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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

AMÉLIE REYMOND (SUI) UND TOBIAS MÜLLER (GER) FEIERN IHREN TRIUMPH BEIM WELTCUP AUFTAKT DER TELEMARKER AM HINTERTUXER GLETSCHER!

Geschrieben von Patrick Droste am .

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Tux, 29.11.14 - Von Patrick Droste (www.telemarkfriends.com)

 

Telemark – eine Sportart für Traditionalisten oder ewig Gestrige? Mitnichten. Wer am Samstag die weltbesten Telemarker beim zweiten Sprintrennen des FIS-Weltcups am Hintertuxer Gletscher beobachtete, wurde eines besseren belehrt. Denn was die besten Telemarker der Welt da mit freier Ferse zeigten, war beeindruckend und spektakulär. Aber es wurde bei perfekten äußeren Bedingungen nicht nur hochklassiger Sport von den über 50 Startern aus zwölf Nationen geboten, sondern es war auch überaus spannend. So setzte sich bei den Männern der Deutsche Tobias Müller (1:15,19 Minuten) hauchdünn vor dem Franzosen Philippe Lau (1:57,87) durch. Dritter wurde der Norweger Trym Loeken (2:00,46). Bei den Frauen hatte Amelie Reymond nach zwei Läufen mit ihrer Gesamtzeit von 2:08,51 Minuten aus der Schweiz am Ende knapp die Nase vorne vor der jungen, erst 19 Jahre alten Johanna Holzmann aus Deutschland (2:10,64). Dritte wurde Simone Oehrli aus der Schweiz (2:17,39).

Telemark Tux114LO

 

Tobias Müller, der dreifache Weltmeister und Weltcup-Gesamtsieger aus dem Allgäu, war die Erleichterung nach seinem Triumph anzumerken. Am Vortag hatte er beim ersten Sprint-Weltcup-Rennen der Saison nach einem Sturz im ersten Durchgang noch vorzeitig aufgeben müssen. Zudem hatte er sich vor knapp fünf Wochen das Innenband im Knie gerissen. Am Samstag aber präsentierte er sich in Topform. Auch durch einen Penalty im zweiten Lauf hatte er sich nicht aufhalten lassen. "Wenn man nach einer Verletzung so zurückkommt, baut das auf", strahlte der 22-Jährige. Zweitbester Deutscher war Jonas Schmid auf Rang fünf.

Amelie Reymond feierte derweil ihren zweiten Sieg im zweiten Rennen – entsprechend groß war ihre Freude. "Nach dem Sprung war es nicht ganz einfach, aber ich bin im Telemark geblieben. Toll war es natürlich, dass das Wetter so gut war. Da macht es viel mehr Spaß zu fahren", sagte die Schweizerin.

Am Sonntag steht zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung am Hintertuxer Gletscher, die erneut optimal organisiert war, der Parallel-Sprint ab 10.00 Uhr auf dem Programm.

Telemark Tux116LO

 

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