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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Trautes Heim und merkwürdige Geräusche - Das Monster vom Brändisee Teil 1

Geschrieben von Marcel Krebs am .

DAS MONSTER 1

Umgeben von einem dunklen unheimlichen Wald, liegt das Zuhause der Familie Briner, mitten in einem von steilen Felsen umgebenen Berggebiet.

Folge 1 - Trautes Heim und merkwürdige Geräusche

Es ist noch nicht Mitternacht, da ertönt nicht weit vom völlig abgelegenen Bergchalet im Turtmanntal ein fürchterlicher Schrei. So in etwa als würden 200 Tausend Kieselsteine einer Kuhherde nachrennen. Es grollt und dollt, es knirscht und zischt und es hallt durch das Tal ein Kreischen, als ob jemand mit einer fürchterlichen Stimme den Senn auf der Alp erschreckt hat. Das ganze Haus wacht auf. Die Kinder Madeleine, Ursi und Meite zittern. Nur der Urs steht mit weit aufgesperrten Maul im Raum und zudem ist er rot angelaufen. Vater Rudolf blickt in die dunkle Nacht hinaus. Mutter Alfa hält fest seinen Arm. Nur ganz in der Ecke schläft Sämi, der absolut zuverlässigste Wachhund friedlich seinen süssen Schlaf. 

das monster 11

Hallo Leute!

Meine Name ist Sämi. Ich bin der absolute Winner. Der Suchhund mit der aussergewöhnlichsten Nase. Ich finde alles. Mein Alter 2 Jahre und 4 Monate. Ich bin ein rassenreiner Appenzeller-Berner Sennenhund Mischling. Ich bin frech, aufmerksam und kann ganz lieb sein - wenn ich genug zu fressen bekomme. Ich kann gut gehorchen, wenn man mir ein Guetzli gibt. Ich bin angenehm. Ich verstehe alle Menschen, besonders die, die mich füttern. Mein Chef bin ich, d.h., Marcel ist das echte Scheffchen. Man muss ja was auf die Papiere schreiben.Ich schmuse gern und ich hab alle, ja wirklich alle zum fressen gern.

Mein Auftrag

Im Brändisee soll ein Monster wohnen. So jedenfalls sagen es die verängstigten Leute im Dörfchen auf 1800 Metern über dem Meeresspiegel. Jede Nacht geht ein Furchtbares schreien durchs Tal. Im Brändisee der an der tiefsten Stelle fast 90cm tief ist, ja dort soll es wohnen. Die im Frühjahr ausgesetzten Goldfische, 9 an der Zahl, haben sich auf sage und schreibe fast halbiert. Schrecklich. Und fast jede Nacht klopft es im 80 Seelen Dörfchen irgendwo an die Tür. Geht man schauen, ist niemand da. Irgendwo im Dunkeln hört man dann ein fürchterliches Lachen und Grollen. Ich und mein Meister sollen zum Rechten schauen. So in ungefähr, sucht das Monster und bringt es her. 

Und los geht's

Ich stapfe durch die stockfinstere Nacht. Hinter mir mein Meister oder ist es das Monster. Der schnauft so laut und flucht, wo läufst du wieder durch? Dabei habe ich nur die Abkürzung durch den Bergbach genommen. Wauh! Das heisst so in etwa:" Hast du nasse Füsse bekommen, Meister?

Suchhunde suchen ja bekanntlich. Suchhunde brauchen auch besondere Zuwendung, damit sie suchen. "Wie wär's mit einer Verpflegung?" Chef? 

Meine Nase saugt sich am Boden fest. Wie ein Staubsauger zieht es mich aus dem Dorf. Dort wo ich etwas Unheimliches spüre, dort ist es so ziemlich Dunkel. Ich weiss, dort hinten ist der Brändisee. Wir sind gleich da. Da! Wieder der Schrei! Ist es ein Fisch? Oder rennt demnächst der Teufel mit der Gabel vorbei? Jetzt heisst es still sein. Denkste still sein. Hinter mir schnappt einer nach Luft. "Sämi nicht so schnell." Ich bin jetzt in Form. Wir schleichen durchs Gebüsch, ich erschrecke, zwei riesengrosse rote, orange und in weiss getauchte Augen starren mich an.......

Demnächst: Die Begegnung der besonderen Art.

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Der Unheimliche Brändisee birgt ein Geheimnis. 

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Kann es Sämi lösen? 

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