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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Manifesta 11 – «Transactions» zwischen Kunst und Wissenschaft an der UZH

Geschrieben von Katharina Weikl Graduate Campus Universität Zürich am .

IlluManifesta

Der Klangkünstler Fritz Hauser (rechts) untersucht gemeinsam mit dem Toningenieur Patrick Becker (links)

die Geräuschwelt von Forschungslabors der Universität Zürich. (UZH, Caspar Türler)

Die Universität Zürich UZH wird vom 11. Juni bis 10. Juli zu einem Hotspot der Kunstbiennale Manifesta 11. Mit dem eigenen Parallel-Event «Transactions» zeigt die UZH im und vor dem Universitätsgebäude Verflechtungen und Transaktionen zwischen Kunst und Forschung. Zudem bietet sie anderen Institutionen und Künstlern Gastrecht für ihre Produktionen im Rahmen der Manifesta 11.

Das Hauptgebäude der Universität Zürich wird vom 11. Juni bis 10. Juli im Rahmen der Kunstbiennale Manifesta 11 zu einem Experimentalraum für wissenschaftliche und künstlerische Erkundungen. In der Ausstellung «Transactions» macht sie Wechselbeziehungen verschiedener Künste und wissenschaftlicher Disziplinen sichtbar. Daneben bietet die Universität an der Künstlergasse 12, dem stadtseitigen Eingang der Universität, ein breites Rahmenprogramm mit Performances, Konzerten, Filmvorführungen und Diskussionen.


Von Ritualen der Finanzanalysten bis zu Klängen von Labors


In «Transactions» treffen sich rund 15 künstlerische mit ebenso vielen wissenschaftlichen Projekten, die sich mit verschiedenen Aspekten des Manifesta-Themas «What people do for money» auseinandersetzen. So spiegelt sich Stephans Leins ethnologische Forschung über Wirtschaftsanalysten in der künstlerischen Annäherung an Rituale von Finanzmanagern durch die in Los Angeles wohnhafte Julika Rudelius.

Die Videoarbeit des Zürcher Künstlerduos Baltensperger + Siepert zu chinesischen Wanderarbeitern steht in einem kontrastreichen Bezug einerseits zum traditionellen chinesischem Töpferhandwerk, das am Völkerkundemuseum der UZH erforscht wird, und andererseits zur Forschung des Politgeographen Stephan Hochleithner über die Situation von Vertriebenen im Kongo. Das Institut für Banking und Finance beteiligt sich mit einem Live-Experiment, an dem die Besucherinnen und Besucher die Frage beantworten können: «And what do YOU do for money?». Und das kanadische Künstlerduo Richard Ibghy und Marilou Lemmens macht Statistiken zur Arbeitseffizienz als dreidimensionale Skulpturen erfahrbar. Der Klangkünstler Fritz Hauser wiederum spürt den Klängen und Rhythmen von Labors und Hörsälen nach und wird diese in einer Klanginstallation verdichten.

Die Terrasse der Universität an der Künstlergasse 12 wird zum Treffpunkt mit Verpflegung, Musik und Aussenbühne. Sie bietet auch anderen Parallel-Events der Manifesta 11 Gastrecht. So baut der Künstler Simon Heusser auf dem Dach der Mensa eine begehbare Klanginstallation, in welcher er eine Performance zusammen mit dem Musikpionier Bruno Spoerri zeigt. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) hält seine Veranstaltungsreihe «Cash and the canon» an der Künstlergasse 12 ab und das Übersetzerhaus Looren präsentiert eine Live-Übersetzungs-Session mit Irma Wehrli-Rudin.

«Transactions» wird ermöglicht durch die Stiftung Mercator Schweiz.

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