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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Ruedi, Ruedi noch einmal

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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RUEDI, RUEDI NOCH EINMAL

 

Ruedi Wild ist Triathlet aus Leidenschaft. Der an der EM in Italien durch verschiedene Funktionärsentscheide enttäuschte Wild, ist heute in Rapperswil der Supercoup gelungen. Nach dem Schwimmen noch vierter im starken Feld, arbeitete er sich im Cycling auf den zweiten Platz, um dann schlussendlich der um eine Minute vor ihm liegende Manuel Küng einzuholen und gleich stehen zu lassen. Im Ziel lag dann Wild über eine Minute vor Küng. Dritter wude Favorit Jan Van Berkel vor Ronnie Schildknecht und Mike Aigroz. 

Besseres Wetter konnten sich die Athleten nicht wünschen, wenn auch die Wassertemperatur mit 17° im Obersee doch kühl war. "Mit dem muss man hier leben!", meint mein Bootsführer, ein Einheimischer. "Der Obersee hat stets 2-3°C weniger als der Zürichsee." Schade, dass sich auf der anspruchsvollen Radstrecke wenig Zuschauer befanden. Der Witches Hill in Schmerikon konnte dieses Jahr die Erwartungen vergangene Jahre nicht ganz erfüllen. Auch in der Altstadt von Rapperswil, auf der Laufstrecke hielt sich der Publikumsaufmarsch in Grenzen. Das heissschwüle Wetter mit Temperaturen von über 30°, zwang da den einen oder anderen Athleten einen kleineren (Fuss) Gang einzuschalten.

Ironman 70.3 - Rapperswil (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,1 km Lauf). Männer: 1. Ruedi Wild (Sz) 3:51:27. 2. Manuel Küng (Sz) 1:11 zurück. 3. Jan van Berkel (Sz) 2:11. 4. Ronnie Schildknecht (Sz) 2:52. 5. Antonio Mario (It) 4:37. 6. Mike Aigroz (Sz) 7:43. Ferner: 10. Patrick Jaberg (Sz) 15:05. Frauen: 1. Daniela Ryf (Sz) 4:08:43. 2. Sonja Tajsich (De) 18:06. 3. Kristin Möller (De) 22:38. 4. Martina Kunz (Sz) 27:07. Ferner: 8. Sandra Patt (Sz) 30:22. 9. Regula Rohrbach (Sz) 30:55. 10. Diane Lüthi (Sz) 31:54. 11. Lina-Kristin Schink 34:45. 12. Barbara Scherr

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Der Schweizer Jan van Berkel in voller Fahrt.

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