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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Verirrt im Wallis

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Wandern ist des Patrick's Lust

Hallo Leute. Heute habt ihr wirklich was verpasst. Ich war mit Patrick und Suwanda wandern. Vier Stunden lang. Herrlich das laufen nach oben in die Höhe. Stutzig hat mich nur gemacht, als Patrick sagte: Wo sind wir? Da stimmt was nicht. Links, rechts, oben oder unten? War das ein Gaudi. Dabei war es so schön. Immer weiter, hinauf in die Berge.

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Verirrt

Eigentlich wollten wir zu Tante Ruth, die hoch oben im Tal ein Häuschen hat. Marcel und Andrea sind mit dem Auto die enge Strasse rauf gefahren, die nach 5 Kilometern auf gut 1300 Meter ü. M. endet. Fünf Stutz kostete diese auch noch. Dazu muss ich auch noch sagen, das Marcel ein fauler Hund ist. Ausreden wie "Ich habe meine Wanderschuhe nicht mitgenommen" oder noch viele andere mehr, machen ihn auch nicht zum Meister. Ich habe schliesslich auch keine Schuhe an, kann er ja auch ohne laufen. Jedenfalls haben wir uns nach zwei Stunden Marsch völlig verirrt. Mir kann es ja recht sein, ich laufe gern und das den ganzen Tag. Wo sind wir? Auch das Telefon gab keine Auskunft. So im Stillen habe ich zu mir gesagt, nur immer gerade aus, irgendwo gibt es schon was zu essen. Nach weiteren Irrläufen, hat Patrick dann Andrea angerufen. Stefan der Nachbar von Tante Ruth hat sich sofort mit seinem Auto auf die Suche gemacht und nichts gefunden. (Marcel war inzwischen Patrick auf der Normalroute entgegengelaufen.) Natürlich ohne Handy. So verbrachten wir einen herrlichen Nachmittag auf der Alp. Schliesslich wanderten wir wieder bergab zum Ausgangspunkt, wo Andrea und der inzwischen zurückgekehrte Marcel uns in Empfang nahmen. Cool nicht?

Zum Zvieri den Zmittag

So gab es die Würste halt zum Zvieri. Marcel der f.S. wollte mit mir noch spazieren. Da machte ich aber nicht mehr mit. Bin doch nicht so blöd. Nachdem mich alle auf der Alp gestreichelt hatten, gings heimwärts auf den Zeltplatz mit dem herzigen Seeli.

Fast vergessen

Das muss doch auch mal gesagt werden: Achtung, rechts ein Loch, halt, links ein Loch, nein! Du fährst ja ins Tobel runter, Ui! Wie fährst du? Das arme Auto. Mir wird es schlecht! usw. So hört sich Marcel als Beifahrer an. Mit der alten Kiste wo wir fahren sind doch die Schlaglöcher nicht schlimm. Die tun ja niemandem was an. Arme Andrea.

Euer Sämi.

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Was man nicht alles so sieht auf einer Irrwanderung.

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Was es hier oben nicht so alles gibt.

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 Es hat auch Wegweiser, wenn man sie sieht, doch sie sind eher winzig klein.

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In diesem Zustand wollte er mit mir noch spazieren gehen. Ich bin kaputt.Tierquäler!.

 

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