Süd- und Mittelamerika. Auch dem „Castillo Azul“– einem historischen Herrenhaus und Schauplatz für vorwiegend politische Veranstaltungen – sollten Besucher unbedingt einen Besuch abstatten. Als mitunter schönstes Gebäude San Josés gilt der Herdocia Palast aus dem vergangenen Jahrhundert, unweit der Poststelle gelegen, der vor allem mit seiner aufwendig gearbeiteten Fassade aus Glas und Eisen besticht. Voller Leben sprüht das Viertel „Escalante“ mit der Gastronomiemeile Paseo Gastronomico La Luz– wegen seiner Bars, Restaurants und trendigen Cafés erfreut es sich vor allem beim jüngeren Publikum großer Beliebtheit. Von viktorianischen und neoklassizistischen Gebäuden ist das Quartier Amón geprägt – ein Muss für Kunst- und Kulturliebhaber. Zum Entspannen lädt der Parque La Sabana am westlichen Ende des Paseo Colón ein.

Informationen unter:

www.visitcostarica.com

 

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