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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Kooperation auf hohem Niveau

Geschrieben von Ute Otterbein am .

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 Langen, 15. November 2016

Kooperation auf hohem Niveau

DFS Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom sowie Deutsche Post DHL Group und RWTH Aachen starten ein gemeinsames Drohnenforschungsprojekt. Bei der DFS-Technologiekonferenz „The Drone Challenge“ in Langen vereinbaren DFS Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom und DHL Paket ein Projekt zur Erforschung von konkreten Anwendungsfällen für unbemannte Fluggeräte. Ziel ist die sichere Integration von unbemannten Fluggeräten in den Luftverkehr.

Mit Hilfe des Mobilfunknetzes könnten unbemannte Fluggeräte in Zukunft auch außerhalb der Sichtweite des Steuerers geortet und überwacht werden. An konkreten Anwendungsbeispielen soll diese neue Technologie erprobt werden. Für den Anwendungsfall in der Paketzustellung haben DFS Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom und DHL Paket gemeinsam mit der RWTH Aachen ein entsprechendes Forschungsprojekt auf den Weg gebracht.

Zum einen soll erforscht werden, wie das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom dazu genutzt werden kann, um unbemannte Luftfahrzeugsysteme (Unmanned Aircraft Systems, kurz UAS) an das mobile Internet anzubinden. Ebenso soll die Entwicklung eines Prototyps für ein UAS Air Traffic Management System (UTM) zur Erhöhung der Sicherheit im unkontrollierten Luftraum und Ermöglichung von Flügen über eine größere Distanz vorangetrieben werden. Und schließlich soll durch die Erprobung der sicheren und schnellen Paketzustellung mit autonomen Fluggeräten in urbanen Gebieten, die Möglichkeit einer neuen logistischen Dienstleistung geschaffen werden. Dabei geht es allen Beteiligten in diesem Projekt auch um den Nachweis der Wirtschaftlichkeit eines solchen Gesamtsystems.

DHL schafft sichere Schnittstelle zwischen Paketkopter und Mensch

Erstes Anwendungsbeispiel wird der DHL Paketkopter sein. Bereits seit 2013 ist DHL Paket mit einem eigenen Forschungsprojekt aktiv. Im jüngsten Anwendungsfall Anfang 2016 wurde die Zustellung dringend benötigter Güter, wie etwa Medikamente, im oberbayerischen Reit im Winkl erprobt. Hier konnten erstmals Pakete mittels einer speziell entwickelten Packstation, dem DHL SkyPort, versendet und empfangen werden. Dabei ist es gelungen, eine sichere Schnittstelle zwischen Paketkopter und Mensch zu schaffen und zudem die Integration in die Logistik-Prozesse zu erreichen.

Diese Erfolge bilden die Basis für die neue Kooperation, die gleichzeitig die Zustellung per Paketkopter in einem urbanen Umfeld im engen Austausch mit den verantwortlichen Behörden weiterentwickeln wird. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem Paketkopter einen ganz konkreten Mehrwert in der Logistik schaffen und einen neuen Zugang zu einem flexiblen und vor allem schnellen Versand und Empfang von Waren bieten können“, unterstreicht Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel der Deutschen Post DHL Group.

Telekom erprobt breitbandige Anbindung von Drohnen an das Mobilfunknetz

Um das unbemannte Fluggerät orten zu können, wird ein Mobilfunkmodul eingebaut. Dieses stellt eine Verbindung zum Mobilfunknetz her und überträgt die im Gerät generierten Daten, zum Beispiel GPS-Koordinaten oder Systeminformationen. Ein erster Test der Deutschen Telekom im Ruhrgebiet hat gezeigt, dass eine breitbandige Datenübertragung bis zu einer Flughöhe von mehreren hundert Metern möglich ist. Dennoch ist die Anbindung der UAS eine technische Herausforderung, weil das Mobilfunknetz für die Nutzung am Boden ausgelegt ist.

„Unbemannte Fluggeräte werden in Zukunft kommunizieren können. Hierfür benötigen wir ein belastbares Netz und eine Technik, für die wir bereits jetzt gemeinsam mit starken und relevanten Partnern die Grundlagen schaffen“, betont Bruno Jacobfeuerborn, CTO Deutsche Telekom AG.

Bei der Entwicklung eines UAS Air Traffic Management Systems geht es darum, die über das Mobilfunknetz übertragenen Positionsdaten in einem Luftlagebild darzustellen und die erfassten Fluggeräte weitgehend automatisiert zu kontrollieren. Umgekehrt kann das UAS über diesen Datenkanal mit Informationen aus den bestehenden Systemen der Flugsicherung versorgt werden, zum Beispiel zu Flugbeschränkungsgebieten oder zum Wetter. Um die Sicherheit auch für den bemannten Flugverkehr zu erhöhen, soll nach Möglichkeiten gesucht werden, das UAS Air Traffic Management System an die bestehenden Flugsicherungssysteme anzubinden.

Dies würde dem Fluglotsen die für die Erkennung eines potentiellen Konfliktes notwendigen Informationen zur Verfügung stellen – eine sinnvolle Lösung, nachdem die DFS in den vergangenen Jahren einen erheblichen Anstieg des unbemannten Flugverkehrs bemerkt und von einer weiteren Zunahme ausgeht.

DFS untersucht neue Lösungen für effiziente UAS-Flugüberwachung

Schätzungen zufolge sind aktuell rund 400.000 private und kommerzielle UAS in Deutschland im Betrieb. Die DFS geht davon aus, dass ihre Zahl bis 2020 auf mehr als eine Million steigen wird, was neue Lösungen für eine effiziente Flugüberwachung erfordert. „Für die sichere und faire Integration unbemannter Systeme in den Luftverkehr ist die Anbindung an die bestehende Flugsicherungsinfrastruktur essentiell“, betont Prof. Klaus-Dieter Scheurle, CEO der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH.

Im Rahmen des Projekts sollen ab 2017 neben der Nutzung in der Logistik auch weitere Anwendungsbeispiele wie die Verwendung von UAS in der Landwirtschaft und bei der Feuerwehr untersucht werden. Dabei soll zum Beispiel der Einsatz von unbemannten Fluggeräten erprobt werden, die parallel zu den Rettungskräften zum Brand- oder Unfallort geschickt werden, um vor Ort Luftaufnahmen und damit ein erstes Lagebild zu liefern. Wie bereits in der Vergangenheit erfolgreich etabliert, wird das Team der RWTH Aachen (Lehrstuhl und Institut für Flugsystemdynamik) die Forschungsaktivitäten unterstützen.

Langen, 15 November 2016

High-level cooperation

DFS Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom as well as Deutsche Post DHL Group and RWTH Aachen University are to launch a joint research project on drones. At the DFS technology conference, The Drone Challenge, held in Langen, Germany, DFS Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom and DHL Parcel will sign an agreement to research concrete applications of unmanned aircraft. The objective is the safe integration of unmanned aircraft in air traffic.

In the future, the mobile network could be used for the surveillance and monitoring of unmanned aircraft beyond the remote pilot's line of sight. The new technology will be tested in concrete applications. One application is the delivery of parcels. DFS Deutsche Flugsicherung, Deutsche Telekom and DHL Parcel together with the RWTH Aachen University have launched a research project to study the possibilities.

One goal of this project is to examine if Deutsche Telekom's mobile network can be used to connect unmanned aircraft systems (UAS) to the mobile internet. A prototype for a UAS traffic management system (UTM) is also to be developed to raise the safety level in uncontrolled airspace and allow flights over larger distances. Finally, the safe and rapid delivery of parcels in urban areas using autonomous aircraft is to be tested, which will open up the chance to offer new logistics services. All those involved are also interested in proving the business case underlying such an overall system.

DHL creates safe interface between Parcelcopter and end-customer

The first application is going to be the DHL Parcelcopter. DHL has been running its own research project since 2013. In the latest trial run at the beginning of 2016, the delivery of urgently needed goods, such as medicines, was tested in the Bavarian village of Reit im Winkl. For the first time, end-customers could use especially modified Packstations, dubbed DHL SkyPorts, to send and receive shipments. A safe interface between the Parcelcopter and end-customers was successfully trialled, showing that drones can be integrated into logistics processes.

These successes are the foundation for the new cooperation agreement, which will also see Parcelcopters advance, in close collaboration with the competent authorities, to making deliveries in an urban environment. "We are more than convinced that the Parcelcopter has allowed us to create real added value in the field of logistics and offer people a new kind of access to the flexible and, most importantly, rapid dispatch and delivery of goods," says Jürgen Gerdes, Management Board Member for Post - eCommerce - Parcel at Deutsche Post DHL Group.

Deutsche Telekom tests broadband connection of drones to the mobile network

Equipping unmanned aircraft with a mobile communications module will allow them to be located. This module will establish a connection to the mobile network and transmit data generated in the drone, such as GPS coordinates or information about the system. The first trial in the Ruhr region of Germany showed that a broadband data connection can be maintained up to an altitude of several hundred metres. Connecting the UAS poses a technical challenge, however, as the network is designed to work with devices on the ground, not in the air.

"In the future, unmanned aircraft will need to be able to communicate. This requires a resilient network and technology, the foundations of which we are jointly developing with strong and relevant partners," stresses Bruno Jacobfeuerborn, CTO Deutsche Telekom AG.

By developing a UAS traffic management system, the position data transmitted through the mobile network can be incorporated in an air situation display and aircraft can be controlled almost autonomously. The flow of data can also go in the other direction. Information from existing air traffic control systems can be sent to UAS via this data channel, for weather warnings or information about restricted areas, for example. To improve safety for manned flight operations, researchers are to look for ways to connect the UAS traffic management system to the existing air traffic management systems.

The air traffic controllers would then be provided with the information necessary for them to recognise potential conflicts. This would be a sensible solution given the significant rise in unmanned air traffic that DFS has recorded in the last few years and the further increases that are forecast.

DFS investigates new solutions for efficient UAS flight monitoring and surveillance

Estimates show that there are around 400,000 private and commercial UAS in operation in Germany at the moment. DFS forecasts that this will rise to more than one million by 2020. This will require new solutions for the efficient monitoring of flights. "It is essential for the safe and fair integration of unmanned systems in air traffic that they are connected to the existing air navigation services infrastructure", stresses Klaus-Dieter Scheurle, CEO of DFS Deutsche Flugsicherung GmbH.

As part of the research project, which is scheduled to begin in 2017, three different uses of UAS will be examined: fire-fighting, agriculture and logistics. For example, researchers will investigate if drones can be sent to fires at the same time as other fire-fighting vehicles to provide aerial photos even before fire-fighters arrive on location. The established working relationship in research with the team from the RWTH Aachen University (Faculty and Institute of Flight System Dynamics) will continue.

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