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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Anzahl der UZH-Studierenden auf konstant hohem Niveau

Geschrieben von MRUZ am .

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Vor allem bei den Masterstudierenden hat die UZH zugelegt. (Bild: Stefan Walter)

An der Universität Zürich sind ab diesem Herbstsemester rund 26'300 Studentinnen und Studenten eingeschrieben – gegen 200 Personen mehr als letztes Jahr. Gewachsen ist die Universität vor allem bei den Studierenden im Master. Das neu geschaffene Bachelorstudium der Biomedizin zieht ebenfalls viele Erstsemestrige an.

Wenn am kommenden Montag das Herbstsemester 2016 beginnt, werden gemäss provisorischer Statistik rund 26'300 Studierende an der Universität Zürich eingeschrieben sein. Das sind etwas mehr als im Jahr 2015 (26'100) und bestätigt das konstant hohe Niveau der Studierendenzahlen der letzten Jahre. Auf die einzelnen Stufen heruntergebrochen heisst dies: Rund 13'400 Personen belegen ein Bachelorprogramm. 6'400 Studentinnen und Studenten befinden sich im Master, was gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 9 Prozent entspricht. «Wir haben mit stabilen Zahlen gerechnet und freuen uns über die Zunahme bei den Masterstudierenden», sagt Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich.

Auch die Zahl der Doktorierenden ist stabil: Befanden sich 2015 rund 5’080 Personen im Doktorat, sind es dieses Jahr 5'110. Neu wird in der Humanmedizin das Doktoratsprogramm «Clinical Science» angeboten mit dem Fokus auf der Forschung im klinischen Setting. Auch bei der Weiterbildung ist die Universität Zürich gleichbleibend beliebt: Rund 1'400 Studierende belegen einen Master of Advanced Studies (MAS) oder einen Ausbildungsgang zur Lehrperson.

Neues Studium der Biomedizin zieht Studierende an

Rund 3'700 Frauen und Männer (2015: 3900) werden dieses Jahr neu an der Universität Zürich ihr Studium aufnehmen. Besonders gefragt waren dabei wiederum die Philosophische Fakultät, gefolgt von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät. Hier scheint das im letzten Jahr geschaffene Bachelorprogramm für Biomedizin wiederum 180 zusätzliche Studierende anzuziehen, womit die Gesamtzahl der Biomedizinstudierenden bei 400 Personen liegt. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät hat am drittmeisten Neueintritte zu verzeichnen. Diese Fakultät hat eine neue Haupt- und Nebenfachstruktur eingeführt, die das bisherige Monofachstudium in Wirtschaftswissenschaften und Informatik ersetzt. Dies ermöglicht eine zukunftsorientierte Kombination von Wirtschafts- und Informatikfächern.
Rechtswissenschaft beliebtetes Hauptfach

Gemessen an den Gesamtzahlen der UZH-Studierenden sind auch dieses Jahr wieder die Rechtswissenschaften das beliebteste Hauptfach mit rund 3'725 Studierenden (2015: 3'700). An zweiter Stelle folgt die Humanmedizin mit rund 2'800 Studierenden (2015: 2'630) und an dritter Stelle die Psychologie mit 2'500 Studierenden (2015: 2'430).

Der Anteil der Frauen liegt stabil bei rund 57 Prozent. Von allen Eingeschriebenen haben wie auch letztes Jahr etwa 18 Prozent eine ausländische Staatsangehörigkeit (4'770). Die dabei am stärksten vertreten Nationalitäten sind Deutschland, Italien und Österreich.

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