sman

Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Die Schweiz rockt Canada beim Mountainbike Worldcup in Mont Saint Anne (Canada)

Geschrieben von Jürgen Gruenwidl am .

DSC 9966

Eine Reportage aus Canada von Jürgen Gruenwidl. Text und Bilder.

 Oder in Anlehnung an das Lied „Britania rule the world “Switzerland rule the MTB CC world“. Wie schon im Vorjahr siegten bei den Elite Damen und Herren, Yolanda Neff und Nino Schurter, wenn auch beide in ganz verschieden verlaufenden Rennen.

Während Jolanda Neff wieder wie gewohnt schon in der ersten Runde in Führung ging und diese nicht mehr hergab, kam es bei den Herren mal wieder zum Duell zwischen Nino Schulter und Julien Absalon. Aber der Reihe nach.

Am Sonntag waren um 9.00 Uhr die U23 Herren an der Reihe. Unter ihnen der bis dahin Weltcup führende Lars Forster. Allerdings unter schlechten Vorzeichen. Hatte er sich doch vor 2 Wochen bei den Schweizermeisterschaften die Schulter ausgekugelt. So war es fast ein Wunder, dass er überhaupt am Start war. Nach einem Sturz und einigen Defekten stieg er aus dem Rennen aus. So war beim Sieg von Titouan Carod aus Frankreich Andri Frischknecht auf Rang sechs der beste Schweizer.

Um 11.15 Uhr waren denn die Elite Damen an der Reihe. Die Weltcup-Führende Jolanda Neff hatte laut einer Mitteilung von Swiss Cycling am Morgen in der Unterkunft das Bewusstsein verloren. Dennoch ging sie an den Start und siegte in gewohnter Manier. Allerdings blieb auch sie von Stürzen nicht verschont aber bei dem Abstand zur Konkurrenz, war es kein grosses Problem. Zweite wurde Weltmeisterin Catharine Pendrel (Can) und dritte Pauline Ferrand Prevot aus Frankreich.

Nach den Damen folgte der Höhepunkt des Tages mit dem Elite Herren Rennen.

Bei den Herren kam es wieder zum Duell zwischen Nino Schurter und Julien Absalon. Zunächst hatte noch Mathias Flückiger mithalten können, doch bald wechselten sich nur noch Schurter und Absalon in der Führung ab. In der Schlussrunde griff Schurter den Weltmeister an und riss eine kleine Lücke. Die genügte dem Schurter um sich seinen ersten Saisonsieg und den 15. Weltcup-Sieg insgesamt zu sichern.

Das letzte Rennen des Tages war um 16.30 Uhr das U23 Rennen der Damen. Wie in Lenzerheide verliessen die meisten Zuschauer nach dem Eliterennen der Männer das Geschehen. Auch hier stand mit Alessandra Keller eine Schweizerin auf dem Podium. Hinter Serien-Siegerin Jenny Rissveds aus Schweden belegte Keller zum zweiten Mal in dieser Saison den zweiten Rang. Dritte wurde Alice Barnes aus Gross Britannien.

Mont Saint Anne feierte dieses Jahr 25 Jahre Weltcup und Weltmeisterschaft Rennen. Man konnte schon einiges an Erfahrung spüren. Vieles ist entspannter als in Europe, ob dies nun die Erfahrung mit grossen Veranstaltungen ist, die nordamerikanische Art oder beides. So waren die Abgrenzungen niedrig, so konnte man ohne sich ein den Bändern zu verheddern schnell die Seite wechseln. Und keiner es dabei aufgefallen irgendeinen Fahrer zu behindern. Da sei man an die Weltcups in Albstadt erinnert, wir man fast per Polizei abgeführt wurde, wenn man nicht an der vorgesehenen Stelle die Strecke querte.

Es sei noch erwähnt das am Samstag der Weltcup im Downhill an gleicher Stelle stattfand. Allerdings waren hier die Schweizer nicht auf den vordersten Positionen zu finden. So ist Nick Beer bei den Elite Herren auf Rang 40 und Carina Cappellari bei den Elite Frauen auf Platz 9 zu finden.

DSC 0223

DSC 9677

DSC 0165

DSC 9593

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren