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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Ein knallbunter Wandervogel - Sämi beim Wandern

Geschrieben von Marcel Krebs am .

TITEL SÄMI BACHTEL

 Dübendorf, 10.6.16 - Hey Leute! Stellt Euch mal vor, Marcel hat mit mir heute eine fünstündige Wanderung gemacht. Wow!!!!!!!!!!!!!!!!! Er kaputt - ich habe Hunger! Wir waren auf dem Bachtel. Diesmal alles von unten rauf gelaufen und (es wollte nicht werden) über 2 Stunden runter gelaufen. Endlich bin ich wieder ein fröhlicher, lustiger und frecher Wandervogel. Ein knallbunter! 

Ich weiss nicht, wieso das so lange gedauert hat, bis ich wieder in die höheren Regionen spazieren gehen kann. Hatte Marcel Höhenangst? Jedenfalls war der Tag sau lustig. Im Bus, der ja vor unserer Haustüre hält, tastete meine Chefchen ganz nervös seine Taschen ab. Hat er was vergessen? Aha! Sein Spielzeug. Das ist so ein Dünnes, Kleines, Irgendwas, wo man auch damit reden kann. Er sagt dabei immer zuerst Hallo, hallo. Dann sucht er sein kleines Beutelchen, mit vielen, vielen lustigen farbigen Kärtchen. Die kann man so schön kauen, schmecken nicht so gut, dafür sehen sie nachher wie ein Sieb aus. Habe ich ihm auch schon versteckt und ein bisschen verbissen. Gab dafür keine Knochen. Verdammt! Er flucht, so marschieren wir auch noch am Bahnhof zu einer Wand, wo er diese farbigen Kärtchen reinsteckt. Raus kommen da lustige Bildchen.

Also endlich, seinen Kopf hat er wenigstens mitgenommen. 

Wanderungen beginnen meistens mit, geht das bergauf, oh, ah, meine Knie, ach, den Hut hab ich auch noch vergessen. So ist es wenigsten bei uns. Ich voraus, mein Chef 400 Meter dahinter. Ehrlich gesagt, heute nach den vielen verregneten Tagen ein wahrer Genuss. Was soll ich sagen, ich bin fit, ich brauch nur die Schnitzel, er den Fitnessteller. Wie das mit den weiteren Wanderungen dieses Jahr aussehen wird, mal sehen. Die Sprüche von "ja, Sämi, jetzt gehen wir bald wieder wandern" waren auch schon letztes Jahr da. Doch geniesen wir heute. Ein Traumtag. Bach rein, Bach raus, Wiese rauf, Wiese runter. 

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Ausblick auf den Zürichsee. Hinten im Wald grillieren sie, ich geh fast drauf.

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Endlich! Freiheit! Wir laufen los.

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Immer bergauf. Hinter mir eine Hä-Hu-FFF-Sch...Er macht auf diesen Wegstrecken immer so komische Geräusche.

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Ein Haus! Denkste, kein Gasthaus. Weiter auf dem wilden Pfad.

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Ich liebe Bäume, also rauf!

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Ein Blick ins Tal - es geht vorwärts!

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Das sind die Dinger die fürchterlich stechen. Gleich im Doppelpack.  Hüte mich oh schöne Blume.

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Das ist die "gehst du nicht rein" Wiese.

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Fast geschafft. Und das ihr es alle wisst, da rauf gehe ich nicht.

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Hu! Angekommen in der Schnitzelstube. Hier gibts den Fitnessteller. Zwei Schnitzel für mich, für meinen Meister den Salat.

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Wunderschöne Aussicht. Wir geniessen es. Er die Aussicht, ich die Schnitzel.

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Ich musste durch diese schmale Gasse, links und rechts von mir stampfenden Bestien. Grauenhaft.

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Immer weiter nach unten. Ihr könnt mir es glauben. Fast 3 Stunden bis zum See. Für mich eine Kleinigkeit, für andere wunde Füsse!

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Ein Abschiedsbildchen. War Wau, Wau, schön! Achtung komm noch eines vom Meisterchen...

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Und für heute ist nun Schluss, geht nur noch bis zum Autobus! Prost!

 

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Kommentare   

0 #1 Johnny 2017-08-07 15:33
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