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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Sucht Schweiz Alkohol: Die Vorlieben von Herrn und Frau Schweizer

Geschrieben von Monique Portner-Helfer am .

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Sucht Schweiz / Addiction Suisse / Dipendenze Svizzera

Lausanne (ots) - Jugendliche konsumieren mehr als die Hälfte des Alkohols in Form von Bier, vor allem am Wochenende. Mit steigendem Alter wird der Wein wichtiger - das am meisten konsumierte alkoholische Getränk in der Schweiz. Wer wann welches Getränk trinkt - Antworten aus dem Suchtmonitoring.

Der Wein ist das beliebteste alkoholische Getränk. Fast 60% des in der Schweiz konsumierten Reinalkohols wird in Form von Wein (inkl. Sekt) konsumiert. Weitere 30% werden in Form von Bier getrunken, 5% als Spirituosen, 3% als Aperitifs oder Cocktails und rund 1% als Alkopops (d. h. vorgefertigte alkoholische Mischgetränke). Einmal mehr zeigt sich, dass Männer deutlich mehr alkoholische Getränke trinken als Frauen. Der jüngste Bericht im Rahmen des Suchtmonitorings zum getränkespezifischen Alkoholkonsum zeigt die Vorlieben der Schweizerinnen und Schweizer im Detail. Zusätzlich zu den Verkaufszahlen der Eidgenössischen Alkoholverwaltung liefert die Befragung Informationen zum Konsum der einzelnen Getränke nach Alter, Geschlecht oder Sprachregion.

Junge Menschen trinken am liebsten Bier: Bei den 15- bis 24-Jährigen wird mehr als die Hälfte des konsumierten Reinalkohols in Form von Bier getrunken. Verglichen mit den anderen Altersgruppen trinken sie auch häufiger Spirituosen, Cocktails sowie Alkopops. Mit steigendem Alter nimmt der Anteil von Wein deutlich zu (15 bis 19 Jahre: 16%, 75+ Jahre: 84%), die Anteile von Bier (15 bis 19 Jahre: 53%, 75+ Jahre: 11%) und der anderen alkoholischen Getränke nehmen mit dem Alter deutlich ab.

Getrunken wird vor allem am Wochenende: Gut 60% mehr als unter der Woche und anteilsmässig mehr Spirituosen und Bier als Wein. Vor allem die jüngeren Altersgruppen konsumieren deutlich mehr Alkohol am Wochenende als unter der Woche. Mit zunehmendem Alter trinken die Schweizerinnen und Schweizer am Wochenende weniger Alkohol, dafür mehr unter der Woche.

Kaum Veränderung im zeitlichen Verlauf

Zwischen dem Jahr 2011 und 2015 gibt es nur geringfügige Unterschiede. Frauen konsumieren im Jahr 2015 im Vergleich zu 2011 anteilsmässig mehr Wein (2011: 69%; 2015: 78%) und dafür weniger Bier (2011: 17%; 2015: 11%). Bei Männern sind diese Anteile unverändert.

Romandie ganz vorne

Die jüngsten Daten aus dem Suchtmonitoring bestätigen, dass in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz insgesamt mehr Alkohol und vor allem mehr Wein getrunken wird als in der deutschsprachigen Schweiz. Anteilsmässig macht der Wein in der deutschsprachigen Schweiz 56% aus, in der Romandie sind es 69%.

 Direkter Link zum Bericht. Suchtmonitoring Schweiz ist ein Forschungsprojekt des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Mit dessen Durchführung wurde unter anderem Sucht Schweiz beauftragt.

Sucht Schweiz ist ein nationales Kompetenzzentrum im Suchtbereich. Sie betreibt Forschung, konzipiert Präventionsprojekte und engagiert sich in der Gesundheitspolitik. Das Ziel unserer NGO ist, Probleme zu verhüten oder zu vermindern, die aus dem Konsum von Alkohol und anderen psychoaktiven Substanzen hervorgehen oder durch Glücksspiel und Internetnutzung entstehen.

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