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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Sämi in den Bergen

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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20. September 2012, 18:49
Wie wär's mit einer Laufpartie?

Da sind wir nun im Aostatal. Was ich hier schon alles erlebt habe, ja, das kennt keine Grenzen. Gestern z.B. gings nach einer kurzen Nacht so richtig los. Ach ja, wir haben in einem Hotel hoch in den Bergen übernachtet. Und Marcel hat mir vom Znacht die allerbesten Fleischbrocken aufs Zimmer mitgebracht. Bin richtig neidisch auf ihn, dass er am Tisch so zuschlagen kann. Was ich aber noch zu erzählen habe...
Courmayeur, 13.9.12 mk (mk) Kaum erwacht wurde mir das Frühstück serviert. Nichts besonderes, mein übliches Futter. Marcel ging zum Frühstück runter, ich durfte natürlich warten. 

Ich habe das grosse Los gezogen

Endlich, heute laufen, laufen und laufen. Mit dem Gruppenbus der Journis gings erst mal hinauf, soweit, bis die Strasse nicht mehr weiterging. So und jetzt los! Ich bin gespurtet, den steilen Weg hinauf. Marcel hatte da seine Mühe, habe aber auf ihn keine Rücksicht genommen. Erst nach den ersten 400 Höhenmetern haben mich Anne und Marie gestoppt und wir haben auf Marcel gewartet. Fertig lustig. Marcel hat von nun an den Ton angegeben. Zuerst durfte ich aber noch mit dem Alpenhund spielen, so lange bis Marcel die Nerven durchgingen. Husch, gewagt getan. Wir marschierten bis auf 2390 m über der Meereshöhe. Schluss sagte Marcel. Und dann warteten wir und warteten. Marcel hat es mir verboten noch mehr zu laufen. Es sei nicht gut für meine Knochen. Ich durfte spielen. Habe alle Leute unterhalten die hinauf zum Pass marschierten. Marcel hat seine Fotoapperate platziert und zum Schluss sind 3 Läufer drauf gewesen. Mehr kamen nicht.

Das Matterhorn habe ich ohne Nebel gesehen. Marcel hat dagegen wunderschöne Nebelbilder von den Läufern ohne Matterhorn. Bergab da durfte ich rennen und rennen. Das hat mir heute gefallen. Wir marschierten dann noch einen Kilometer in eine Schlucht hinunter und den gleichen Weg wieder rauf.

Das feine Nachtessen in einem bigfeinen Nobelrestaurant hat sehr gut geschmeckt. Pssssst....Marcel hat mir zwischendurch immer wieder Fleisch hinübergeschoben. Nach einer 1 1/2 stündigen Heimfahrt mitten in der Nacht, (ich hab neben dem Fahrer am Boden geschlafen) gab es für mich nur noch ein Schnarchen und Träumen.

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Schlafen auf dem Alpweg...

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...und ein Bad im Bergbach...

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Bin kaum zu halten. Anne Gerry hat mit mir auf Marcel gewartet. Cooolllllllllllllllll.

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Spielen mit dem Hirtenhund.

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