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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Nachhaltigkeit und Kunst - Simon Starling zu Gast in der Kunstzone der Lokremise St. Gallen (27. Februar - 14. August 2016)

Geschrieben von ots am .

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Nachhaltigkeit und Kunst - Simon Starling zu Gast in der Kunstzone der Lokremise St. Gallen (27. Februar - 14. August 2016)

imon starling Autoxylopyrocycloboros, 2006 38 6x7 cm color transparencies, 1 Götschmann medium format projector with slide tray and switching mechanism, travel case dimension variable © Simon Starling courtesy of the artist and neugerriemschneider, Berlin /

 St. Gallen (ots) - Nachhaltigkeit, ökologische und ökonomische Systeme - diese nicht nur vor dem hochaktuellen Thema der Klimaerwärmung relevanten Themen stehen im Zentrum der Arbeiten des englischen Künstlers Simon Starling. Seine eigenwilligen Projekte drehen sich um Nutzungszyklen, um die überraschenden Transformationen alltäglicher Dinge und die damit verbundenen ideologischen und ästhetischen Umwertungen. Anlass für die Ausstellung in St.Gallen gibt Starling mit einem aussergewöhnlichen Kunstprojekt, das den Bodensee mit der Stadt St.Gallen verbindet. Basierend auf Elementen des vom Bildhauer August Bösch (1857-1911) im Jahre 1896 geschaffenen Broderbrunnens im Zentrum der Stadt St.Gallen, der in Erinnerung an die Einrichtung einer Seewasserversorgungsanlage für die Kantonshauptstadt errichtet wurde, erzeugt der Künstler in sich geschlossene, selbstregulierende Einheiten und zeichnet in einem weiteren Schritt sinnbildlich den Weg vom Bodensee nach St.Gallen nach.

In den letzten Jahren war das Schaffen des 1967 in Epson, GB geborenen und heute in Kopenhagen lebenden Künstlers in Museen weltweit zu sehen. Die Ausstellung in der Lokremise ist seine erste Einzelausstellung in der Schweiz seit der Präsentation im Basler Museum für Gegenwartskunst 2005.

Exemplarisch für seine künstlerische Strategie ist die Arbeit Autoxylopyrocycloboros. In einem aus den Tiefen gehobenen und restaurierten Boot, angetrieben von einer Dampfmaschine, kreuzt Starling 2006 auf dem Loch Long. Dignity dient dabei als Gefährt und Treibstoff. Nach und nach werden die hölzernen Planken verheizt, um die Maschine anzutreiben, bis das Schiff schliesslich Leck schlägt und wieder im See versinkt.

www.kunstmuseumsg.ch

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