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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Schweizer Meisterschaften im Mountainbike Crosscountry

Geschrieben von Jürgen Grünwidl Text und Fotos am .

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Die Schweiz kürte an diesem Sonntag ihre Meister im Mountainbike Crosscountry. Die neuen Schweizer Meister sind:

 Nino Schurter (Elite Herren), Andri Frischknecht ( U23 Herren), Vital Albin (Junioren), Loris Rouiller ( U17 Herren), Kathrin Stirnemann (Elite Damen), Linda Indergand (U23 Damen), Nicole Koller (Juniorinnen) und Nadja Grod (U17 Damen)

Im Rahmen des Argovia Cup wurden in Langendorf die Schweizermeisterschaften im Cross Country ausgetragen. Wer die Strecke aus den letzten Jahren kannte, fragte sich, ob sie einer Schweizermeisterschaft würdig ist. Doch haben die Veranstalter, die Strecke „upgegraded“ und wenn auch immer noch nicht die technisch anspruchsvolle Strecke, zeigte, sie doch einige Schwierigkeiten, wie auch zwei prominente Ausfälle zeigen. Ramona Forchini, eine Kandidatin auf das Podest bei den U23 brach sich das Schulterblatt und fällt wohl für 6 Wochen aus, damit sind natürlich auch die beiden Weltcups in Nordamerika für sie ad acta gelegt. Lars Forster kugelte sich bei einem Sturz die Schulter aus. Man wird sehen ob der Weltcupführende bei den U23 Herren bei den nächsten Weltcups wieder fit ist. Zusätzlich machte den Fahrern die schwüle Hitze zu schaffen.

Nino Schurter verteidigte in Langendorf seinen Schweizer Meistertitel vor Florian Vogel und Lukas Flückiger

Auch wenn der Sieger der Top-Favorit war, so einfach war es für ihn bei der Leistungsdichte bei den Schweizer Herren nicht. Pechvogel war Mathias Flückiger, dem Ende der Fünften von acht Runden die Kette aus der Führung fiel, sodass aus dem Spitzentrio mit Nino Schurter und Florian Vogel verabschieden musste.

Die Entscheidung im Kampf um den Titel fiel in der letzten Runde. Beide Kontrahenten wollten in den Singeltrail als erster hinein, Schurter gewann den Sprint und am Ende die Meisterschaft. Für den Churer war es der fünfte Meister-Titel in der Elite. Dritter wurde Lucks Flückiger.

U23 Herren

Gleich in der ersten Runde hatten sich Lars Forster, Andri Frischknecht und Marcel Guerrini vom Feld abgesetzt, als Top-Favorit Lars Forster bei einem Sprung stürzte und sich die Schulter auskugelte aus. Damit war für den U23-Weltcup-Führenden das Rennen beendet.

Marcel Guerrini musste in der letzten Runde seinen zweiten Platz noch an Florian Chenaux weitergeben. Chenaux war am anfange gar nicht so gut unterwegs aber im Laufe des Rennens wurde es dann aber immer besser.

Überraschung bei den Damen: Jolanda Neff nicht auf Platz 1.

Zunächst sah es aus wie erwartet. Jolanda Neff hatte sich abgesetzt und jeder richtete sich darauf ein, mehr das Duell um Platz 2 zu verfolgen, als den scheinbar sicheren ersten Platz für Jolanda Neff. Doch in Runde vier versagte am Bike plötzlich die elektronische Schaltung von Jolanda Neff. Neff stoppte in der in der technischen Zone und verlor fast 4 Minuten. Damit fiel Sie zunächst auf den fünften Rang zurück.

Plötzlich kämpften Kathrin Stirneman und Nathalie Schneitter um den Titel, eine fast ungewohnte, in jeden Fall eine unerwartete Chance. Schlussendlich entschied Kathrin Stirneman das Rennen für sich, vor Nathalie Schneitter.

Jolanda Neff konnte noch über 2 Minuten der 4 Minuten gut machen und wurde Dritte.

U23: Indergands überlegenen

In der U23-Kategorie war Linda Indergands Sieg nie gefährte. Die Titelverteidigerin hatte Alessandra Keller eine kurze Strecke als Begleiterin, bevor auch diese abreissen lassen musste. Dritte wurde mit Andrea Waldis, die dritte frühere Juniorenweltmeisterin im Rennen.

Juniorinnen: Vorentscheidung durch Freis Defekt

Bei den Juniorinnen entschied sich der Kampf um das Meister-Jersey in der Zweiten von vier Runden. Wie man es aus vielen Rennen der letzten Zeit kennt, setzten sich Nicole Koller und Sina Frei (jb Felt) vom Rest der Konkurrenz ab und es schien auf das übliche Duell hinaus zu laufen.

Doch in der zweiten Runde erlitt Sina Frei einen Defekt und Koller konnte sich absetzen und erreichte mit 3:09 Minuten Vorsprung das Ziel.

Sina Frei war enttäuscht über ihren Silberrang, den sie sich aber auch hart erkämpfen musste. Nach dem Wechsel des Hinterrads lag sie nur noch auf Rang sechs. Dritte wurde Sonja Guerrini mit 3:40 Minuten Rückstand.

Bei den Junioren haben die Lokalmatadoren Vital Albin und sein Teamkamerad Nick Burki Gold und Silber geholt.

Im Rennen der Junioren kam es bereits in der ersten Runde zu einer Vorentscheidung: Titelverteidiger Filippo Colombo führte eine dreiköpfige Spitzengruppe an. Dann stürzte der Tessiner und Albin und Burki lagen plötzlich alleine in Führung. Burki traf in der zweiten Runde die richtige Entscheidung, als er seinen Vereinskameraden vom Bike Team Solothurn ziehen ließ, dessen Tempo ihm zu hoch war. Er verteidigte den Silber-Platz und erreichte mit 32 Sekunden Rückstand das Ziel.

Filippo Colombo (Velo Club Monte Tamaro BMC) setzte sich in der Verfolgergruppe letztlich durch und gewann Bronze.

U17

In der U17-Kategorie gewann Loris Rouiller. Er setzte sich in der letzten Runde mit elf Sekunden Vorsprung auf Luca Schätti und 15 Sekunden vor Jan Sommer durch.

Bei den U17-Damen konnte Nadja Grod (jb Felt) sich bereits in der ersten großen Runde absetzen. Pauline Roy konnte die Lücke aber nicht mehr schließen und holte mit zwölf Sekunden Rückstand Silber vor Lara Krähemann (jb Felt), die 27 Sekunden Differenz zur Siegerin aufwies.

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