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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

KUMAMOTO - VULKANINSEL KYUSHU Japan

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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 Auf die Vulkaninsel Kyushu

Mit dem Erdbeben vom 14. April änderte sich auf einen Schlag auf Kyushu alles. Nach dem Beben war mit keinem Verkehrsmittel in Kumamoto und Umgebung ein Durchkommen möglich. Glück im Unglück hatte der Shinkansen auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Hakata nach Kumamoto. Ein Zug entgleiste, doch war dieser leer. So kamen da keine Personen zu schaden.  Es mussten aber zuerst alle sechs Wagen einzeln wieder auf die Schienen gehoben werden und abgeschleppt nach Hakata zurückgebracht werden. Dann wurde das defekte Stück Geleise geflickt und instand gestellt. Der Shinkansen durchfährt diese Strecke mit über 300 km/std. Ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem stoppt aber den Zug automatisch binnen Sekunden, wenn es die geringste Erschütterung gibt.

Nun sind wir im Hotel und verbringen die nächsten vier Tage hier im Süden. Temperatur 25° am Abend, blauer Himmel und viele kleine Essbeizli gleich um die Ecke. Wie es mit der Wanderung wird, das sehen wir später.

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Bereits im Zug wird nach dem Weg zum Hotel mit dem Tablet gesucht.

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Mit einem App haben wir im Zug mit dem IPHONE die Geschwindigkeit gemessen. Momentan 299km/std. Höchst 305 km/std.

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