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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Nur für Frühaufsteher

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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15. Oktober 2012, 16:30
Nur für Frühaufsteher

 


Das gibt es doch nicht! Da wird man an einem Sonntag um fünf geweckt! Was ist los? Was habe ich getan? Jedenfalls musste ich mein Schläfchen auf dem Ofenbänkchen abbrechen. Komisch, ausgerechnet an einem Sonntag ist Marcel schon auf. In den Schwarzwald ginge es, so hat mein rechtes Ohr mitbekommen. Nun jedenfalls bleibt mir als Hundilein nicht viel anderes übrig.
Zürich, 15.10.12 mk (mk) Gut wenigstens, dass wir mit dem Auto fuhren. So konnte ich auf dem Rücksitz die mir so fehlenden Schlafminütchen nachholen. Gut so. Das Übliche rechts, schau doch und links das ist falsch, kenne ich mittlerweile auswendig und reisst mich nicht mehr vom Hocker. Was diese Unterhaltung jeweils am Morgen auf der Fahrt zwischen meinem Chef Marcel und der lieben Andrea soll, weiss ich auch nicht.

 

Allmählich hat es dann doch gedämmert. Wir bewegten uns automässig auf einen Marathon zu. So werde ich heute wieder einmal Tausende vorbeirennen sehen. Wieso darf ich da nicht hinterher? Blöde Gedanken sind für mich verboten, Marcel hat mit einem Maulkorb gedroht. Umso erfreulicher war dann, dass mich Andrea an die Leine nahm und ich sie spazieren führen konnte. Was ich allerdings vergebens suchte, war der schwarze Wald. Wo war der nur? Doch immer sprachen sie über ihn. Schwarzwald Marathon, Schwarzwald Speck, Schwarzwaldwürste und Schwarzwälder Torte. Doch keines der vier Dinge war schwarz.

Das Schönste kam auf der Heimreise. Wir machten einen Halt und nach Ermahnen und Flehen meiner beiden Meister durfte ich auch ins Hotel. Unter den Tisch... Wie schön war es dort. Warm und gemütlich und ständig kamen Hände von oben und reichten Fleisch. Wouh!!!!! Ein Paradies unter Tischen. So könnte man es nennen.

So nun scheint für Morgen der Wetterbericht gut zu sein und Marcel wird mit mir Wandern gehen. Das wird wieder sensationell. Wohin??? Das sage ich nicht. Hoffentlich packt er den Rucksack voll.

Sämi

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