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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Basler Expo-Schmetterling «fliegt» im Papiliorama

Geschrieben von Papiliorama am .

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FOTO Papiliorama

 Der Kanton Basel-Stadt schenkt dem Papiliorama in Kerzers seinen riesigen Weltausstellungs-Schmetterling. Er ist heute an seinem neuen Standort eingeweiht worden. Die Schenkung zeugt von der engen Beziehung des Papiliorama mit der Nordwestschweiz.Bereits seit ein paar Wochen steht im Papiliorama mit der Titanzwurz die grösste Blume der Welt, eine Leihgabe des Botanischen Gartens in Basel. Die filigrane Schmetterlingskonstruktion aus Metall verzauberte während fünf Monaten die Besucher des Schweizer Pavillons an der Expo in Mailand. An der Weltausstellung vertrat der Kanton Basel-Stadt zusammen mit Genf und Zürich die urbane Schweiz. Der Schmetterling war Symbol für das Motto «Spirito di Basilea» des Basler Auftritts, der nachhaltige Nahrungsmittelproduktion und das urbane Ernährungssystem thematisierten. Basel suchte nach der Weltausstellung für den Schmetterling eine neue definitive Heimat und fand diese im Freiburger Seeland. Der Kanton Basel-Stadt schenkte dem Papiliorama in Kerzers die riesige Schmetterlingskonstruktion. Sie schmückt nun den Eingangsbereich des Freiburger Schmetterlinghauses und wurde heute an ihrem neuen Standort eingeweiht.

Papiliorama ist erfreut
Die Konstruktion erfreut nun nicht nur die Besucher des Papiliorama, sondern auch dessen Verantwortliche. «Wir sind sehr glücklich über dieses grosszügige Geschenk», sagt Caspar Bijleveld, Direktor des Papiliorama. Der Schmetterling passe schliesslich sehr gut nach Kerzers. «Ohne die Schenkung hätten wir uns vielleicht selber einmal so etwas bauenmüssen, um den Eingangsbereich attraktiver zu gestalten», sagt Caspar Bijleveld und lacht. Der Basler Schmetterling besteht aus Metall und ist rund fünf mal drei Meter gross. Das Modell ist auf einer Säule montiert. Ein elektrischer Antrieb ermöglicht eine vertikale Bewegung, so dass es aussieht, als würde der Schmetterling mit den Flügeln schlagen. Der Schmetterling wird, passend zum Thema Nachhaltigkeit des Basler Expobeitrages, mit Solarpanels angetrieben.


Eine Erfolgsgeschichte
Die Schenkung des Schmetterlingmodells durch den Kanton Basel-Stadt ist bereits das zweite grosse Ereignis dieses Jahres, das die guten Beziehungen des Papiliorama mit Basel unterstreicht. Vor ein paar Wochen konnte das Papiliorama bekannt geben, dass der Botanische Garten der Universität Basel wegen Umbauarbeiten seine Titanwurz für mehrere Jahre an das Papiliorama ausleiht. Die Titanwurz ist die grösste Blume der Welt. Sie wird voraussichtlich Ende Jahr blühen. Aber auch sonst ist die Beziehung des Papiliorama mit der Nordwestschweiz eine Erfolgsgeschichte. Schliesslich besuchen überdurchschnittlich viele Touristen aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft das Papiliorama, das im
Herzen des Drei-Seen-Landes liegt.

papiliorama.ch/

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Foto Papiliorama

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