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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Auf der Alm da gibt's kei Sünd

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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13. August 2012, 07:29
Auf der Alm da gibt's kei Sünd

Letztes Wochenende war was los. Mitten in der Nacht aufstehen und los. Eine lange Fahrt im Auto. Tessin haben sie gesagt. Unterwegs kamen so komische Geräusche von Vorne zu mir auf den Rücksitz in meine Liegebude. Ich verstand nicht so recht, was sie damit meinten."Scheiss Verkehr schon so früh, die Ferien sind doch vorbei und schau jetzt stehen wir." Mir jedenfalls hat die Fahrt Spass gemacht, es hat mich so schön in den Schlaf geschaukelt.


Zürich, 10.8.12 Red. (mk) Wir fuhren durch so ein langes dunkles Loch. Es wollte und wollte nicht recht hell werden. Als wir draussen waren war ich froh, denn ich musste fast .. zum Fenster raus schauen. Heute war es ganz einfach aufregend. Alle paar Meter konnte ich neue Leute begrüssen. Das war was! Ich habs nicht so recht verstanden, doch Marcel meinte, wenn ich so weitermache, würden wir hier noch übernachten. Dabei hat es mir so gefallen.

 

Ein Knall und viele, viele Menschen rannten vor mir durch die schmalen Gassen. Die sind aber erschrocken, so kam es mir vor - aber gleich wegrennen? Ich war ja auch noch da.

Jedenfalls verbrachten wir heute den ganzen Tag in den Bergen. Das war schon schön. Ich durfte herumrennen und aus einem grossen, grossen Brunnen Wasser trinken. Am Abend fuhren wir mit dem Auto ganz weit hinauf. Als es dunkel wurde, übernachteten wir im Auto und warteten auf die, die so davongerannt waren. Wir warteten lange. Mitten in der Nacht schlug es fürchterlich aufs Dach. Jetzt wäre es schön zum spielen draussen gewesen. Kleine weisse Bälle flogen herum - immer mehr und mehr. Es blitzte und zuckte am Himmel und es donnerte.

Das Wochenende war sehr anstrengend für mich, ich habe viel erlebt. Der Teller voll Gnocchi war dann zum Schluss toll, den mir Marcel unter den Tisch geschmuggelt hatte. Bin gespannt, was nächstes Wochenende läuft.

Im Moment sind wir ja immer noch in den Ferien an einem See. Ganz schön. Ins Wasser gehe ich dennoch nicht. Ehrlich gesagt, ich habe schiss. Es gibt hier aber viele Kollegen. In aller Grösse sind sie und auch sehr lieb. Meine liebste Beschäftigung ist neben Faulenzen natürlich am grossen Knochen zu nagen.

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