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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Daniela Ryf 70.3 Weltmeisterin

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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FOTO Getty Images for IRONMAN

DANIELA RYF WIRD IM OESTERREICHISCHEN ZELL AM SEE 70.3 WELTMEISTERIN

Zell am See-Kaprun, Österreich (30. August 2015) – Bei den ersten IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaften auf europäischem Boden, sicherten sich Jan Frodeno und und Daniela Ryf mit zwei Fabelzeiten ihre Titel (3:51:19 und 4:11:34). Mehr als 2500 Athleten aus über 70 Nationen gingen mitten im Herzen Österreichs an den Start.

Das Starterfeld der Damen stand dem der Männer bei den heutigen Weltmeisterschaften um Nichts nach. Am Schluss triumphierte allerdings die alte und damit auch neue IRONMAN 70.3-Weltmeisterin Daniela Ryf (SUI) und setzte sich gegen Spitzenathletinnen wie Meredith Kessler (USA), Heather Wurtele (CAN) oder Alcicia Kaye (USA) mit einem gewaltigen Vorsprung durch. Genau wie Jan Frodeno bei den Herren, kam die Schweizerin als vierte in die Wechselzone nach dem Schwimmen. Auf der Radstrecke hatte sie damit zu kämpfen die Deutsche Anja Beranek auf Distanz zu halten, die sich am Ende als Drittplatzierte feiern lassen durfte. Auf der Laufstrecke war Ryf an diesem heißen Tag aber einfach nicht zu schlagen. Am Ende feierten bei der Flowerceremony beide Podiums außgelassen mit einer Bierdusche ihre Leistungen und diese einzigartige Weltmeisterschaft.

In einem starken Teilnehmerfeld mit Kontrahenten wie dem Titelverteidiger Javier Gomez (ESP), IRONMAN-Weltmeister Sebastien Kienle (GER), oder dem mehrfachem IRONMAN-Sieger Tim Donn (GBR) setze sich der Deutsche am Ende souverän durch. Beim Schwimmen konnte sich eine größere Gruppe vom Hauptfeld lösen und kam gemeinsam aus dem Wasser. Frodeno kam mit einer Zeit von 22:14 Minuten in die Wechselzone. Auf der anspruchsvollen Radstrecke lieferte sich der spätere Weltmeister mit seinem deutschen Konkurrenten Andreas Dreitz einen heißen Zweikampf bis zum Wechsel auf die Laufstrecke. Trotz der großen Hitze konnte Frodeno seine gewünschte Laufform abrufen und ließ diese auf den 21,1 Kilometern hinter sich.

1.Daniela Ryf SUI 00:23:46 02:21:10 01:22:51 04:11:34


2.Heather Wurtele CAN 00:26:33 02:27:39 01:24:56 04:23:07
3.Anja Beranek GER 00:24:32 02:24:18 01:31:17 04:24:10


4.Magali Tisseyre CAN 00:24:55 02:27:56 01:28:45 04:25:33
5.Alicia Kaye USA 00:24:03 02:28:58 01:30:35 04:27:39
6.Julia Gajer GER 00:24:46 02:33:06 01:27:33 04:29:53
7.Susie Cheetham GBR 00:26:34 02:34:52 01:25:01 04:30:31
8.Ricarda Lisk GER 00:24:03 02:35:38 01:27:14 04:30:47
9.Lauren Barnett USA 00:26:36 02:32:18 01:27:52 04:31:00
10.Emma Bilham USA 00:24:52 02:32:38 01:30:24 04:31:47

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FOTO Getty Images for IRONMAN

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1.Jan Frodeno GER 00:22:14 02:09:04 01:16:32 03:51:19 FOTO Getty Images for IRONMAN


2.Sebastian Kienle GER 00:24:04 02:09:54 01:15:22 03:52:48
3.Javier Gomez ESP 00:22:12 02:13:38 01:15:35 03:55:05
4.Bart Aernouts BEL 00:25:38 02:12:07 01:14:55 03:56:28
5.Michael Raelert GER 00:22:15 02:13:19 01:17:17 03:56:34
6.Andi Boecherer GER 00:22:12 02:09:00 01:21:44 03:56:52
7.Jan Van Berkel SUI 00:22:27 02:13:15 01:18:34 03:57:47
8.Tyler Butterfield BER 00:24:05 02:13:48 01:17:19 03:58:44
9.Andreas Dreitz GER 00:23:04 02:07:35 01:24:37 03:58:58
10.Albert Molins ESP 00:24:30 02:14:32 01:16:58 04:00:11

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