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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 


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Ich möchte dir nur sagen.....

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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Ich möchte dir nur sagen, wir sind wieder allein.

 

Ich möchte dir nur sagen, es muss so sein.

Wir sind verlassen, von Freunden und Feinden,

Wir stehen im Abseits, es muss so sein.

 

Ich möchte dir nur sagen, wir sind wieder allein.

Von Freunden verlassen es muss so sein.

Wir leben die Freiheit, die Freiheit der Welt,

Wir leben sie wirklich, doch uns fehlt das Geld.

 

Ich möchte dir nur sagen wir sind wieder allein.

Geächtet von allen, es muss so sein.

Wir leben den Alltag, so wie wir ihn sehen,

Wir leben nicht so, wie du es gerne hättest.

 

Ich möchte dir nur sagen, wir sind wieder allein.

Wir brauchen Hilfe, doch wir bleiben allein.

Wir sind eben anders, nicht so wie Du,

Wir leben in Freiheit, und du schaust zu.

 

Wir haben die Hoffnung, die Zukunft, das Land.

Wir haben das Herz, die Seele und den Verstand.

Ich möchte dir nur sagen, wir besitzen viel,

Wir leben in Freiheit und das ist unser Ziel.

 

Wir sind nicht so, wie du das gern hättest.

Wir sind nicht so, wie du es gern möchtest.

Wir sind nicht so, wir fallen manchmal aus dem Rahmen, 

doch sind wir deswegen gleich Abtrünnige, Aussätzige oder

Solche ohne Namen?

 

Ich weiss wir fallen immer wieder auf die Schnauze.

Für dich ist das schlimm, da ist doch was faul.

Die könnten, hätten, sollten, müssen und wenigstens,

sollten die es allmählich wissen, 

das Leben ist kein Ponyhof, das Leben ist beschissen.

 

Ich hör deine Worte, belehrend und streng.

Die Worte tun weh, sie zeigen du kannst es nie,

die Freiheit finden, leben, schweben und geniessen,

du wirst immer da sein, in Sicherheit mit schliessen.

 

Du übst in Fantasie, das Geheimnis der Fantasie lernst du aber nie.

Fantasie beginnt mit Freiheit, mit Leben und mit Herz,

Fantasie lässt uns das Leben leben, schweben in der Unendlichkeit, 

schweben im Nichts, was ist das Nichts?

 

Fantasie ist das Geheimnis der Freiheit, der Freiheit im Leben.

Das Leben ist Fantasie und Freiheit, eben.

Ein Traum entsteht er hilft dir zu denken,

merkst du? Ein Traum will Liebe verschenken.

 

Ein Traum zeigt Gefühle, Gefühle für Menschen.

Gefühle für andere, die manchmal nicht so denken.

Doch du schiebst alle in die gleiche Schachtel,

Du liebst sie nicht, die Freiheit, du liebst nur das Gerassel.

 

Eine Geschichte braucht Herz, viel Liebe und Wärme.

Nur so ist sie gut, nur so leuchten die Sterne,

und diese braucht man, um gut zu sein,

Sterne des Lebens und Sterne des Seins.

 

Wir gehen nun weiter, wir lieben die Welt.

Wir lieben die Menschen, auch die ohne Geld.

Wir lieben die Berge, wir lieben den See,

wir lieben alle, was will man mehr?

 

Ich möcht dir nur sagen, wir sind jetzt wieder allein.

Verlassen von Freunden, verlassen vom Sein.

Doch eines ist geblieben, auch wenn man es kaum glaubt,

es ist die Freiheit, die, die ins Herzen gebaut.

 

Wir werden es überleben, irgendwie.

Wir werden kämpfen, irgendwie.

Wir werden tapfer sein, irgendwie.

Wir werden da sein, irgendwie.

 

Wir lieben die Freiheit, so wie sie ist.

Wir lieben das Leben, so wie es ist.

Manchmal geht es rauf und manchmal runter.

Wir bleiben auf Achse, wir bleiben munter.

 

Vielleicht hast du nun gemerkt, was Freiheit ist.

Das die, die Freiheit leben nicht unbedingt zum grossen 

Haufen geworfen werden.

Vielleicht hast du nun gemerkt, dass nach dem runter auch

wieder das rauf kommt.

Vielleicht hast du jetzt gesehen, dass die, die Freiheit leben,

nicht unbedingt die sind, die auf andere Kosten leben.

 

Warum denkst du, die soll der Staat erhalten.

Der, ja der soll ihr Vermögen verwalten.

Der soll sagen, wos lang geht, wo die Sterne sind.

Der soll helfen, ja, dann muss ich nicht hin.

 

Wir leben die Freiheit, auch wenn es kaum auszuhalten ist,

wir leben die Freiheit, ja, und manchmal machen wir eben Mist.

Über den eigenen Schatten zu springen ist schwer, 

einem zu Halten um so mehr.

 

Wir leben in Freiheit, wir leben das Leben.

Wir machen das, dass Spass macht - eben.

Nimm es nicht tragisch, nimm es nicht zu schwer,

du trägst die Last und die ist schwer.

Wir lieben dich trotzdem, wir lieben dich immer.

Wir lieben die Freiheit, du das schliessen,

wir sollten beide es irgendwie geniessen.

 

 

Fantasie und Freiheit

Marcel Krebs (c) Sport-heute.ch

24.9.14 02.03

 

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