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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

BALTHUS Balthasar Klossowski de Rola

Geschrieben von SHOWONSHOW am .

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BALTHUS LA TOILETTE DE CATHY 1933 Oil on canvas, 165 x 150 cm
Centre Pompidou, Musée national d’art moderne - Centre de création industrielle, Paris © Work: Balthus © Photo: MONDADORI PORTFOLIO / AKG Images

Bank Austria Kunstforum - 24.02. - 19.06.2016


Im Frühjahr 2016 zeigt das Kunstforum in Wien erstmals in Österreich eine Retrospektive zum Werk Balthasar Klossowski de Rolas, genannt „Balthus“ – eine Ausstellung, die Balthus’ Werk von seiner ersten Auseinandersetzung mit dem Quattrocento über seine Arbeiten im Umkreis von Surrealismus und neuer Sachlichkeit zwischen Frankreich, dem deutschsprachigen Raum und Italien bis hin zu den Einflüssen und der Beschäftigung mit der Ostasiatischen Kunst in seinem späteren Werk verankern soll.

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BALTHUS PIERRE ET BETTY LEYRIS 1932 Oil on canvas, 72 x 52 cm
Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch © Work: Balthus © Photo: MONDADORI PORTFOLIO / AKG Images
Balthus, der die Gegenständlichkeit nie in Frage gestellt hat, und der abseits der Entwicklung aller Avant Garden seinen eigenen Stil der „anderen Moderne“ gepflegt hat, soll in diesem Projekt anhand seiner wichtigsten Themen verstanden werden: die Landschaft, im Gegensatzpaar von Stadtlandschaft und pastoraler Natur, das Porträt zwischen klassischem Bildnis und Mehrfigurenbild, letztlich der weibliche Akt, wechselnd zwischen intimen Darstellungen der Toilette und komplexen Kompositionen im Interieur.

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BALTHUS LE GOÛTER 1940 Oil on cardboard on wood panel, 72.9 x 92.8 cm Tate, London © Work: Balthus © Photo: Tate, London 2015
Innerhalb seiner durchgehend strukturierten und keinerlei expressive Elemente zulassenden Malerei gilt es die Balthus’ eigene geheimnisvolle, archaische und auch unheimliche Aura seiner Bilder zu erkunden, Bildwelten zu erforschen, die in ihren Gestalten die Phantasie unserer Kindheit hervorrufen – und auch einer gewissen Grausamkeit nicht entbehren.

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BALTHUS LA SEMAINE DES QUATRE JEUDIS 1949 Oil on canvas, 97.7 x 83.8 cm Frances Lehman Loeb Art Center, Vassar College, Poughkeepsie © Work: Balthus
Dieser Beurteilung Balthus’ als Künstler abseits der Normen spürt die Ausstellung des Kunstforums nach – Balthus, der mittels subtiler Nuancen eine erstarrte, unheimlichhintergründige Harmonie herstellt, so wie er selber formuliert: "Ich habe immer das Bedürfnis das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen zu suchen; vorzuschlagen, nicht zu bestimmen, immer etwas Rätselhaftes in meinen Bildern zu belassen."


Diese Ausstellung ist eine Kooperation mit den Scuderie del Quirinale, Rom. Kuratorinnen: Evelyn Benesch, Cécile Debray, Matteo Lafranconi

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BALTHUS LE ROI DES CHATS 1935 Oil on canvas, 71 x 48 cm
Musée Jenisch, Vevey, Fondation Balthus © Work: Balthus
© Photo: MONDADORI PORTFOLIO / Bridgeman Images

Mission Statement
Das Bank Austria Kunstforum ist für Kunstinteressierte die erste Anlaufstelle, wenn es um die
Klassische Moderne und die Avantgarden der Nachkriegszeit in der Malerei geht. 300.000
Menschen besuchen jährlich die weltweit einzigartigen Wechselausstellungen dieser privaten
Institution. Bedeutende Museen präsentieren hier ebenso ihre Werke wie private Sammler. Ob
van Gogh oder Miró, Cézanne oder Picasso, Kandinsky oder Chagall, Warhol oder Lichtenstein –
die großen Namen der Kunst sind hier vereint. Seit 2000 finden auch Ausstellungen
zeitgenössischer Künstler statt.
Ein moderner, privater Kulturdienstleister.
• Das erfolgreichste Ausstellungshaus Österreichs.
• Besucht: rund 300.000 Menschen pro Jahr.
• Attraktiv: Unter den Top 10 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Wiens (neben
Stephansdom, Riesenrad, Kunsthistorisches Museum, Tiergarten und Schloss Schönbrunn).
• Etabliert: Ausstellungspartner bedeutender Institutionen wie z.B. der Royal Academy,
London; Stedelijk Museum, Amsterdam; Guggenheim Museum, New York; Russisches
Museum, St. Petersburg.
• Begehrt: Internationale Privatsammler präsentieren gerne ihre Schätze im Bank Austria
Kunstforum (Bernard Picasso, Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch, Wolfgang Joop,...).
• Renommiert: Das Bank Austria Kunstforum ist international bekannt dafür immer wieder
inhaltlich Akzente zu setzen und Kunst neu erlebbar zu machen.
• Themenführend: Durch seine Präsentation internationaler Top-Ausstellungen zur Kunst der
• Klassischen Moderne und deren Wegbegleiter sowie der Avantgarden der Nachkriegszeit,
die zumeist erstmals in Österreich gezeigt werden.
• Gewinnend: Laut der MANOVA-Benchmarketing-Studie 2004 – u.a. ebenfalls mit dabei:
Albertina, Kunsthistorisches Museum, Belvedere – gewinnt das Bank Austria Kunstforum als
serviceorientierter Kulturdienstleister.
• Erfolgreich: Schlanke Strukturen garantieren effiziente Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.
• Unique: Für das kreative, flexible Team um Direktorin Dr. Ingried Brugger ist
Kunstvermittlung das erste Anliegen und Qualität die oberste Prämisse.

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BALTHUS LA PHALÈNE 1959-1960 Casein and tempera on canvas, 162 x 130 cm Centre Pompidou, Musée national d’art moderne – Centre de création industrielle, Paris © Work: Balthus
© Photo: Centre Pompidou, MNAM-CCI, Dist. RMN-Grand Palais/Jacques Faujour

BALTHUS
Balthasar Klossowski de Rola
Bank Austria Kunstforum - 24.02. - 19.06.2016


In spring 2016 the Bank Austria Kunstforum Wien is putting on a retrospective for the first time in Austria devoted to the work of Balthasar Klossowksi de Rolas, called "Balthus" – an exhibition that aims to anchor Balthus’s oeuvre within all the influences that affected it: his first confrontation with the quattrocento, his works in the milieu of Surrealism and Neue Sachlichkeit between France, the Germanspeaking regions and Italy, and then the preoccupation with East Asian art in his later work. Balthus, who never questioned objectivity and cultivated his own style of "another Modernism" remote from the development of all avant-garde movements, is approached in this project through his most important themes: the landscape expressed in the contrasting polarities of urban landscape and pastoral nature; the portrait between classical portrait and multiple figural composition; and lastly the female nude, alternating between intimate toilette portrayals and complex compositions in the interior. Within a painting style that is consistently structured and permits no expressionist elements whatever, one can explore the mysterious, archaic and also uncanny aura that is peculiar to Balthus, and wander through worlds of images whose forms conjure up the fantasies of our childhood – and not avoiding a certain cruelty. The exhibition investigates this judgement of Balthus as an artist remote from all norms – Balthus, who uses subtle nuances to create a frozen, eerily cryptic harmony, as he formulates himself: "I have always felt the need to search for the extraordinary in the ordinary, to suggest and not determine, always to leave something enigmatic in my pictures." This exhibition is a cooperation with the Scuderie del Quirinale, Rome. Curators: Evelyn Benesch, Cécile Debray, Matteo Lafranconi

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