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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

UZH an der CeBIT 2016: Schnell und sicher mit Bitcoins mobil bezahlen

Geschrieben von rof. Dr. Burkhard Stiller Communications Systems Group Institut für Informatik Universität Zürich am .

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Die Universität Zürich ist mit Prof. Burkhard Stiller und Dr. Thomas Bocek an der CeBIT 2016 vertreten. (Bild: CeBIT)

Als erste digitale Währung hat sich Bitcoin soweit etabliert, dass Bitcoins heute für Transaktionen zwischen Kunden und Verkäufern sicher und zuverlässig eingesetzt werden. Die Communications Systems Group des Instituts für Informatik der Universität Zürich präsentiert an der CeBIT 2016 in Hannover die erste mobile App, die schnelle und sichere Bitcoin-Transaktionen ermöglicht. So wird das Smartphone zum drahtlosen Bitcoin-Portemonnaie.

Die am Institut für Informatik der Universität Zürich entwickelte App Coinblesk ermöglicht erstmals schnelles und sicheres drahtloses Bezahlen mit Bitcoins mittels der Zweiweg-NFC- (Near Field Communication) Technologie. Die Transaktion erfolgt dabei kontaktlos. Zum Bezahlen genügt es, das Smartphone in die Nähe der Bezahlstation des Verkäufers zu halten. In Sekundenschnelle wird die Transaktion zwischen Verkäufer und Kunde abgewickelt. Alternativ kann der Austausch zwischen den Geräten auch über Bluetooth erfolgen.


Mit Coinblesk können verschiedene Herausforderungen gelöst werden, die den Einsatz von Bitcoins als mobile Währung erschwert haben. Insbesondere ist in Coinblesk der sichere, verschlüsselte Datenaustausch zwischen den beteiligten Geräten soweit optimiert und beschleunigt, dass eine Transaktion in weniger als einer Sekunde verfiziert wird. Daher auch der Name Coinblesk («blesk» ist tschechisch für «Blitz») für die App. Da die Daten lediglich zwischen den beiden beteiligten Geräten ausgetauscht werden, ist das mobile Bezahlen sogar möglich, wenn das Smartphone offline ist.

Weiter verwendet die App die so genannte multi-signature Methode, die eine höhere Sicherheit der Transaktion gewährleistet. Der Coinblesk-Server fungiert dabei als Treuhänder, der zusätzlich zu den Signaturen von Käufer und Verkäufer den Austausch von Bitcoins mit einer sicheren Signatur schützt.

Coinblesk ist für Andoid-Smartphones erhältlich und kann im Google Play Store heruntergeladen werden.

CeBIT Hannover 14. – 18. März 2016
SWISS PAVILLON, Halle 6
Donnerstag, 17. März:
Keynote speech von Prof. Dr. Burkhard Stiller und Dr. Thomas Bocek: «Bitcoins – Crypto Currency or Playing Games?»

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