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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Und manchmal vermiss ich Dich

Geschrieben von Marcel Krebs am .

und manchmal

Liebe Fee der Unendlichkeit

 Zürich, 27.10.2016 - Nun ist es bald wieder ein Jahr her, das Du mir geantwortet hast. Meine Fee der Unendlichkeit, wo bist Du? Ich vermisse die in vielen Farben leuchtenden Sterne der Nacht, die Du bei jeder Begegnung herbeizauberst. Geht es Dir gut? Wo bist Du überhaupt? Manchmal habe ich das Gefühl, Du stehst hinter mir oder Du wärest des Nachts durch mein Zimmer geschwebt. Stimmt das? Habe ich mich getäuscht oder war es wirklich so? Irgendwie spüre ich seit ein paar Tagen, dass Du unmittelbar in der Nähe bist. 

Ich weiss, ich habe lange nichts mehr geschrieben. Zu erklären ist das einfach. Ich war monatelang wie in einer Schockstarre. Meine Aktivität, was das Schreiben anbelangt war wie verschwunden. Einfach weg. Keine Ideen, kein Handeln, ganz einfach nichts. Nächte lang hat es mich dennoch immer wieder an meinen Lap getrieben, herausgekommen ist nichts. Hast Du dahinter gesteckt? Und jetzt, ist diese Barriere der Freiheit wie aus dem Nichts auf einmal wieder offen. Ich kann und mag wieder schreiben. Das kannst nur Du gewesen sein. Wo bist Du also?

Melde Dich, komm und halte mich, ganz fest, küsse mich und liebe mich. Und wenn Du, meine sternenfunkelnde Fee wieder durch die Nacht saust, halte an, verzaubere mich von Neuem mit dem Zauber der Unendlichkeit. Vielleicht möchtest Du mir ja auch etwas sagen, sprich, ich höre Dir zu. Kein Weg ist zu weit, kein Tag zu kurz und kein Brief zu lang.

 

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