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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Eine Nacht zum vergessen - Ein Schnitzel zum fressen

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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06. September 2012, 21:21
Eine Nacht zum vergessen - Ein Schnitzel zum fressen 

Kinder, so eine Nacht müsstet ihr Mal erleben. Da sitze ich mit Marcel im Zelt und das Zelt ist so dicht wie der Regenschirm von Oma, der voller Löcher ist. So was. Nicht mal auf dem Bauernhof musste ich so hausen, da konnten wir wenigstens in die Scheune, da wo wir waren, hatte es keine. Aber alles der Reihe nach....

 Zürich, 6.9.12 mk (mk) Da hatte sich Marcel etwas ganz besonderes ausgedacht. Am Morgen fuhren wir mit Andrea in die Stadt. Dann gab es eine lange Fahrt in einem Eisengestell mit Fenstern. An so was war ich mich noch nicht gewöhnt. Es schüttelte und rüttelte und irgendwann schüttelte ich mein Fressen auf den Fussboden. Da wurde es mir wohler. Bei den Kühen auf dem Bauernhof habe ich gesehen, dass sie das Gefressene nochmals kauen und so habe ich es schliesslich auch gemacht. Marcel war sprachlos.

Irgendwo nach ein paar Stunden stiegen wir aus. Weit und breit keine Wiese oder was Aehnliches. Zum Glück regnete es und es hatte auch noch Hausecken. Mit einem weiteren Eisengestell fuhren wir hinauf in die Berge. Dann in den Bus. Marcel murmelte etwas von Sch...Bahn, wir mussten an der Grenze in einen Bus umsteigen.

Und bald beginnt die Geschichte von der grausamen Nacht. Marcel spart ja immer. Also weder Hotelzimmer noch Stall. Geduldig habe ich ihm zugeschaut, wie er das Zelt aufgebaut hat. Klein, klein, kleiner....Was war denn das? Als es wieder zu Regnen anfing konnten wir nur schnell reinhüpfen, doch der Regen kam mit. Wieso eigentlich? Ich kroch unter den Schlafsack von Marcel und hatte so wenigstens Schutz von dem ständigen Tropfen. Doch der Boden und alles, ja wirklich alles wurde Nässer und Nässer. Was war geschehen? Marcel hat ein Kinderzelt erwischt! Eines so zu Indianerspielen, wenn die Sonne scheint. Wenn sie aber regnet, ist es sehr ungemütlich drinnen. Jede Stunde ist er erwacht, hat geflucht und von scheiss Kälte und blödem Regen gesprochen.

Zum Glück ist am nächsten Tag Andrea gekommen. So konnte ich im Auto herrlich schlafen. Das Fressen wurde serviert und zum Trinken wurde ich an einen herrlichen Bach geführt.

Vorher hat Marcel mit mir aber noch Frieden gemacht. Denke ich. Er wollte sich glaube ich entschuldigen, dass ich nass geworden bin. Wir haben in einem Hotel das Mittagessen eingenommen. Es war sehr fein und ich glaube Marcel fand es auch gut. Er hat Schnitzel Pommes und Salat bestellt. Für mich das Schnitzel und für Marcel Pommes und Salat. Danke Marcel.

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