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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Robbie Simpson und Melanie Noll heissen die Sieger am 32. Gamperney-Berglauf

Geschrieben von bugu am .

2016 WundO bugu 011

Bilder Günther Büchel / Ruggell

Bei idealen Bedingungen kam es am vergangenen Wochenende zur 32. Auflage des Gamperney-Berglaufs in Grabs. Die Tagessiege gingen in der Herrenkategorie an Robbie Simpson (SCO) und bei den Damen an Melanie Noll (GER). Schnellster Junior nach 5.8 km und 425 Höhenmeter war Deny Vetsch vom TV Schaan.


Berglauf. - Zahlreiche Zuschauer fanden den Weg an den Streckenrand, um die Bergläufer nach oben zu peitschen und sorgten so für eine famose Stimmung beim Hauptrennen und beim Jugendlauf. Deny Vetsch aus Grabs-Werdenberg, der die Jugendläufe der letzten Jahre nach belieben dominiert, feierte einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Mit einer Zeit von 25:53 Minuten sorgte der Athlet vom TV Schaan für ein dickes Ausrufezeichen.


Robbie Simpson bei den Herren ...
Nach 45:35 Minuten und 8.8 Kilometern bergauf stand mit Robbie Simpson der Topfavorit aus Schottland als Erster im Ziel, und liess Zeremariam Berhe um knapp zwei Minuten hinter sich. Gefolgt vom Südtiroler Gerd Frick der im Vorfeld ebenfalls als einer der Favoriten genannt wurde. „Ich kannte die Strecke nur von Erzählungen meiner Kollegen und wusste, dass das Schlussstück sehr steil ist. Ich habe während dem Rennen das Tempo etwas rausgenommen, um für eben diese Schlussphase bereit zu sein“, so der sympathische Schotte, der unlängst den Londonmarathon in 2:15:38 Stunden bestritt und nur lobende Worte für die Rennorganisation fand und nächstes Jahr wieder kommen will.


... Melanie Noll bei den Damen
Den Sieg bei den Damen machte das Trio Melanie Noll, Petra Summer und Angela Haldimann-Riedo unter sich aus. Die Deutsche Kaderläuferin Melanie Noll setzte sich dabei mit einem starken Wettkampf doch noch recht deutlich gegen die aus Sulz (A) stammende Petra Summer durch. Auf dem dritten Rang folgte Haldimann-Riedo, die ebenfalls noch unter einer Stunde Laufzeit blieb und den Gamperney-Berglauf bereits einmal für sich entscheiden konnte.


Steile Schlussphase
Man sollte an dieser Stelle nicht ausser Acht lassen, dass die Strecke auf den letzten drei Kilometern eine durchschnittliche Steigung von ca. 27% aufweist. Kurz vor dem Ziel sind es dann bis zu 40% und auf den letzten 1.3 Kilometern sind fast 400 Höhenmeter zu bewältigen, weshalb auf diesem Streckenabschnitt das Klassement noch komplett auf den Kopf gestellt werden kann. Eine positive Bilanz zog auch OK-Präsident Roland Müller nach dem Rennen. „Die Stimmung entlang der Strecke war wie immer überragend und alles verlief bestens. Die äusseren Bedingungen heute waren wirklich toll zum Laufen“, sprach Müller einen Punkt an, der vom Veranstalter zwar nicht beeinflusst werden kann, aber doch gerne so mitgenommen werde.
(bugu)

2016 WundO bugu 030

Günther Büchel / Ruggell

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