sman

Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Die Titelfavoriten des IRONMAN 70.3 Switzerland 2015 geben Auskunft

Geschrieben von mn am .

1449 2

 

 

Damen

Daniela Ryf (SUI): Ich fühle mich gut und fit. Rapperswil ist für mich ein Trainingsrennen, wo ich nochmals meine Beine testen will. Im letzten Jahr hatte ich dort mein perfektes Rennen. In diesem Jahr sehe ich das Resultat als weniger wichtig. Ich freue mich besonders auf das Heimpublikum und die tolle Atmosphäre. Es wird viele Leute dort haben, die ich kenne und das motiviert einem besonders fest. Ich finde die Radstrecke in Rapperswil genial und werde versuchen eine schnelle Leistung zu zeigen.

Sonja Tajsich (GER): Die vergangene Woche habe ich extrem viel und hart trainiert und mein Ziel ist es, meine Form umzusetzen und vor allem auch im Laufen wieder „alte" Form zu zeigen. Ich möchte einfach ein richtig gutes Rennen machen und mich freuen, da zu sein. Am liebsten würde ich natürlich gewinnen, aber wenn Daniela Ryf auch nur ansatzweise ihr Rennen machen kann, wird das natürlich schwierig. Dann heißt es den Rückstand so knapp als irgendwie möglich zu halten und so wenig wie möglich andere Athleten vor mir über die Finishline laufen zu lassen. Ansonsten geht es mir endlich wieder sehr gut. Seit Mitte Januar kann ich - nach 2 jähriger Verletzungspause - endlich wieder schmerzfrei trainieren. Ich genieße das sehr, vor allem wieder den Spaß am Sport zu haben.

Emma Pooley (GBR): I'm really looking forward to Rapperswil 70.3, it's one of the highlights of my race calendar because it's a home race in my adopted country and the course is so spectacularly beautiful. The competition will be stiff - Daniela Ryf has to be the favourite, she's at the top of the world, and I think that the women's field is very strong. Had a good race there last year and it would be great to repeat it, but I am coming back from a running injury and illness so that might not be realistic. But I am doubly motivated this year because I'm racing for Team Tempo Sport - bikespeed.ch, who also sponsor Rapperswil 70.3, and they have given me such great support. I want to fulfil their belief in me and I think the positive energy from all the other team athletes racing on the day will help for sure! The bike course is tough and anything can happen out there.

Special Guest Ariella Kaeslin (SUI): Ich bin noch mitten in den Matura-Prüfungen, das Training musste ich deshalb etwas zurückfahren (Nennen wir dies doch ein "unumgängliches" Tapering). Es läuft aber gut und ich freue mich auf den Wettkampf. Die Rad- und Laufstrecke haben mein Trainingsgspändli und ich rekognosziert und wir sind überzeugt dass wir viel Spass haben werden, vor allem auf der "Stairway to heaven";-). Sonst gilt es mal noch in den kalten See zu hüpfen um den Kopf und den Körper an die Wassertemperatur zu gewöhnen.

Herren

Ronnie Schildknecht (SUI): Ehrlich gesagt spüre ich den Ironman Texas schon noch etwas in den Beinen. Ich habe nun fast 2 Wochen Pause gemacht und mir bleibt nun gerade noch die Race Week fürs Training. Für einmal gehe ich wirklich ohne jeglichen Erwartungen in das Rennen, da ich nicht weiss, wie erholt ich bin. Ich spüre auch keinen Druck wie sonst, da ich die Hawaii-Quali durch meinen dritten Rang am Ironman Texas bereits in der Tasche habe. Der Ironman 70.3 Switzerland war das erste 70.3 Rennen, welches ich gewinnen konnte und es macht mir daher immer riesig Spass hier zu starten. Für mich sind die kommenden Wettkämpfe mit viel weniger Druck verbunden. Die Zielsetzung bleibt zwar dieselbe, speziell in Zürich will ich wieder zuoberst stehen.

Jan van Berkel (SUI): Die Freude ist immer gross, in der Schweiz an einem 70.3 starten zu können. Obwohl der Ironman Switzerland der Hauptfokus ist, ist Rappi als Schweizer Rennen immer besonders wichtig für mich. Meine Supporter dürfen darauf zählen, dass ich trotz den zwei dritten Rängen am Ironman 70.3 Pays d'Aix und Ironman 70.3 St.Pölten noch lange nicht genug habe für dieses Jahr und entsprechend ein aktives Rennen machen werde um die Podiumsplätze. Rapperswil ist zwar sehr nahe auf den Ironman Switzerland, aber ich bin in guter Form und will meine Karten auf den Tisch legen. Direkt danach werde ich mich für einen Monat ins Höhentrainingslager in Davos begeben, in den Bergen Kraft und Ruhe tanken vor der grössten Herausforderung des Jahres, dem Ironman Switzerland.

Ruedi Wild (SUI): In Rimini habe ich meine tolle Verfassung unter Beweis gestellt. Mit einer ähnlichen Leistung sollte in Rappi ein Top Ergebnis drin liegen. Als Sportler möchte man sich immer verbessern und nach dem knappen zweiten Rang letztes Jahr ist die Zielsetzung klar. Heimrennen sind immer speziell und haben entsprechend wichtige Bedeutung. Vor Freunden, Familie und Bekannten zu starten ist immer toll und da möchte man sich natürlich von der besten Seite zeigen. Der Kurs ist wohl der schönste, den ich kenne: Abwechslungsreich und hart sowie landschaftlich einmalig! Ein Muss für jeden Triathleten.

1449 11

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren