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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Wintervorbereitungen

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Links Hulda - Rechts Pedro 

 Ganz überraschend traf ich heute Vormittag Hulda und Pedro beim Nestbau. Das scheint ja einen harten Winter zu geben. Und noch eines, die beiden Jungstörche scheinen sich für das Winterquartier Chrutzelried entschieden haben. Wohin auch sonst, wenn das Nest schon gemacht ist. Der Nestbau ging folgendermassen vor sich: Huld verteilte das Holz auf dem Rand des Nestes und machte es auch fest. Pedro lief dann zum Schluss, stampfend hin und her. Auswählen kann man die Zeit halt nie für Fotos. So kehrte ich nach einer halben Stunde um, und begab mich nochmals mit dem grossen Objektiv zum Nest. Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, so jedenfalls das Sprichwort. Den beiden schien es nun Spass zu machen, dass ich wie bestellt und nicht abgeholt wurde, dort unten stand. 

Seit einer Woche - Securitybewachung

Genau eine Woche ist es her, wo ich nachts nicht nur Hulda und Pedro auf dem Baum vorfand, sondern gleich daneben auf einem Ast den Graureiher. Wir sagen ihm nur den Schlaumeier. Graureiher sind ebenfalls sehr interessante Vögel. Dem Schlaumeier gefiel es letzte Woche anscheinend nicht, das einer so nah zum Nest kam. Auch wenn es dunkel war, setzte er zum Flug an und verschwand in der dunklen Nacht. Was ich dann weniger gedacht hätte, ist, dass Hulda und Pedro ebenfalls das Weite suchten. Störche können anscheinend auch nachts fliegen.

 

Flugshow von Hulda

Hulda sah heute sowieso als die aktivere aus. Nach der Fotosession, legte sie sich ins Zeug, flog weg und liess sich erst vom Wind treben um dann anschliessend wunderschöne Flugbewegungen zu zeigen. Pedro hatte daran überhaupt keinen Spass. Trotzig sass er noch eine Weile im Nest oben und verduftete dann in die andere Richtung.

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Das scheint Pedro überhaupt nicht zu beeindrucken.

Immer in der Nähe des Nestes

Die beiden Prachtsexemplare suchen ihr Futter jetzt immer in der näheren Umgebung, keine zwei Minuten Flugzeit entfernt. Meist stapfen sie durch die verschiedenen Äcker. Aber auch in den Wiesen scheint die Ausbeute gross zu sein. Man sieht sie meistens zusammen.

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 Seit einer Woche sind die beiden ständige Begleiter der Jungstörche. Graureiher sind sehr ängstlich und lassen mit sich nicht flirten. Untereinander haben die hübschen Vögel stetig krach und nehmen einander alles weg. Beim Nestbau klauen sie dem anderen die Äste vom Nest.

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