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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Was will man mehr?

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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26. September 2012, 10:19
Was will man mehr?


Ich kann Euch heute sagen, aufs Hörnli solltet Ihr es auch mal wagen. Jedenfalls durfte ich Marcel hinauf zum Hörnli begleiten. Es gab natürlich wie so oft ein kleines Problemchen. Ich musste warten, warten und immer wieder warten, bis Chefchen um die Kurve kam. Eine Bergmeise scheint er nicht zu sein. Doch schön war es trotzdem. Doch alles der Reihe nach.
Zürich, 26.9.12 mk (mk) Es war tatsächlich ein kleines Abenteuer da rauf zu gehen. Das Schöne an der Sache war natürlich, dass ich fast ohne Leine laufen konnte. Immer wieder musste ich stehen bleiben. Die Landschaft und die Aussicht hinunter ins Tal waren ganz einfach überwältigend. "Sämi, warte!" Sämi da und Sämi dort. Schliesslich konnte ich ja auch nichts dafür, dass Marcel so schnaufte und mir kaum hinterher kam. Dass er dann eine geschlagene halbe Stunde mit einem Bauer schwatzte, war dann gleich. Warten gehört ja schlussendlich zu meiner Tagesliste.

Schön langsam bergauf
Bei "schönes Hundchen, schon recht aufgeweckt, der wird gross und schön gezeichnet" war es mir langsam zum ....., immer hört man die gleichen Sprüche. Mir wäre lieber, meine Beisserchen würden öfters losmarschieren, doch anscheinend bin ich eben ein liebes Hundchen, so zum Liebsein geboren.

Überall gibt es was zu sehen
Auch heute gab es viel zu sehen. Beim Bauernhof an der Strasse die Hühner. Habe ja selber die ersten Monate mit Hühnern auf dem Hof verbracht. Die ganze Zeit rief Marcel Strom! Keine Ahnung was er damit meinte. Ob es einen Zusammenhang mit seinem komischen Zucken als wir die Weide verliessen zusammenhing..., könnte ja sein. Den rotweissen Draht hat er mit einem Fluchen schnell wieder losgelassen.

Verpflegung aus dem Rucksack
Endlich sind wir oben. Gespannt schaute ich auf Marcel's Rucksack. Was wird er wohl auspacken? Mein Futter...wäh, das esse ich ja schon alle Tage. Oh!!!!Eine rote Büchse, Cornetbeef, dass schmeckt. Anstands halber habe ich Marcel auch ein bisschen gelassen. Da muss doch noch mehr sein Meister! Pack's aus!! Endlich, da waren doch noch die übrig gelassene Filettstücke vom Vorabend. Habe nämlich gesehen, wie er es am Morgen eingepackt hat. Wieso muss man immer so lange betteln, würde doch auch schneller gehen.

Zum Dessert spielen
Ein Tüpflihund lud mich zum spielen ein. So verbrauchte ich noch die letzten Kräfte. War aber wunderbar. Ein Nickerchen auf der Wiese und dann ging es wieder runter. Denkste! Marcel musste noch etwas von mir zusammenlesen und vergass prompt meine Leine, die ihm runtergefallen ist. Wieso hat er auch so komische gelbe Stecken dabei, ich kann mich schlussendlich auch nicht aufstützen.

Runter kommen sie immer, doch ich glaubte bald nicht mehr daran, Marcel wurde immer mühsamer. Mich nimmt wunder, wieso Marcel laufen geht. Vielleicht mache ich aus ihm ja auch so einen, wie wir auf den Trails gesehen haben und dann rennen wir den ganzen Tag in den Bergen umher. Träume darf man schlussendlich ja noch haben, wenn auch die Wahrscheinlichkeit grösser ist, dass ich ihn auch mit seinen gelben Stöcken eines Tages den Berg raufziehen muss.

Marcel, es war trotzdem eine Riesenplausch. Jetzt laufe ich aber auf Reserve. Warten ist ja ein Wort, dass ich besser kenne als alles andere. Doch das Warten hat sich heute wieder einmal gelohnt. Andrea kam nach langem warten herangebraust. Und dann gab es das erste Nickerchen auf dem Rücksitz des Ferraris.

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