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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Weniger Snowboardunfälle von jungen Schneesportlern

Geschrieben von Barbara Senn Suva am .

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 Luzern, 26.11.2015.  Die Snowboardunfälle junger Schneesportler haben um rund 30 Prozent abgenommen. Das zeigen neueste Auswertungen der Suva. Ein Grund dafür ist, dass frühere Snowboarder wieder häufiger Ski fahren.

Die Zahl der Snowboardunfälle sinkt, vor allem in der Altersklasse der 15- bis 24-Jährigen. Das zeigt eine Auswertung der Suva im Rahmen der Serie «Unfälle in Zahlen». In der Saison 2003/04 verunfallten rund 4600 Snowboarder dieser Altersklasse, in der Saison 2012/13 waren es noch gut 3100 Unfälle. Das bedeutet eine Abnahme von mehr als 30 Prozent. «Diese Entwicklung ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass immer weniger Junge mit dem Snowboard unterwegs sind», sagt Rahel Rüetschli, Statistikerin bei der Suva. Dies, weil sie entweder weniger Schneesport betreiben oder, wie die Studie Sport Schweiz(Link wird in einem neuen Fenster geöffnet) zeigt, vermehrt vom Snowboard auf die Ski umsteigen.

Grösster Effekt bei den Ostschweizern

Der Rückgang der Snowboardunfälle geht vor allem auf das Konto der Jugendlichen in der Ostschweiz. Diese verzeichneten zwar am meisten Snowboardunfälle über die zehn betrachteten Wintersaisons. Ihre Unfallzahlen sind jedoch um mehr als die Hälfte gesunken: von 1000 Unfällen 2003/04 auf 420 Unfälle in der Saison 2012/13. Ebenfalls eine deutliche Abnahme ist bei den 15- bis 24-Jährigen im Mittelland zu beobachten: von 1060 auf 640 Unfälle in der gleichen Periode. «Bei den Personen aus diesen zwei Regionen gehen nicht nur die absoluten Unfallzahlen beim Snowboarden am stärksten zurück, sondern auch der Anteil der Snowboardunfälle an den Schneesportunfällen», sagt Rüetschli.

Tempo dem Können anpassen

Zum Rückgang von Snowboardunfällen können Schneesportler auch selbst etwas beitragen. Viele Unfälle passieren, weil Schneesportler ihre Geschwindigkeit nicht richtig einschätzen. Deshalb appelliert die Suva an die Eigenverantwortung: Fahren Sie aufmerksam und passen Sie Ihr Tempo dem Können und den Verhältnissen an – damit Unfälle schon bald Schnee von gestern sind. Weniger Unfälle bedeuten weniger Leid und weniger Kosten. Letzteres wiederum kommt den Versicherten der Suva zugute, vor allem in Form von tieferen Prämien.

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