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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

War das ein Wahnsinnstag

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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18. Oktober 2012, 11:48
Was für ein wahnsinns Tag
Wandern mit Sämi und Marcel - Vom Tösstal an den Pfäffikersee

 Ein Prachtstag. Wau! Und so wunderschönes warmes Herbstwetter. Wehe wenn sie losgeslassen könnte man fast sagen. Doch wieso muss Marcel immer so schnaufen und immer mindestens 10 Minuten die Wegweiser studieren, gehören die ihm etwa? Was steht da eigentlich drauf? Nach der Zeit, die er vor ihnen verbringt, müssen sie ihm geheime Nachrichten vermitteln. So sei es wie es wolle. Hört zu, es gibt viel zu erzählen.(C)BY Marcel Krebs Text und Fotos.

Zürich, 18.10.12 mk (mk) Die Wanderung heute war sehr schön. Jedenfalls kann man wunderschön spazieren. Wären da nicht die Steigungen. Für Marcel sind sie jedes Mal eine Tortour. Da schnauft und rumpelt es. Ich bin ja kein Unhund und warte so alle hundert Meter auf ihn. Hund hat der wieder lange. Für was er Wanderstöcke mitführt, weiss ich auch nicht, die sind meistens fein säuberlich verpackt.

Jedenfalls erzählt er mir jeden Tag von grossen Wanderungen, die wir nächstes Jahr machen werden. Der! Bin gespannt wie das rauskommt.

Wiederum einer der ganz grossen Höhepunkte war das Picknick. Er auf dem Bänklein und ich hinter dem Bänklein. Er stellt sein Essen aufs Bänklein und ich fress zwischen den Latten durch alles auf dem Bänklein. Jetzt habe ich doch, wo sind doch????? Er sucht seinen Salami und seinen Käse, das Brot ist noch dort.....

Die Wanderung heute kann man natürlich auch in einer angemessenen Zeit zurücklegen. Mir bleibt so wenigstens genügend Zeit für Abenteuer. Marcel regt sich aber grundlos oft auf. Nicht auf diesem dünnen Baum über den Fluss, da ist es tief!!! Das ganze Tal erwacht...Weiss nicht, was der für Sorgen hat.

Für Hunde jedenfalls ist diese Wanderung toll. Man trifft sogar Kumpanen und kann spielen. Besonders am Flüsschen ist es schön. Nur den Sumpf lieben die Menschen nicht. Als ich mit meinem Spielkumpan dem weissen Pudel wieder aus dem Wald kam schrie die dazugehörende Frau entsetzt. Pudelchen war ja nur bis zum Bauch und ein bisschen darüber schwarz. Passt ganz gut.

Für mich war dann doch nach vier Stunden auch das Mass der Dinge erreicht. Ich lief noch auf allen Vieren, doch ziemlich krumm.

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Wanderfacts

Die Wanderkarte vom Wanderland ist Gratis und entspricht meistens den Tatsachen die man antrifft.

Die Wanderung von Saland nach Pfäffikon geht durch wunderschönes Gebiet mit prachtvollen Aussichtsplätzen. Dazu begegnet man vielem Historischem und allerlei Zeugs entlang der Strecke.

Wanderzeit schnell ca. 2 Stunden - langsam ca. 4 Stunden.
Diese Wanderung ist nicht anspruchsvoll. Höchster Punkt auf 800 m - tiefster Punkt auf 547m.

Jakob Stutz Weg- und einiges über Jakob Stutz

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Nachdem wir in den Wald kommen nehmen wir die Route gerade bergauf.

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Wir überqueren die Töss und gehen kurz durch das Industriegebiet von Saland, unter der Bahn durch und schon beginnt der ruhige Teil. Gut drei Stunden liegen vor uns. Auf vor uns ist das Schwergewicht zu setzen. Die Wanderung kann auch in 2 Stunden gemacht werden. Wir sind halt eher Gemütliche.

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Wir folgen dem Jakob Stutz Weg und biegen nach fünfhundert Metern links ab und wiederum nach etwa weiteren fünfhundert Metern scharf nach links abzubiegen wo ein relativ ausgewaschener Weg kräftig nach unten führt und nach 200 Metern nach rechts auf den normalen Waldweg abbiegt. Hier wandern wir ca. 2 Kilometer durch den immer wieder offenen Wald und kommen nach gut drei Kilometern oberhalb Hittnau aus dem Wald wo es wieder einen tollen Ausblick auf die Alpen gibt. Wir sind nun in Isikon gehen über die Hauptstrasse und auf den Parkplatz wo wir den Wiesenweg oder den Waldweg hinuter zur Mühle nehmen können.

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Nach einigen langen Minuten erreichen wir den Weiler 637m ü.M, wo uns eine sehr aufschlussreiche Wetterstation empfängt. Der hübsche kleine Ort isch schick und zeigt sich überall von seiner schönsten Seite. Wir halten rechts und biegen nach dem steilen 100m langen Strassenaufstieg rechts in den Wald ab.

 

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