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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Neues aus dem Storchenriet

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Alle Fotos Marcel Krebs

 Früh übt sich

 Heute war ich bereits um punkt Sieben beim Storchennest. Zur Überraschung war niemand da. Heute muss ein Lerntag sein. Die ganze Familie ist in aller Frühe fortgeflogen. Die beiden Jungen Störche kamen dann am frühen Nachmittag alleine zurück. Ob aus Langeweile oder aus Hunger versuchten sie sich zuerst im Acker und dann auf der Wiese mit der Futtersuche. Ohne grossen Erfolg. Jedenfalls nach einem fünf Minütigen Kreisflug ging es wieder ins Storchennest  zurück. Hier hatte es sich in der Zwischenzeit der im Naturreservat ansässige Graureiher gemütlich gemacht. Der schwirrte aber bevor die Störche angeflogen kamen davon. Frechling! Ja und das muss auch einmal gesagt werden: Sämi kommt zum Fototermin immer mit. Wenn ich die Kamera umhänge weiss er, jetzt muss ich still sitzen. Die Störche haben sich an uns beide gewöhnt. Wir können bis auf 10 Meter an sie ran. (inkl. Sämi) Ein Wunder. 

Interessant ist das Verhalten dieser faszinierenden Vögel. Wenn man Zeit und die nötige Geduld aufwendet kann man viel sehen. Das bw. die jungen Störche immer noch Mut brauchen vom Nest abzufliegen. Minutenlang stehen sie auf Zehenspitzen und Wippen immer wieder. Dann ein Kurzes flattern und los gehts. Das Fliegen hat sich unterdessen verbessert. Die Landungen sind immer noch katastrophal. 

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Sämi ist immer dabei. 

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Beide sind mittlerweile prächtige Exemplare geworden.

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Graureiher Schlaumeier hat gerade die Flucht vor den heransausenden Störchen ergriffen. Stundenlang hockte er bei ihrer Abwesenheit auf dem Ast beim Nest.

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Übung macht den Meister und die Meisterin. Alerdings sind die beiden nicht immer bei der Sache. 

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Hoch hinauf fliegen die beiden Jungstörche schon. Segeln elegant hinunter und setzten dann zur Bruchlandung an. 

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Hoch oben von blossem Auge kaum sichtbar ziehen die Störche ihre Kreise.

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