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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Zwei Überlebende im Heidenriet

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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 Dübendorf, 5.7.16 mk. Es gibt noch Wunder! Keine zweihundert Meter vom Chrutzelriet entfernt, haben zwei Jungstörche im Heidenriet in der rauen Natur trotz heftigen Regenfällen und kaltem Wetter im Mai überlebt. Nora und Patrone, die beiden wiffen Jungstörche sind heute Morgen schon um Fünf wach. Von den Eltern Rosana und Waldimiro weit und breit keine Spur. Die beide Frechdachse blicken interessiert in die Welt. Von ihrem Horst aus können sie das ganze Heidenriet überblicken. Wusch, wie von Zauberhand steht plötzlich Mama Rosana auf dem Horst. Frühstück! Im Schnabel trägt sie feinste Leckereien vom nahen Flugplatz.

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Patrone links - Nora hinten - die beiden Überlebenden vom Heidenriet.

"Ein bisschen haben wir schon nachgeholfen!" - "Die beiden Jungstörche hätten sonst das nasskalte Maiwetter nicht überlebt." Thomas Winter der Verantwortliche des Naturschutzgebietes Heidenriet sagt das mit einem Lächeln. Er, der einst dem ganze Heidenriet erst die Chance gab sich so prächtig zu entwickeln, stellt sein Leben der Natur zur Verfügung, und dies schon seit über dreissig Jahren. In dieser Zeit ist eine Oase des Glücks für Mensch und Tier im Weiler Gfenn bei Dübendorf herangewachsen. Mittlerweile gibt es in der Umgebung gegen 10 Horste, besetzt sind allerdings nur immer 2-3 der prächtigen Aussichtspunkte durch die prächtigen Vögel. Er meint aber:" es braucht nur wenig Hilfe für die Vögel. 3-4 Mal haben wir den Horst gesäubert, das Wasser entfernt, neues Stroh und Heu reingetan und fertig. Bereits nach Vier-fünf Tagen hatten die Eltern Rosana und Waldimiro, die Lage wieder im Griff. 

In der Zwischenzeit ist auch Papa Waldimiro eingetroffen. Auch er bringt was zum Beissen. Geklapper und schon nach wenigen Minuten fliegen die Eltern wieder weg, hundert Flugmeter zum gegenüberliegenden leeren Horst.

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 Das Heidenriet. Eine Naturoase am Stadtrand.

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....und Abflug.....

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..Ich bin gross und stark.....

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Morgens um halb sechs schon auf den Beinen......

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Freches Jungvolk.....

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.....stolze Eltern....

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....auch ich hab dich lieb....

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