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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Vom Wasser dem Läckerlimaten und dem bösen Hund

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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29. August 2012, 21:34
Vom Wasser dem Läckerlimaten und dem bösen Hund

 


Viel zu erzählen habe ich, viel, ja sauviel. Seit einer Woche sind wir in unser neues Heim gezogen. So wie etwa, vom Elend zum Luxus. Ehrlich gesagt, es ist wunderschön. Mir gefällt es und der Fluss und die Berge und die Hügel und die...Ich weiss noch nicht einmal, was das alles ist. Marcel führte mich gestern den Fluss entlang. Wirklich lustig.

 

Zürich, 29.8.12 mk (mk) Vorher muss ich noch vom neuen Hund erzählen, der seit zwei Tagen in unserem Häuschen rumläuft. Da sitz ich friedlich da, will dann gemütlich in die Stube spazieren und....ihr könnt es glauben, mich trifft der Schlag. Da sitzt doch einer in der Toillette. Einer, der genau gleich ausschaut wie ich, der sich genau gleich bewegt wie ich, im selben Moment, im gleichen Augenblick. Pah! Das hätten sie mir auch eher erzählen können, die Zwei. Noch ein Bless! Doch das laute Lachen machte mich nach einer anfänglich lauter und dann anhaltender Bellimpression trotzdem stutzig. Wieso lachen Marcl und Andrea so? Ui Sämi! bist du erschrocken? Armes Hundilein. Sie erzählten etwas von einem Spiegel. Kannte ich nicht, will ich auch nicht kennen. Erst als ich die Sache dann genauer unter die Lupe nahm, ist mir aufgefallen, dass ja ich im WC stand. Haha! Hättet ihr auch vorher sagen können.

Kaum zu glauben. Nach ungefähr 15 Minuten laufen, zog ich Marcel durch ein kleines Dörfchen. Hohw! Da stand er. Hunde-Läckerli stand in grossen Buchstaben drauf. Marcel hat mir ein Säcklein gegönnt. Und wie fein die waren. Aus feinsten Zutaten, gemacht von der dortigen Bauersfrau. Nun hoffe ich natürlich, dass unsere Spaziergänge immer dort vorübergehen.

Weiter unten traf ich dann neue Freunde. Grosse und Kleine. Dicke und ganz Dünne. Wie werde ich? Wie gross? Wie dick oder wie dünn? Jedenfalls hat mich der Spaziergang, (das war ein Marsch!) schön geschafft.

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Der Läckerlimat.

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Schnell go luege es chunt en Kolleg!

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Im Fluss ein Genuss!

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Am Fluss im Schuss!

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Kühe machen mir im Moment noch Mühe!

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Der zweite Hund!

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